Der Sonne entgegen…
3. Februar 2007 Allgemein, Dienstleistungen, Prozesse, Tourismus Keine Kommentare
…geht es für mich für die nächsten 2 Wochen. Sollten mir auf Fuerteventura ‘radikale Innovationen’ unterkommen, so werde ich möglicherweise direkt von der Insel berichten. Fest steht jedenfalls, dass es schon am Flughafen erst jüngst wieder zu ‘radikalen Innovationen’ der besonderen Art gekommen ist.
Ich kaufte mir am Frankfurter Flughafen eine Ritter Sport (Rum/Trauben), um sie während der Wartezeit bis zum Abflug zu verzehren. Die Dame an der Kasse:”Gut, dass Sie keine Marzipan-Schokolade genommen haben, die hätte ich Ihnen nämlich einschweißen müssen!” Ich:”Wieso das denn?” Sie:”Ja, weil die ist pastös (wegen der Füllung). Und was pastös ist, könnte Sprengstoff sein.” Sie bot mir dann auch noch an, meine Wasserflasche einzuschweißen, damit ich problemlos durch die Sicherheitskontrollen kommen würde. Ich verzichtete dankend:”Ich trinke die Flasche sicher vorher leer, wenn ich meine Schokolade auf einen Sitz essen muss!”
Auch Gummibärchen, Likörbohnen (Achtung: Nitroglyzerin!), Schokolade mit Erdbeerfüllung: Alles, alles wird eingeschweißt! Wenn sich da nicht jemand eine goldene Nase mit durchsichtigen Kunststofftüten verdient!?!
Foto: innokaanÂ
Österreich (und im Speziellen die Steiermark) hat bereits im vergangenen März eine Schiwoche in Dubai organisiert, um den Wüstensöhnen unser schönes Heimatland näher zu bringen. Und sich auch beim Bau dieser größten Indoor-Skihalle der Welt mit Know-how mächtig ins Zeug gelegt. Schihallen gibt es mittlerweile in den erstaunlichsten Teilen der Welt (z.B. Indonesien, Australien, Japan, Holland, Belgien), seit langem auch im Ruhrgebiet und angeblich demnächst in der Hamburger Gegend. Aber am ‘radikalsten’ zu der Umgebung ist natürlich die Dubaier Halle. In der es übrigens ganzjährig 1 bis 2 Grad minus hat!
Kreativität im Vereinen der östlichen und der westlichen Küchenwelt beeindruckt ebenso wie sein Perfektionismus: Ryuichi Yoshii weiß anhand kleinster Details frischen von absolut frischem Fisch zu unterscheiden und verwendet Messer zum Stückpreis von 6.000 Dollar. Und ganz nebenbei erwähnt: Er kann angeblich 200 verschiedene Objekte aus Fisch schnitzen.
Nicht nur der Preis ist radikal (Zu- und Abfahrt vom Flughafen kosten oft mehr als der ganze Flug!), sondern auch eine Reihe anderer Dinge:
