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Setzt sich Blu-ray disc nun endlich durch?

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Seit 2002 (lt. Wikipedia) gibt es Blu-ray bereits und wird stark von Panasonic und Sony unterstützt. Es soll die Nachfolge der DVD antreten und steht in Konkurrenz zu anderen Systemen wie HD-DVD oder VMD. Jetzt, 6 Jahre später, scheint der Formatkrieg in eine entscheidende Phase zu gehen. Anfang des Jahres 2008 hat der HD-DVD-Markt massive Einbrüche zugunsten der Blu-ray Disc erleiden müssen, nachdem der Medienkonzern Warner in Zukunft auf Blue-ray setzen will. Sony Österreich wird seine Produktion auf Blu-ray umstellen und sucht mindestens 100 neue Mitarbeiter.

Das Pendel könnte allerdings wieder umschlagen, wie vor kurzem ‘derstandard.at’ meldete. Denn Sony will verhindern, dass Sexfilme auf Blue-ray produziert werden. Nach Meinung von Experten ist jedoch der Markt für Erwachsene von erheblicher Bedeutung für die Entwicklung einer bestimmten Technologie. So könnte die Pornoindustrie einen entscheidenden Anteil daran haben, welches Format sich letztendlich durchsetzt. Zumal sich viele Regisseure und Produzenten schon für das HD-DVD-Format ausgesprochen haben.

Man sieht also, dass es sehr lange dauern kann und von unterschiedlichsten Faktoren abhängt, welches System sich letztendlich bei den Kunden durchsetzt. Und manche Entwicklungen setzen auch völlig unerwartet, fast über Nacht ein. Für Spannung ist also gesorgt! Sony muss Acht geben, um sich nicht wie seinerzeit zu verschätzen, als es um die Vormachtstellung bei den Videoformaten ging. Der Grad zwischen Top und Flop ist schmal!

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Flops bei technischen Innovationen

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Durch B. Kahmann aus Kassel bin ich auf einen interessanten Bericht in sueddeutsche.de über die 10 größten Technik-Flops der letzten Jahre gestossen, die ich hier kurz aufzähle:

1. Iridium (Backsteinhandy mit Monstertarifen, aber weltweit überall erreichbar)
2. Tablet-PC (Abnehmbare und berührungsempfindliche Bildschirme)
3. UMTS (höhere Übertragungsraten beim Handy)
4. WAP/Wireless Application Protocol oder Wait and Pay (mit dem Handy ins Internet)
5. Nokia N-Gage (Gameboy und Handy kombiniert)
6. Xelibri (Telefon in Puderdosenform)
7. Bildtelefon
8. Apple PowerCD (für Audio- und FotoCDs)
9. Laserdisc (Speichermedium für Filme)
10. Bildschirmtext

Interessant finde ich, dass 6 Flops die Sparte Telefon (5 davon die Sparte Mobiltelefon) betreffen. Wenn man bedenkt, welche Unsummen bei diversen obenstehenden Projekten versenkt wurden, dann versteht man schon, warum man eher an Produktverbesserungen herangeht und das große Risiko radikaler Innovationen scheut. Gott sei Dank gibt es ja auch genügend positive Beispiele: Man muss daher viele Dinge auf lange Sicht betrachten. Auch noch soviel Marktforschung im Vorfeld nützt oft nichts. Allerdings sind gerade Techniker sehr anfällig dafür, Dinge (und Leistungsmerkmale) zu entwickeln, die kaum jemand verwendet. Das beste Beispiel dafür sind Telefonanlagen in Büros!

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Rauch über Lampen absaugen

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AeroluceEine gänzlich neue Lösung hat sich der Salzburger Architekt Manfred Katzlinger einfallen lassen, um in Lokalen die Luft rauchfrei zu machen. Seine brandneue Erfindung ‘Aeroluce System’ saugt den Rauch durch die Lampen über den Tischen ab.

In Salzburg gibt es bereits das erste Lokal, das mit diesen Lampen arbeitet. Messungen haben ergeben, dass die Lampen den Rauch wirklich gut filtern. Selbst Nichtraucher bestätigen, dass sie im Lokal kaum Zigarettenrauch feststellen können. Angenehmer Nebeneffekt: Durch den Rauchabzug werden die Halogenlampen gekühlt. Katzlinger meint, dass diese dadurch sechs bis acht Mal länger halten.

Nachdem gerade in Deutschland und Österreich eifrig über ein generelles Rauchverbot in Lokalen diskutiert wird, könnte das ein interessanter Weg sein, um auch den Dienstnehmern im Gastronomiegewerbe entgegenzukommen. Denn die sind wirklich arm dran, wenn sie 8 Stunden oder mehr pro Tag giftige Dämpfe einatmen müssen. Die Lampen können unterschiedlich gestaltet werden, was Designer freuen dürfte. Und Katzlinger verspricht, dass sich sein System an jede bestehende ordentliche Lüftung angeschlossen werden kann.

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Ein Unterhemd kann Sonnenbrand mildern

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CyclodextrinAus der Serie ‘Deutsche Innovationen’ in der Wirtschaftswoche 43/2007 möchte ich heute die Cyclodextrine der Münchner Wacker Chemie hervorheben. Es sind dies ringförmige Zuckermoleküle, die beim Abbau des Naturproduktes Stärke mit Hilfe von Enzymen gewonnen werden. Sie sind biologisch abbaubar, völlig ungiftig und können dauerhaft auf Natur- und Kunstfasern verankert werden. Jedes Molekül bildet einen Hohlraum und kann darin Substanzen aufnehmen, die eine Abneigung gegen Wasser haben.

Sobald Sie nun zu schwitzen beginnen, nehmen diese Moleküle den Schweiß auf und geben im Gegenzug z.B. einen wohlriechenden Duft oder eine Medizin ab. Unterwäsche kann Sonnenbrand bekämpfen, ein Hemd Neurodermitis oder Strümpfe Orangenhaut (berichtet 3sat). BR-online berichtet noch weitergehend, nicht nur was alles mit Cyclodextrinen möglich ist, sondern was ‘intelligente’ Textilien bereits alles können. Sie schreiben z.B.

Das Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration, kurz IZM, entwickelt ein komplettes T-Shirt zur Kontrolle der Vitaldaten des Trägers. Mit leitfähigen Fäden ist ein Chip auf ein T-Shirt genäht, außerdem eingearbeitet - metallene Fäden, die über die Brust führen. Das Ganze: voll waschbar. Solche Systeme könnten in Zukunft die Herzfrequenz, Blutdruck und Puls erfassen. Bei kritischen Werten schlagen sie Alarm und übertragen die Daten per Mobilfunk an einen überwachenden Arzt.

Wir werden also in absehbarer Zeit die Frage: “Kann Kleidung heilen oder vorsorgen?” mit “Ja” beantworten können.

[Foto: Wikipedia]

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Den Fahrradsattel neu erfunden…

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…hat der Designer Jon Catling aus Großbritannien. Aufgrund der Form nennt er den Sattel ‘Manta’, weil er sich wie ein Rochen hin und her bewegt. Auf seiner Website beschreibt er die medizinischen Vorteile und den technischen Hintergrund seiner Erfindung. Das könnte eine neue Chance für all diejenigen bedeuten, die aus Angst um ihre Geschlechtsteile das Radfahren aufgegeben haben. Tatsächlich belasten herkömmliche Fahrradsattel bestimmte Körperteile in einem Ausmaß wie es von der Natur nie vorgesehen war.

Sobald Catling genug Startgeld gesammelt und einen nahmhaften Produzenten gefunden hat, gehören ‘taube’ Hoden der Vergangenheit an!

Gefunden bei Youtube

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Salzburger Innovationspreis 2007

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SkidataGestern Abend ist die Grödiger Firma Skidata mit ihrem neuen System ‘Freemotion’ als Sieger aus zahreichen eingereichten Innovationen hervorgegangen. Was ist nun an diesem System anders als bisher? Wurde bisher der Zutritt - in diesem Fall zum Skilift - generell verwehrt und nur dann geöffnet, wenn man über ein gültiges Ticket verfügte, so dreht Skidata den Spieß um und lässt den Zugang oder die Durchfahrt durch das Zugangs-Gate nun offen. Nur wenn jemand keine gültige Karte besitzt, dann versperrt ein Dreharm die Durchfahrt. Das funktioniert deshalb, weil das System schon von weitem erkennt, ob jemand duchfahrtsberechtigt ist oder nicht.

