Radikale Innovation…

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ingo-boldt150x100.jpg…kann auch etwas sein, das in der Vergangenheit bereits existiert hat. Oder in anderen Ländern gang und gebe ist. In Ägypten werden Waschmittel teilweise direkt aus großen Säcken mit einer Schaufel in mitgebrachte Behälter gefüllt. Nun hat Ingo Boldt aus Deutschland beim enable2start-Gründerwettbewerb [aus dem Blog von Burkhard Schneider] eine Waschmitteltankstelle eingereicht. Sein französischer Partner hat eine Maschine für die Lebensmittelhändler gebaut, allerdings zuerst noch für Wein verwendet. Das soll natürlich helfen, die enormen Mengen von Verpackung zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Das neue Modewort heißt “Nullverpackung”. Viele Verbraucher ärgern sich, dass sie teure Kunststoffbehälter von Flüssigwaschmitteln nach einmaligem Gebrauch wegwerfen müssen.

Noch besser gefällt mir allerdings die Entwicklung des Frankfurter Batelle-Instituts aus 1989, die ‘essbare Klarsichtfolie’ aus einer neu gezüchteten Erbsensorte. Die allerdings noch 10 Minuten brauchte, um sich in Wasser aufzulösen. Neuere Folien brauchen dazu nur rund 1 Minute.

Nur der essbare Jogurtbecher hat sich bis heute noch nicht wirklich durchgesetzt!

Mister 15.000 Volt - Dieter Ludwig

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Ein gutes Beispiel, wie zäh und mühsam es ist, eine entsprechende Innovation voranzutreiben, liefert der ehemalige Leiter des Karlsruher Verkehrsverbundes Dieter Ludwig. Mit seiner Forderung nach gnadenloser Kundenorientierung (”Unsere Kunden wollen nicht umsteigen!”) ist es ihm gelungen, über viele Jahre hinweg enorme Zuwächse an Nutzern des öffentlichen Verkehrs zu erzielen.

Um dieses Versprechen (kein Umsteigen zwischen Tram und Regionalbahn) einlösen zu können, musste er eine radikale Innovation fordern - den Zweistromzug. Als er das vorschlug, hielten ihn die meisten für verrückt. Folgende Unterschiede mussten auf einen Nenner gebracht werden:

- Die Karlsruher Straßenbahn fährt mit 750 Volt Gleichstrom, die Bahn mit 15.000 Volt Wechselstrom (daher sein Spitzname).

- Die Tram fährt höchstens 70 km/h, die Bahn 300 km/h und mehr.

- Tram und Bahn benötigen unterschiedliche Kurvenradien.

- Trambahnführer und Lokführer benötigen unterschiedliche Prüfungen.

Die Karlsruher Fahrer haben alle Prüfungen und die Kunden merken nicht einmal, wann von Gleich- auf Wechselstrom umgestellt wird. Dafür braucht so ein Zweistromzug vom Rathaus in Karlsruhe bis zum Rathaus in Heilbronn nur 55 Minuten. Das sind immerhin rund 93 Km, für die Google maps mit dem PKW über die Autobahn 57 Minuten kalkuliert! Kein Wunder also, dass die Karlsruher damit bei manchen Linien sagenhafte Steigerungen von mehreren hundert Prozent erreicht haben.

[Quelle: Salzburger Nachrichten vom 12.9.2009]

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In 12 Minuten von Zürich nach Bern!

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Das Thema ‘Magnetschwebebahn’ wird in Europa mit mildem Lächeln quittiert, vor allem seitdem der letzte Versuch, ein Transrapid-Projekt von München zum Flughafen in Erding zu installieren, gescheitert ist. Deshalb möchte ich Ihr Augenmerk auf ein anderes Projekt richten, das gewisse Nachteile des Transrapid vermeidet, indem es unter die Erde in Vakuumröhren ausweicht: Es handelt sich um die Swissmetro, auch das Flugzeug ohne Flügel genannt. Details am besten im Video, auch wenn dieses schon 2001 gedreht wurde und nicht mehr alle Dinge stimmen (z.B. die erste Strecke soll Zürich-Bern werden, damals hieß es noch Zürich-Basel).

Im Jahr 2007 berichtet Swissmetro nicht viel Neues. Möglicherweise ist Ihnen die Rekordfahrt des französischen TGV vom 3.4.2007 mit 574,8 kmh in die Glieder gefahren!

Die Konkurrenz eines schon bestehenden Netzes in punkto Geschwindigkeit ist für Swissmetro natürlich groß. Aber die Auswirkungen eines Zuges, der mit rund 570 kmh durch die Landschaft rast, sind schon im Video zu erahnen. Abgesehen von der ungeheuren Lärmentwicklung zieht der Zug alles Mögliche wie ein Staubsauger mit sich.

