Radikale Innovation » Prozesse

Eine Brücke nach Nirgendwo

Bauen, Prozesse, Tourismus, Transport, Verfahren Keine Kommentare

oeresundBeim Anflug auf den Kopenhagener Flughafen traute ich meinen Augen nicht, als ich nach unten sah: Da gab es eine tolle Brücke, die aus Schweden in Richtung Dänemark zeigte und die Fahrbahn endete plötzlich mitten im Meer! Von oben schien sie in eine Sackgasse zu münden. Später erfuhr ich, dass es sich bei der ‘Sackgasse’ um die künstliche Insel Peberholm handelt, wo sowohl Autobahn wie auch Bahntrasse unter die Meeresoberfläche ‘hinabtauchen’. Und das deshalb, damit kein Bauwerk die Einflugschneise des Kopenhagener Flughafens behindert. Und beide tauchen auch erst wieder auf der anderen Seite des Flughafens auf.

Bei meiner Recherche zu dem Bauwerk bin ich auf tolle Innovationen gestoßen, die während der Bauarbeiten für dieses Jahrhundertbauwerk zum Tragen kamen. Bernd Nebel hat dies auf seiner Brücken-Homepage so gut beschrieben, dass ich Ihnen empfehle, es bei ihm im Original nachzulesen.

Von anderen Konferenz-Teilnehmern (Sie erinnern sich, ich war bei einer Kreativitäts-Konferenz) habe ich erfahren, dass sich durch die Brücke über den Øresund sogar die Lebensbedingungen vieler Dänen verändert haben. Die Fahrt von einem Land ins andere dauert 30-60 Minuten. Viele Dänen arbeiten weiterhin in Kopenhagen, sind aber hinüber nach Malmö gezogen, weil dort das Leben günstiger ist als in der dänischen Hauptstadt. Trotz starker Rabatte, die diesen Pendlern gewährt werden, wurden die Berechnungen für die Schuldentilgung des Bauwerks von ursprünglich 35 Jahren auf 33 abgesenkt, weil die Einnahmen wesentlich über den Erwartungen lagen. Sollte eines Tages die Fehmarn-Brücke (verbindet Deutschland mit Dänemark ) tatsächlich gebaut werden, dann würde das auch dem Tourismus Richtung Skandinavien nochmals einen ordentlich Schub verleihen.

[Foto: Bernd Nebel]

Holt die Bauern in die Stadt!

Dienstleistungen, Lebensmittel, Prozesse, Verfahren 1 Kommentar

vertical farms-chrisjacobsAngeregt durch einen Beitrag auf ‘ideentower.de’ habe ich mich näher mit der faszinierenden Idee beschäftigt, Ackerbau und Viehzucht nicht mehr nur auf der Erdoberfläche zu betreiben. Durch das Bild in dem Beitrag dachte ich zuerst nur daran, Ställe und Felder in Zukunft zu verdoppeln, in dem man sie zweigeschoßig baut. Da ich mir aber das Konzept von Dr. Despommier/Columbia University näher angesehen habe, ist mir die Radikalität seines Vorschlags erst so richtig bewußt geworden: Er möchte Ackerbau und Viehzucht in z.B. 30-stöckige Hochhäuser verlagern, die mitten in der Stadt stehen. Damit möchte er 50.000 Menschen im Jahr versorgen. Und so auch gleich die Transportkosten verringern, da die Ware ja viel näher am Verbaucher wäre. Das dadurch freiwerdende Land sollte aufgeforstet werden, um unser Klima wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Er fragt z.B. auch, warum die Menschheit, die größtenteils bereits in wettergeschützten Gebäuden sitzt, ihre Nahrung immer noch den Unbillen des Wetters aussetzt. Seine Studenten haben bereits Konzepte für Manhattan und Harlem entwickelt. Diese sind teilweise schon sehr ausgereift, haben Wirtschaftlichkeitsrechnungen überstanden und muten gar nicht so utopisch an.

Aber auch in anderen Ländern wird fleißig an der Lösung des Welternährungsproblems gearbeitet. In Japan wird sogar mit unterirdischen Feldern experimentiert.

[Foto: Chris_Jacobs]

Ohne Fahrer in der Metro

Prozesse, Transport 2 Kommentare

Als ich das letzte mal in Kopenhagen war (es ist freilich schon Jahrzehnte her) gab’s das noch nicht: Eine Metro OHNE Fahrer. Und auch sonst zeigt sich kein anderer Bediensteter in den Stationen. Die Ausnahme bilden blaugewandete Kontrollore, die Fahrkarten überprüfen. Ich gebe zu, ich habe es erst auf halber Fahrt bemerkt: Vorne sitzt keiner drin, ja nicht einmal ein Stuhl ist vorgesehen: Das Ding fährt von ganz alleine!

Metro Kopenhagen

Und ist in wenigen Minuten vom Flughafen in der Innenstadt! Durch den Zugang auf gleichem Niveau und viel Platz im Waggon können Fahrräder und Kinderwägen sehr leicht befördert werden. In Stoßzeiten kommt alle 1,5 Minuten ein (wenn auch kurzer) Zug. Die längste Wartezeit beträgt 4 Minuten! Einer Fotosammlung von Matthias und Jonas Frey, die diese bei ‘bahnbilder.de’ ausgestellt haben, entnehme ich die Abbildung der formschönen italienischen Zuggarnituren.

Wenn das nicht radikal ist: Ein Zug ohne Fahrer - aber nicht ohne Führer. Denn der sitzt in einer Schaltzentrale und überwacht, ob die Steuerung durch den Computer auch wirklich klappt.

Kaum ins heimatliche Salzburg zurückgekehrt, tauche ich tiefer in dieses Thema ein und muss feststellen, dass es fahrerlose U-Bahnen schon seit Jahren gibt. Die erste 1983 in Lille/Frankreich. Mittlerweile gibt es unterschiedlichste Systeme auf der ganzen Welt. Bombardier und Siemens sind hier stark unterwegs. Besonders Siemens hat in Nürnberg die erste fahrerlose U-Bahn auf die Schienen gesetzt. Allerdings noch ohne Passagiere, da es Abstimmungsprobleme mit der Software gibt. In Turin ist Siemens allerdings schon weiter, denn dort funktioniert die erste fahrerlose U-Bahn Italiens bereits seit Februar 2006. Das liegt vielleicht auch daran, dass überall dort, wo neue Strecken speziell für eine fahrerlose Metro gebaut wurden, viel weniger Abstimmungsprobleme herrschten als dort, wo im ‘gemischten Betrieb’ gefahren, also auf ein bestehendes System aufgesetzt werden muss.

Zurück zu Kopenhagen: Dort wird eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 40 (!) Km/h inklusive Aufenthalten erreicht - bei einer Höchstgeschwindigkeit von 80 Km/h. Und am Wochenende fahren die Züge rund um die Uhr! Vieles hat mich bei meinem Besuch begeistert. In einem eigenen Beitrag möcht ich mich mit der Verbindung von Dänemark und Schweden (Tunnel und Brücke) beschäftigen.

Stuttgart 21

Prozesse, Transport 2 Kommentare

stuttgart-hbfEin eher radikales Projekt hat meine Aufmerksamkeit erregt: In Stuttgart soll unter dem Namen ‘Stuttgart 21′ der bisherige Hauptbahnhof um 90 Grad gedreht werden: Er wird damit von einem Kopfbahnhof zu einem Durchgangsbahnhof. Dafür muss er aber auch noch 11 Meter unter die Erde. Ebenso müssen dafür kilometerlange Tunnels durch die gesamte Stadt gegraben werden, um alle Fernverkehrsschienen unterirdisch zu führen. Die dadurch gewonnenen Flächen sollen der Stadterneuerung dienen. Sie werden nach dem Ausbau des neuen Bahnhofs an eine Entwicklungsgesellschaft weitergegeben. Es ist dies eines der ehrgeizigsten Projekte deutscher Städteplanung in der nahen Zukunft. Mit Widerstand zahlreicher Interessensgruppen ist zu rechnen, denn es müssen zahlreiche Häuser weichen oder werden in Mitleidenschaft gezogen. Aber all die zu erwartenden Probleme stehen den großen Zielen gegenüber:

*Beschleunigung der Magistrale (Hauptverkehrsstrecke) Paris-Istanbul. Von Stuttgart nach Wien werden zukünftig 2 (!) Stunden Fahrzeit eingespart.
*Gewinnung neuer Flächen zur städtebaulichen Entwicklung Stuttgarts.

Eigentlich sollte das Projekt in ‘Stuttgart 22′ umbenannt werden, denn es hat rund 22 Jahre gedauert, bis das Projekt von den ersten Planungen (im Jahr 1985) weg endlich im Juli 2007 beschlossen wurde. Und die Eröffnung ist frühestens für 2015, eher aber erst gegen 2018 geplant!

staedtebau-stuttgart21

[Fotos: pixelio.de, DB]

Das Fließband - Top oder Flop?

Prozesse 1 Kommentar

FließbandBei Wikipedia habe ich nachgelesen, dass die im allgemeinen Henry Ford zugeschriebene Fließbandarbeit (Einführung 1913) schon viel früher existiert hat: Im Automobilbau bei ‘Oldsmobile’, wo die Autos auf Holzgestellen zu den verschiedenen Fertigungsstationen gezogen wurden. In der Herstellung von Kaffee HAG in Bremen, mit Fleischtransportbändern in Cincinnatti oder bei der Herstellung von Schiffszwieback in England. Aber bereits 1790 soll ein gewisser Oliver Evans ein Patent für eine Mühle angemeldet haben, in der kontinuierlicher Transport angewendet wurde.

Dass die Fließbandarbeit immer im Zusammenhang mit Ford genannt wird, liegt wahrscheinlich daran, dass damals die Arbeitsschritte sehr genau zerlegt (getaktet) wurden, damit auch ungelernte Kräfte eingesetzt werden konnten und die Zeiten optimiert wurden.

Wie Charlie Chaplin in seinem Film ‘Moderne Zeiten’ damals schon sehr schön parodierte, führte die seinerzeitige Fließbandarbeit zu absoluter Abstumpfung und war durch die minutiöse Abstimmung aller Herstellungsprozesse aufeinander extrem störanfällig. Das kleinste Glied in der Kette konnte bei Problemen den gesamten Prozess zum Stillstand bringen. Die heute gebräuchliche Form der Fließbandfertigung in Gruppen ist für die Arbeiter wesenlich abwechslungsreicher und auch im Ablauf etwas flexibler. Besonders dort wo überhaupt kaum mehr Menschen im Produktionsprozess eingesetzt werden, hat das Fließband die Produktion in den meisten Betrieben enorm revolutioniert!

[Foto: pixelio.de]

2 Aufzüge im selben Schacht

Bauen, Produkte, Prozesse Keine Kommentare

Als ich es bei einem Innovationstag der Firma ThyssenKrupp in Essen gesehen habe, hat es mich sofort fasziniert: TWIN = 2 Kabinen benützen den selben Schacht - ohne zusammen zu stoßen! Wie so viele Innovationen ist diese auch durch eine spezielle Situation, nämlich an der Uni Stuttgart entstanden. Dort reichte die Kapazität der 6 Aufzugskabinen nicht mehr aus, um die steigenden Benutzerzahlen zu bewältigen. Aus Platzgründen war aber nicht an den Bau eines weiteren Schachtes zu denken. Also kam man auf die Idee, eine bereits im Jahr 1931 patentierte Idee (sie wurde damals nicht verwirklicht) in die Praxis umzusetzen, nämlich 2 Kabinen unabhängig voneinander im selben Schacht fahren zu lassen.