Psychologisch gesehen ist eine barrierefreie Durchfahrt natürlich angenehmer als sich durch ein Drehkreuz (nach Freigabe) zu zwängen. Und bei großem Andrang wickelt das System natürlich mehr Durchfahrten ab als bisher. Intelligent wie es ist, kennt es gleich, ob ein Erwachsener mit Kinderkarte durchfährt. Mogeln geht also nicht.

Skidata ist gerade 30 Jahre alt geworden und setzt seinen Ehrgeiz immer in Richtung Innovationen ein. Deshalb werden auch 10% des Umsatzes jährlich in Forschung und Entwicklung investiert. Was jedoch ‘Otto Normalverbraucher’ nicht weiß: Obwohl Skidata seinerzeit mit Skiliftzugängen begonnen hat, macht die Firma seit Jahren bereits nur mehr einen Teil ihres Umsatzes damit. Viel größer ist bereits der Anteil im Parkwesen. Aber auch bei Stadienzutrittssystemen ist Skidata aktiv.

[Foto: Skidata]

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Die Hinterbliebenen sind immer dabei

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AschendiamantenManche Dinge können erst entstehen, wenn sie durch gewisse Begleitumstände begünstigt werden. So wusste ich bis vor kurzem noch gar nicht, dass sich in der Schweiz bereits mehr als 75% aller Verstorbenen verbrennen lassen. Und es bleibt den Hinterbliebenen überlassen, ob sie die Asche des Dahingeschiedenen auf dem Friedhof lagern oder im trauten Heim (oder Garten). Daher ist es auch besser zu verstehen, dass in diesem Klima der Gedanke reifen konnte, was man mit der verbliebenen Asche noch alles anstellen könnte.

Zwei findige Herren, Veit Brimer und Rinaldo Willy aus Chur hatten zwar nicht die Idee, aber Kontakte zur russischen Akademie der Wissenschaften. Dort lernten sie Prof. Vladimir Blank kennen, der eine Technologie entwickelt hatte, wie man aus Asche Diamanten erzeugen könnte. Er brachte eine dementsprechende Maschine ein und die beiden Schweizer riskierten 2004 den Start. Sie nannten ihre Firma ‘Algordanza’ , was auf rätoromanisch soviel wie ‘Erinnerung’ bedeutet. Heute sind sie bereits in 17 Ländern vertreten und ISO-zertifiziert. Sie verlangen für ihre Dienstleistung in etwa den Preis eines durchschnittlichen Grabsteins. Dafür erhalten die Hinterbliebenen einen oder mehrere kleine Diamanten, die in einem mehrwöchigen Verfahren aus der Asche der Verstorbenen gepresst werden. Diese können in Ringe oder Anhänger eingearbeitet werden. Oder sie erhalten einen Ehrenplatz in der Wohnung. Sollte man in eine andere Stadt ziehen, wandert die Erinnerung an den oder die liebe Angehörige(n) mit. Selbst 10-15 Jahre alte Asche soll noch verarbeitet werden können. Würden Sie für diese Idee die Urne öffnen?

[Foto: Algordanza]

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Der Zeppelin ist noch nicht tot

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Die Geschichte der Luftschiffe hat Ende des 19. Jahrhunderts begonnen - mit dem in Wien verstorbenen Ungarn David Schwarz. Seiner Witwe hat der deutsche Graf Zeppelin die Erfindung eines ‘Starrluftschiffes’ abgekauft und daraus die ‘Zeppeline‘ entwickelt. Sowohl privat als auch militärisch eingesetzt, ist die anfängliche Euphorie dann doch (nach einigen Unfällen) einer Ernüchterung gewichen. Den Todesstoß für die ‘Riesenluftschiffe’ hat wohl der Absturz der ‘Hindenburg’ im Jahr 1937 bei Lakehurst/USA versetzt. Das größte Luftschiff der Geschichte war innerhalb weniger Sekunden nur mehr ein Haufen Schrott. Dabei war damals durch die Verlegung der Gondel in das Innere des Luftschiffes die Beförderung von 72 Passagieren möglich!

Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Bau von Prallluftschiffen forciert, die viel kleiner waren und hauptsächlich als Werbeträger oder zur Beobachtung verwendet wurden (und noch heute im Einsatz sind).