Deshalb bleibt meines Erachtens die unterirdische Variante weiter interessant. In zahlreichen Blogeinträgen wird das Für und Wider kommentiert. Als größte Hürde (Kostenfaktor) wird die Aufrechterhaltung eines Vakuums in den Röhren gesehen. Sollte es jemals Realität werden, ist es auf jeden Fall eine Radikale Innovation, auch wenn hier nur (!) eine Magnetschwebebahn mit einer Art Rohrpostsystem kombiniert wird (Ich weiß schon, dort wird Druckluft verwendet, bei Swissmetro Vakuum oder Teilvakuum). Aber beide transportieren etwas sehr schnell durch Röhren.

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Gefahr schafft Sicherheit!

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Dieses radikale Konzept hat der inzwischen verstorbene Niederländer Hans Monderman vertreten. Sein Vorschlag: Alle Verkehrsschilder entfernen. Das hat als bisher einzige Gemeinde in Deutschland Mitte 2008 die Gemeinde Bohmte bei Osnabrück auf einem 500m langen Teilstück der Hauptverkehrsstraße im Zentrum umgesetzt. Es gilt nur mehr ‘rechts vor links’, alle Verkehrsschilder und Ampeln wurden entfernt und die Gehsteige und Fußgängerinseln wurden eingeebnet. Im Sinne der Chaostheorie regelt sich alles von selbst: Die Verkehrsteilnehmer sind wesentlich aufmerksamer. Zwischenstand September 2008: Bisher noch kein einziger Unfall! (Gegenüber im Schnitt ca. 8 Unfällen in einem ähnlichen Zeitrahmen).

sharedspace.jpgDie EU hat diesen Umbau aus dem Projekt ‘Shared Space’ mitfinanziert. Weitere 6 Gemeinden in NL, GB, BE und DK machen mit. Der Gedanke dahinter ist, dass sich alle Verkehrsteilnehmer zu gleichen Teilen die Verantwortung im Straßenverkehr teilen. Als wesentlicher Bestandteil des Konzepts wird eine starke Einbindung der Bevölkerung schon im Planungsstadium beschrieben.

Allerdings ist dieses Konzept so revolutionär, dass es nur in einem (!) Ort in D und auch nur auf einer relativ kleinen Strecke verwirklicht wird. Und teilweise wieder verwässert ist, wie in Ipswich, wo die Gehsteige teilweise farblich anders gestaltet wurden als die Straße, was gar nicht im Sinne des Konzepts ist und eine Scheinsicherheit erzeugt.

[Quelle: Jörg Mehlhorn, Gesellschaft für Kreativität e.V.]

[ASIT-Prinzip ‘Objektentfernung - Object Removal’]

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Lass’ ein wesentliches Teil weg…

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emonsdoppeldeckerlkw.jpg…ist einer der Ansätze von ASIT (Advanced Systematic Inventive Thinking), um Innovationen anzudenken. Dort wird es

- Objektentfernung (Subtraction oder Trimming) genannt. Die anderen sind Vereinheitlichung, Multiplikation, Division und Symmetriebrechen.

Ein gutes Beispiel für das Weglassen eines wesentlichen Teils - nämlich starrer Achsen bei einem LKW - habe ich bei CREAX gefunden. Das dient dazu, die Ladefläche des LKW extrem absenken zu können und dadurch eine Art ‘Doppeldecker’ zu ermöglichen, der 54 Europaletten oder 87 Rollcontainer fassen kann. 21 Tonnen sind möglich. Jedes Rad hat Einzelaufhängung. Die Firma Emons in Holland hat dieses Konzept 2WIN entwickelt, das eine wesentlich bessere Ausnutzung eines LKWs garantiert. Die Fahrer können durch den eingebauten Lift die Ware selbst aus- und einladen oder z.B. direkt von einer Rampe in den oberen Bereich einstapeln. Sogar ein kleiner Stapler wird mitgeführt.

[ASIT-Prinzip ‘Objektentfernung’]

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Den Fahrradsattel neu erfunden…

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…hat der Designer Jon Catling aus Großbritannien. Aufgrund der Form nennt er den Sattel ‘Manta’, weil er sich wie ein Rochen hin und her bewegt. Auf seiner Website beschreibt er die medizinischen Vorteile und den technischen Hintergrund seiner Erfindung. Das könnte eine neue Chance für all diejenigen bedeuten, die aus Angst um ihre Geschlechtsteile das Radfahren aufgegeben haben. Tatsächlich belasten herkömmliche Fahrradsattel bestimmte Körperteile in einem Ausmaß wie es von der Natur nie vorgesehen war.

