Radikale Innovation » Medizin

Schneiden mit Laser

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1960 wurde der erste Laser (ein Rubinlaser) gebaut. Mittlerweile gibt es sensationelle Weiterentwicklungen. Laser wird zum Schneiden, Schweißen, Kleben, Entfernen und Messen von Dingen eingesetzt. Sicher ist diese Liste noch wesentlich länger. Nehmen wir den Bereich des Präzisionsschneidens heraus:

In der Medizin wird der Laser bei Operationen wie ein Skalpell genutzt. Das stellt sicher eine radikale Innovation gegenüber der früheren Verwendung von anderen Schneidewerkzeugen dar. Mit Laser werden Tätowierungen und Narben entfernt, aber auch Teile von Nieren. Gerade im Bereich der Augen wird ebenfalls viel mit Laser gearbeitet.

Auch in der Metallindustrie wird häufig mit Laser geschnitten. Und zwar mit unglaublicher Präzision! Wikipedia hat das Thema noch ausgewalzt: Dort findet sich sogar ein Artikel über drei verschiedene Arten des Schneidens:

Laserstrahlschmelzschneiden
Laserstrahlbrennschneiden
Laserstrahlsublimierschneiden

Abgesehen davon gibt es natürlich auch noch Lichteffekte, die mit Laser erzeugt werden. Außerdem die in fast jedem Büro stehenden Laserdrucker, wo der Laser für die Belichtung einer Bildtrommel sorgt. Zwar hat sich die Verwendung von Laser während der letzten Jahrzehnte bereits in viele Bereiche des Lebens vorgearbeitet -trotzdem stehen wir wahrscheinlich mit den Möglichkeiten zur Nutzung von Laser noch vor ungeahnten Anwendungsbereichen!

[Foto: Lasercut.de]

Nierensteine werden zertrümmert

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Früher wurde operiert oder mit Hilfe von Schlingen versucht, die Steine herauszuziehen. Teilweise mussten Patienten mit einem Gewicht an der Schlinge stunden- oder tagelang (im Nachthemd!) herumgehen bis der Stein durch den Harnleiter nach außen gezogen war. Ausserdem war eine gewisse Verletzungsgefahr gegeben.

Ohne Operation können seit 1980 Nierensteine von außen durch Stoßwellen zertrümmert werden, um anschließend in kleinen Steinchen über den Harnleiter ausgeschieden zu werden. Dornier hatte im Flugzeugbau festgestellt, dass Regentropfen beim Anschlagen auf den Tragflächen Haarrisse erzeugen. Die Energie wird durch Stoßwellen übertragen. Das hat man sich zu Nutze gemacht und verwendet nun das menschliche Gewebewasser, um Stoßwellen von außen auf die vorher mittels Ultraschall oder Röntgen georteten Steine zu lenken. Dies kann ambulant erfolgen. Wenn keine Komplikationen auftreten, können die Patienten nach 1-2 Stunden nach Hause gehen.

nierensteinzertrummerer.jpg Mussten früher die Patienten am Tisch bewegt werden, sorgen heute bewegliche Teile dafür, dass der Patient unbeweglich am Tisch liegen bleiben kann. Auch Siemens hat sich mit seiner Medizinsparte stark auf dem Sektor der Nierensteinzertrümmerung engagiert. In einer Presseaussendung aus dem Herbst 2006 rühmt sich Siemens , nahezu alle Steine innerhalb einer einzigen Sitzung (man sollte eher ‘Liegung’ sagen) zu zertrümmern!

[Foto: Siemens]

Mit der Kamera durch den Körper

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Darmspiegelung der neuen Art: Statt mit einem Schlauch durch den Darm zu fahren, kommt jetzt ein neues Verfahren in Gang, bei dem eine Art ‘Wegwerfkamera’ sich über den Mund auf den Weg durch Magen und Darm macht. Die Kamera wurde von RF System Lab in Nagano/Japan entwickelt und sieht wie ein größeres Zäpfchen aus. Die Kamera rotiert und sendet ihre Bilder an einen Rekorder, den der Patient während der Untersuchung in einer Weste trägt. Das Spannende an der Sache finde ich, dass mittels eines elektromagnetischen Feldes berührungslos von außen der Strom für die Kamera und die LED-Beleuchtung geliefert wird. Die Fotos sollen von fantastischer Qualität sein. Allerdings braucht diese Kapsel bis zu acht Stunden bis sie wieder den Körper verlässt.