Als Transportmittel ursprünglich angedacht, wollte die Cargolifter AG in der Nähe Berlins durch den Bau eines halbstarren Luftschiffes Berühmtheit erlangen. Leider ist dabei eine ‘Bauchlandung’ in Form einer Insolvenz entstanden. Aber zur Jahrtausendwende hat die ZF Friedrichshafen AG mit ihrer Tochter ZLT Zeppelin Luftschifftechnik GmbH & Co. KG die neuen ‘Zeppelin NT (Neue Technologie)’ aus der Taufe gehoben. 2001 wurde die Deutsche Zeppelin-Reederei GmbH gegründet, die Flüge über den Bodensee anbietet. Und so ist wenigstens im neuen Jahrtausend eine Verwendung im touristischen Bereich gesichert!

zeppelinfluege

 

[Foto: Zeppelinflug]

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Brauchen wir im Auto noch einen Reservereifen?

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ReifenplattSeit vielen Jahrzehnten gibt es bereits Lösungen, die es erlauben würden, einen Standardreifen samt Felge im Kofferraum eines jeden Autos zu ersetzen. Denn man schleppt ja doch viel Gewicht mit (das braucht Treibstoff) und außerdem sterben jährlich tausende von Menschen noch beim Reifenwechsel, weil sie z.B. von vorbeifahrenden Autos erfasst werden. Als Zwischenlösung kann man eigentlich nur das sogenannte ‘Notrad’ erwähnen, das zwar viel leichter ist, aber immer noch mit dem beschädigten Reifen getauscht werden muss. Und nur für eine kurze Strecke verwendet werden darf!

Immer stärker in den Vordergrund drängt sich die ‘radikale Lösung’: Die Originalreifen am Auto können nicht mehr kaputt gehen! Oder zumindest lassen sie nur solche Beschädigungen zu, mit denen man noch bis zu 150 Kilometer weit fahren kann. Wie ich dem Schweizer Tagesanzeiger entnehme, setzt BMW verstärkt auf solche ‘Runflat’-Reifen, was übersetzt soviel heißt: Man kann diese Reifen auch flach fahren. Deshalb hat sich auch der deutsche Begriff ‘Notlaufreifen’ etabliert.

Ist es wirklich nur eine Preisfrage, warum es zu diesem Thema seit Jahren noch keine allgemeingültige Lösung gibt?

[Foto: pixelio.de]

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Container sind eine tolle Erfindung

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ContainerDie Möglichkeit, jede nur erdenkliche Ware in einem einheitlichen Behälter zu transportieren, hat die Transportwirtschaft seinerzeit revolutioniert. Laut Wikipedia hat sich der US-Amerikaner Malcolm P. McLean im Jahr 1937 damit beschäftigt, wie man die doch eher mühseligen Umladearbeiten auf Seehäfen verkürzen könnte. Das Löschen einer Schiffsladung hat früher oft mehrere Tage gedauert. Wie so oft, hat sich das eigentliche Endresultat erst etappenweise entwickelt: Zuerst verlud McLean komplette LKWs, später schlankte er auf Anhänger samt Aufbau ab, um in der dritten Etappe nur mehr die Aufbauten selbst zu verladen. Jetzt wurden die Aufbauten noch standardisiert, stapel- und verriegelbar gemacht - und schon war eine Erfindung geboren, die die Transportwirtschaft weltweit revolutionieren sollte. Galten ursprünglich nur amerikanische Maße, so erfreut sich heute doch der ISO-Container der größten Verbreitung.

Mittlerweile gibt es gigantische Containerschiffe: die dänische Emma Maersk schafft 11.000 20-Fuß-Standardcontainer (TEU) und kann in Bremerhaven in 16 Stunden be- und entladen werden. Die Standardisierung hat natürlich auch den weiteren Transportweg auf Bahn und LKWs erheblich vereinfacht. Trotzdem haben sich durch Spezialisierungen mittlerweile wieder eine Unzahl von Spezialcontainern entwickelt, die auf das jeweils zu transportierende Gut abgestimmt sind. Aber auch andere Formate wurden überlegt, z.B. der 45-Fuß-Container, weil dieser die LKW-Chassis besser ausnutzt und vielleicht den klassischen LKW-Sattelaufleger einmal ablösen soll.

[Foto: Wikipedia ]

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