Sobald Catling genug Startgeld gesammelt und einen namhaften Produzenten gefunden hat, gehören ‘taube’ Hoden der Vergangenheit an!

Gefunden bei Youtube

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Eine Brücke nach Nirgendwo

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oeresundBeim Anflug auf den Kopenhagener Flughafen traute ich meinen Augen nicht, als ich nach unten sah: Da gab es eine tolle Brücke, die aus Schweden in Richtung Dänemark zeigte und die Fahrbahn endete plötzlich mitten im Meer! Von oben schien sie in eine Sackgasse zu münden. Später erfuhr ich, dass es sich bei der ‘Sackgasse’ um die künstliche Insel Peberholm handelt, wo sowohl Autobahn wie auch Bahntrasse unter die Meeresoberfläche ‘hinabtauchen’. Und das deshalb, damit kein Bauwerk die Einflugschneise des Kopenhagener Flughafens behindert. Und beide tauchen auch erst wieder auf der anderen Seite des Flughafens auf.

Bei meiner Recherche zu dem Bauwerk bin ich auf tolle Innovationen gestoßen, die während der Bauarbeiten für dieses Jahrhundertbauwerk zum Tragen kamen. Bernd Nebel hat dies auf seiner Brücken-Homepage so gut beschrieben, dass ich Ihnen empfehle, es bei ihm im Original nachzulesen.

Von anderen Konferenz-Teilnehmern (Sie erinnern sich, ich war bei einer Kreativitäts-Konferenz) habe ich erfahren, dass sich durch die Brücke über den Øresund sogar die Lebensbedingungen vieler Dänen verändert haben. Die Fahrt von einem Land ins andere dauert 30-60 Minuten. Viele Dänen arbeiten weiterhin in Kopenhagen, sind aber hinüber nach Malmö gezogen, weil dort das Leben günstiger ist als in der dänischen Hauptstadt. Trotz starker Rabatte, die diesen Pendlern gewährt werden, wurden die Berechnungen für die Schuldentilgung des Bauwerks von ursprünglich 35 Jahren auf 33 abgesenkt, weil die Einnahmen wesentlich über den Erwartungen lagen. Sollte eines Tages die Fehmarn-Brücke (verbindet Deutschland mit Dänemark ) tatsächlich gebaut werden, dann würde das auch dem Tourismus Richtung Skandinavien nochmals einen ordentlich Schub verleihen.

[Foto: Bernd Nebel]

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Ohne Fahrer in der Metro

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Als ich das letzte mal in Kopenhagen war (es ist freilich schon Jahrzehnte her) gab’s das noch nicht: Eine Metro OHNE Fahrer. Und auch sonst zeigt sich kein anderer Bediensteter in den Stationen. Die Ausnahme bilden blaugewandete Kontrollore, die Fahrkarten überprüfen. Ich gebe zu, ich habe es erst auf halber Fahrt bemerkt: Vorne sitzt keiner drin, ja nicht einmal ein Stuhl ist vorgesehen: Das Ding fährt von ganz alleine!

Metro Kopenhagen

Und ist in wenigen Minuten vom Flughafen in der Innenstadt! Durch den Zugang auf gleichem Niveau und viel Platz im Waggon können Fahrräder und Kinderwägen sehr leicht befördert werden. In Stoßzeiten kommt alle 1,5 Minuten ein (wenn auch kurzer) Zug. Die längste Wartezeit beträgt 4 Minuten! Einer Fotosammlung von Matthias und Jonas Frey, die diese bei ‘bahnbilder.de’ ausgestellt haben, entnehme ich die Abbildung der formschönen italienischen Zuggarnituren.

Wenn das nicht radikal ist: Ein Zug ohne Fahrer - aber nicht ohne Führer. Denn der sitzt in einer Schaltzentrale und überwacht, ob die Steuerung durch den Computer auch wirklich klappt.

Kaum ins heimatliche Salzburg zurückgekehrt, tauche ich tiefer in dieses Thema ein und muss feststellen, dass es fahrerlose U-Bahnen schon seit Jahren gibt. Die erste 1983 in Lille/Frankreich. Mittlerweile gibt es unterschiedlichste Systeme auf der ganzen Welt. Bombardier und Siemens sind hier stark unterwegs. Besonders Siemens hat in Nürnberg die erste fahrerlose U-Bahn auf die Schienen gesetzt. Allerdings noch ohne Passagiere, da es Abstimmungsprobleme mit der Software gibt. In Turin ist Siemens allerdings schon weiter, denn dort funktioniert die erste fahrerlose U-Bahn Italiens bereits seit Februar 2006. Das liegt vielleicht auch daran, dass überall dort, wo neue Strecken speziell für eine fahrerlose Metro gebaut wurden, viel weniger Abstimmungsprobleme herrschten als dort, wo im ‘gemischten Betrieb’ gefahren, also auf ein bestehendes System aufgesetzt werden muss.