TWINDazu sind 2 Dinge nötig: Das Gebäude muss mindestens 50 Meter hoch sein und es braucht mehrere Aufzugschächte. Durch eine intelligente Zielauswahlsteuerung DSC (Destination Selection Control) teilt das System den verschiedenen Kabinen mit, welche Stockwerke sie ansteuern. Im Unterschied zum normalen Liftfahren, bei dem man nur die gewünschte Fahrtrichtung per Knopfdruck im voraus mitteilt, gibt man beim TWIN das anzusteuernde Stockwerk bereits außerhalb des Liftes an. Die DSC entscheidet dann, welche Kabine diesen Auftrag übernimmt. Laut ThyssenKrupp lassen sich so die Liftkapazitäten um 40% erhöhen. Oder ein Schacht einsparen, der für Leitungen und andere Installationen verwendet werden kann. Oder der gesparte Platz erhöht die vermietbare Fläche im Gebäude.

[Foto: ThyssenKrupp]

Radikal: An die Wurzel gehen

Allgemein, Lesetipps, Prozesse Keine Kommentare
brand eins

Einen wunderschönen Artikel zum Thema dieses Blogs habe ich beim Magazin ‘brand eins online’ gefunden. Über die Metapher einer tatsächlichen Behandlung im Mund eines Menschen wird hier die Situation vieler Firmen eins zu eins deutlich gezeichnet. Der Autor Wolf Lotter schreibt
Manche Mundhöhlen sind ein maßstabsgetreues Modell der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Realität. Einstürzende Eckzähne, marode Molare, Zahnfleischtaschen und Kraterlöcher, eine einzige Abbruchstimmung, über der ein leichter Fäulnisgeruch schwebt.

Und er schildert, dass auch Patienten beim Zahnarzt ähnliche Verhaltensweisen wie Wirtschaftskapitäne zeigen:
Wir bohren ein wenig herum, füllen ein bisschen was rein und spachteln ab – Zahnreformation sozusagen, geht schnell, bringt wenig. In ein paar Monaten liegen Sie wieder hier, mit größerem Loch, mit stärkeren Schmerzen. Geht aber schnell. Versprochen. Tut kaum weh.

Interessant sind auch die Beispiele von Reengineering, die er bringt. Besonders jenes der IBM Credit Corporation, die durch radikales Überdenken des Ablaufs einer Kreditvergabe den Vorgang von ursprünglich 420 auf tolle 4 Stunden verkürzte. Und damit zur Vorlage für den Gesamtkonzern IBM wurde, der gerade noch ‘die Kurve nahm’. Währenddessen Ken Olsen, Chef der Digital Equipment Corporation (DEC) mit seiner Meinung, Personal Computer für zu Hause seien völliger Unsinn, seinen Konzern in den Untergang riss.

Dinge auf den Kopf stellen

Allgemein, Produkte, Prozesse Keine Kommentare

ZahnpastaVielfach wird eine radikale Innovation damit erreicht, indem man etwas “auf den Kopf stellt”, also ganz anders macht als zuvor. Natürlich ist das oft bildlich gemeint, manchmal entspricht es aber auch genau den Tatsachen. So geschehen bei Zahnpasta-Tuben, die schon manches Ehepaar auseinander gebracht haben. Wenn die Metalltube einfach irgendwo in der Mitte eingedrückt, nicht sauber eingerollt und teilweise auch nicht zugeschraubt wurde. All diese Dinge wurden mit der auf dem Kopf stehenden Kunststofftube wunderbar gelöste. Und die Tuben nehmen auch weniger Platz weg.