Da lobe ich mir doch die bisherige Methode mit dem langen Schlauch: In 6-10 Minuten ist alles vorüber!

via Wirtschaftswoche

Ultraschall statt Röntgen

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Sonogramm.jpgAus der bewährten Serie der Wirtschaftswoche greife ich wieder einmal das Beispiel eines deutschen Erfinders heraus: Der Siemens-Techniker Richard Soldner entwickelte 1961 das Ultraschallverfahren in Echtzeit. Dadurch konnten damit erstmals Föten im Mutterleib viel ungefährlicher als mit Röntgen dargestellt werden. Im Jahr 1967 erprobte dann der Arzt Gerhard Rettenmeier den Ultraschall außerhalb der Geburtsmedizin. Was wir in der Umgangssprache als Ultraschalluntersuchung bezeichnen, wird in der Medizin ‘Sonografie’ genannt. Heute werden diverse Organe des menschlichen Körpers ‘geschallt’, angeblich auch das Herz. Ein zusätzlicher Vorteil gegenüber dem Röntgen ist noch, dass sämtlichen weichen Organe samt Gewebestruktur dargestellt werden können. War seinerzeit Röntgen eine Revolution, um in das Innere des Menschen zu sehen, stellte Ultraschall eine weitere Revolution dar. Die Aussagekraft der Sonografie kann erheblich durch die Anwendung des Dopplereffekts erhöht werden (z.B. zur Messung der Blutflussgeschwindigkeit). Damit kommt wieder der Österreicher Christian Doppler ins Spiel.
Laut Wikipedia wird Ultraschall seit 1980 in Deutschland in Zusammenarbeit mit Dornier Systems auch zum Zertrümmern von Nierensteinen verwendet. Früher noch aufwändig mit Vollnarkose, erhält der Patient heute nur mehr ein schmerzstillendes Mittel und die Behandlung wird oftmals auch ambulant durchgeführt.

[Foto: Wikipedia]

Welterfolg mittels TRIZ

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Procter & Gamble (am ehesten bekannt durch Ariel und Pampers) ist einer der weltweit erfolgreichsten Markenartikler und immer wieder auf der Suche nach Feldern für weitere Innovationen. Auf dem Sektor ‘Bleichen von Zähnen’ entdeckte P&G, dass dies meistens professionell von Zahnärzten um teures Geld (EUR 300,00-400,00 oder mehr) erledigt wird oder zuhause mühsam mit einigem Aufwand und unangenehmen Nebenerscheinungen. Allerdings ist der Markt riesengroß, denn sehr viele Menschen haben durch Rauchen oder Teetrinken, aber auch durch mangelnde Mundhygiene, eher gelbliche Zähne. Und hätten gerne strahlend weiße!

Entweder hatte Procter & Gamble gerade zuwenig Forscherkapazität oder wollte man den angesagten Einsatz außenstehender Ressourcen tatsächlich erhöhen, jedenfalls erhielt die Firma 3GEN Partners den Auftrag, sich dieses Problems anzunehmen und eine Lösung zu finden, die für die Kunden wesentlich angenehmer und kostengünstiger sein sollte als die bisherige. Da 3GEN Partners stark mit Altshullers Methode des systematischen Erfindens (TRIZ) arbeitet, wurde zuerst das Problem analysiert und ein Widerspruch formuliert:

“Das Bleichmittel muss über einige Zeit mit den Zähnen in Berührung kommen, darf aber keinesfalls mit dem Speichel in Berührung kommen”. Das war bisher mit Metall- oder Kunststoffschienen möglich, die speziell angepasst und über die oberen bzw. unteren Zähne gestülpt wurden. Man kann sich vorstellen, wie angenehm das ist. 3GEN Partners prüfte anhand der 40 TRIZ Lösungsprinzipien mehrere Möglichkeiten und entschied sich schlußendlich für das Prinzip Nr. 30 (Verwendung biegsamer Hüllen oder Folien) und entwickelte die sogenannten Whitestrips (Crest bzw. Blend-a-med). Mit diesem Produkt wurde Procter & Gamble innerhalb kürzester Zeit Marktführer wurde und konnte nach einem Jahr bereits 45% dieser Produktkategorie für sich in Anspruch nehmen. Angeblich handelt es sich dabei sogar um den erfolgreichsten Produktlaunch in der Geschichte von P&G.