Zurück zu Kopenhagen: Dort wird eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 40 (!) Km/h inklusive Aufenthalten erreicht - bei einer Höchstgeschwindigkeit von 80 Km/h. Und am Wochenende fahren die Züge rund um die Uhr! Vieles hat mich bei meinem Besuch begeistert. In einem eigenen Beitrag möchte ich mich mit der Verbindung von Dänemark und Schweden (Tunnel und Brücke) beschäftigen.

Der Zeppelin ist noch nicht tot

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Die Geschichte der Luftschiffe hat Ende des 19. Jahrhunderts begonnen - mit dem in Wien verstorbenen Ungarn David Schwarz. Seiner Witwe hat der deutsche Graf Zeppelin die Erfindung eines ‘Starrluftschiffes’ abgekauft und daraus die ‘Zeppeline‘ entwickelt. Sowohl privat als auch militärisch eingesetzt, ist die anfängliche Euphorie dann doch (nach einigen Unfällen) einer Ernüchterung gewichen. Den Todesstoß für die ‘Riesenluftschiffe’ hat wohl der Absturz der ‘Hindenburg’ im Jahr 1937 bei Lakehurst/USA versetzt. Das größte Luftschiff der Geschichte war innerhalb weniger Sekunden nur mehr ein Haufen Schrott. Dabei war damals durch die Verlegung der Gondel in das Innere des Luftschiffes die Beförderung von 72 Passagieren möglich!

Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Bau von Prallluftschiffen forciert, die viel kleiner waren und hauptsächlich als Werbeträger oder zur Beobachtung verwendet wurden (und noch heute im Einsatz sind).

Als Transportmittel ursprünglich angedacht, wollte die Cargolifter AG in der Nähe Berlins durch den Bau eines halbstarren Luftschiffes Berühmtheit erlangen. Leider ist dabei eine ‘Bauchlandung’ in Form einer Insolvenz entstanden. Aber zur Jahrtausendwende hat die ZF Friedrichshafen AG mit ihrer Tochter ZLT Zeppelin Luftschifftechnik GmbH & Co. KG die neuen ‘Zeppelin NT (Neue Technologie)’ aus der Taufe gehoben. 2001 wurde die Deutsche Zeppelin-Reederei GmbH gegründet, die Flüge über den Bodensee anbietet. Und so ist wenigstens im neuen Jahrtausend eine Verwendung im touristischen Bereich gesichert!

zeppelinfluege

[Foto: Zeppelinflug]

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Stuttgart 21

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stuttgart-hbfEin eher radikales Projekt hat meine Aufmerksamkeit erregt: In Stuttgart soll unter dem Namen ‘Stuttgart 21′ der bisherige Hauptbahnhof um 90 Grad gedreht werden: Er wird damit von einem Kopfbahnhof zu einem Durchgangsbahnhof. Dafür muss er aber auch noch 11 Meter unter die Erde. Ebenso müssen dafür kilometerlange Tunnels durch die gesamte Stadt gegraben werden, um alle Fernverkehrsschienen unterirdisch zu führen. Die dadurch gewonnenen Flächen sollen der Stadterneuerung dienen. Sie werden nach dem Ausbau des neuen Bahnhofs an eine Entwicklungsgesellschaft weitergegeben. Es ist dies eines der ehrgeizigsten Projekte deutscher Städteplanung in der nahen Zukunft. Mit Widerstand zahlreicher Interessensgruppen ist zu rechnen, denn es müssen zahlreiche Häuser weichen oder werden in Mitleidenschaft gezogen. Aber all die zu erwartenden Probleme stehen den großen Zielen gegenüber:

*Beschleunigung der Magistrale (Hauptverkehrsstrecke) Paris-Istanbul. Von Stuttgart nach Wien werden zukünftig 2 (!) Stunden Fahrzeit eingespart.
*Gewinnung neuer Flächen zur städtebaulichen Entwicklung Stuttgarts.

Eigentlich sollte das Projekt in ‘Stuttgart 22′ umbenannt werden, denn es hat rund 22 Jahre gedauert, bis das Projekt von den ersten Planungen (im Jahr 1985) weg endlich im Juli 2007 beschlossen wurde. Und die Eröffnung ist frühestens für 2015, eher aber erst gegen 2018 geplant!

staedtebau-stuttgart21

[Fotos: pixelio.de, DB]

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