Mittlerweile werden z.B. auch Honig und Ketchup auf den Kopf gestellt. Allerdings auch, damit sich das Fließverhalten verbessert. Es können aber auch Prozesse auf den Kopf gestellt werden: Schienenfahrzeuge haben die Schienen meist unter sich, aber manche hängen auch an einer Schiene oberhalb des Fahrzeugs. Wurden früher in jeder Bar Flaschen im Regal gelagert und mit der Hand in Gläser geleert, so lässt sich das Verfahren unter Ausnutzung der Schwerkraft umkehren, in dem die Flaschen hängend gelagert werden und die Dosiereinheit durch Andrücken eine vorgesehene Menge abgibt (und außerdem noch zählt).

Vielen Firmen würde es guttun, von Zeit zu Zeit alle Abläufe im Unternehmen “unter die Lupe zu nehmen” oder eben “auf den Kopf zu stellen”. Machen diese noch Sinn, dann beibehalten. Wenn nicht, dann Neues andenken. Sie haben vielleicht schon erraten, wer ihnen dabei Hilfe anbietet?

Der Sonne entgegen…

Allgemein, Dienstleistungen, Prozesse, Tourismus Keine Kommentare

Foto: innokaan…geht es für mich für die nächsten 2 Wochen. Sollten mir auf Fuerteventura ‘radikale Innovationen’ unterkommen, so werde ich möglicherweise direkt von der Insel berichten. Fest steht jedenfalls, dass es schon am Flughafen erst jüngst wieder zu ‘radikalen Innovationen’ der besonderen Art gekommen ist.

Ich kaufte mir am Frankfurter Flughafen eine Ritter Sport (Rum/Trauben), um sie während der Wartezeit bis zum Abflug zu verzehren. Die Dame an der Kasse:”Gut, dass Sie keine Marzipan-Schokolade genommen haben, die hätte ich Ihnen nämlich einschweißen müssen!” Ich:”Wieso das denn?” Sie:”Ja, weil die ist pastös (wegen der Füllung). Und was pastös ist, könnte Sprengstoff sein.” Sie bot mir dann auch noch an, meine Wasserflasche einzuschweißen, damit ich problemlos durch die Sicherheitskontrollen kommen würde. Ich verzichtete dankend:”Ich trinke die Flasche sicher vorher leer, wenn ich meine Schokolade auf einen Sitz essen muss!”

Auch Gummibärchen, Likörbohnen (Achtung: Nitroglyzerin!), Schokolade mit Erdbeerfüllung: Alles, alles wird eingeschweißt! Wenn sich da nicht jemand eine goldene Nase mit durchsichtigen Kunststofftüten verdient!?!

Foto: innokaan 

Kochen zweimal anders

Allgemein, Kochen, Prozesse Keine Kommentare

In letzter Zeit sind mir 2 Kochinnovationen untergekommen, die - obwohl grundverschieden - sich doch sehr vom Herkömmlichen unterscheiden.

Die erste hat mir Blog-Zuträger Sebastian Ulbert geliefert, indem er mich auf einen Beitrag auf der ORF-Site hingewiesen hat: Das Vakuum-Kochen. Schon 1974 in Frankreich erfunden, setzt es sich jetzt plötzlich sogar in der Sterne-Gastronomie durch. Foto: Pixelquelle.deSpeziell deshalb, weil man z.B. zähes Fleisch über viele, viele Stunden (oder Tage) bei Niedrigtemperaturen (z.B. 68 Grad) ganz weich kochen kann. Die Zubereitung der Fleischspeisen ist bei Niedrigtemperaturen von 80 Grad kinderleicht, da man nichts falsch machen kann und nicht ständig den Braten kontrollieren muss.

Die zweite Idee habe ich dann in Ruth Pinks ‘Kreativblog’ gefunden. Und sie eignet sich für alle, die noch keinen Herd für Niedrigtemperaturen haben. Nehmen Sie doch statt dessen Ihren Geschirrspüler. Der heiße Wasserdampf soll über die gesamte Zeit der Spülung bei 80 Grad liegen. Ideal um mit der Wäsche des Geschirrs auch gleichzeitig einen Lachs zuzubereiten! Egal welchen Fisch Sie nehmen, der Frischhaltebeutel sollte absolut dicht sein…