Da sie jedoch nicht die von 3GEN Partners ursprünglich verlangte hohe Summe für die Entwicklung bezahlen wollten, wurde vereinbart, dass 3GEN Partners über einen bestimmten Zeitraum mit einem kleinen Prozentsatz an jeder verkauften Packung beteiligt ist. Durch den raketenartigen Einstieg in den Markt völlig überrumpelt, bereut es P&G heute noch bitter, nicht dem ursprünglich verlangten Einmalbetrag zugestimmt zu haben. Woher ich das weiß? Einer der Vizepräsidenten von 3GEN Partners erzählte uns diese Anekdote auf der TRIZCON 2004 in Seattle…

Ein Unterhemd kann Sonnenbrand mildern

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CyclodextrinAus der Serie ‘Deutsche Innovationen’ in der Wirtschaftswoche 43/2007 möchte ich heute die Cyclodextrine der Münchner Wacker Chemie hervorheben. Es sind dies ringförmige Zuckermoleküle, die beim Abbau des Naturproduktes Stärke mit Hilfe von Enzymen gewonnen werden. Sie sind biologisch abbaubar, völlig ungiftig und können dauerhaft auf Natur- und Kunstfasern verankert werden. Jedes Molekül bildet einen Hohlraum und kann darin Substanzen aufnehmen, die eine Abneigung gegen Wasser haben.

Sobald Sie nun zu schwitzen beginnen, nehmen diese Moleküle den Schweiß auf und geben im Gegenzug z.B. einen wohlriechenden Duft oder eine Medizin ab. Unterwäsche kann Sonnenbrand bekämpfen, ein Hemd Neurodermitis oder Strümpfe Orangenhaut (berichtet 3sat). BR-online berichtet noch weitergehend, nicht nur was alles mit Cyclodextrinen möglich ist, sondern was ‘intelligente’ Textilien bereits alles können. Sie schreiben z.B.

Das Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration, kurz IZM, entwickelt ein komplettes T-Shirt zur Kontrolle der Vitaldaten des Trägers. Mit leitfähigen Fäden ist ein Chip auf ein T-Shirt genäht, außerdem eingearbeitet - metallene Fäden, die über die Brust führen. Das Ganze: voll waschbar. Solche Systeme könnten in Zukunft die Herzfrequenz, Blutdruck und Puls erfassen. Bei kritischen Werten schlagen sie Alarm und übertragen die Daten per Mobilfunk an einen überwachenden Arzt.

Wir werden also in absehbarer Zeit die Frage: “Kann Kleidung heilen oder vorsorgen?” mit “Ja” beantworten können.

[Foto: Wikipedia]

Blinddarm-OP durch den Mund

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MundschlauchVor wenigen Wochen habe ich gerade erst berichtet, dass heute schon viele Operationen so durchgeführt werden, dass auf einen Schnitt durch die Außenhaut des Menschen verzichtet werden kann und dadurch hässliche Narben vermieden werden. Oft wird dabei über Scheide oder After eine Sonde bzw. Operationswerkzeug samt Kamera eingeführt.

Heute nun lese ich in den Salzburger Nachrichten, dass Mediziner daran denken, eine Öffnung auf der anderen Seite des menschlichen Körpers zu nützen, nämlich den Mund. Ganz ohne Schneiden geht es aber hier auch nicht. Statt jedoch die Bauchdecke zu zerstören, wird von innen ein Schnitt durch die Magenwand durchgeführt (hier sitzen viel weniger Schmerzrezeptoren), um in den Bauchraum bis zum Blinddarm vorzustoßen. Um mehr Platz zu schaffen, kann etwas Kohlendioxyd eingepumpt werden. Mit einer Schlinge wird der Blinddarm abgetrennt und über eine Sonde nach außen transportiert. Dann die Magenwand vernäht. Der Patient kann die Operation bei leichter lokaler Betäubung mitverfolgen und hat bei kürzerer Genesungsdauer viel weniger Schmerzen.

Wenn wir schon beim Gesicht sind: Auch durch die Nase oder den Augenrand werden heute Operationen am Gehirn vorgenommen, um die Schädeldecke zu verschonen!

[Foto: pixelio.de]

Operieren von innen

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Operieren ohne Schnitt, ohne Narbe…ich bin begeistert. Vor kurzem wurde auf diese Weise an der Uni-Klinik im französischen Straßburg eine Gallenblase entfernt. Bei näherem Hinsehen lässt die Begeisterung etwas nach, denn so eine Operation ist nur bei Frauen möglich. Durch die Scheide wurde ein 1,5 Meter langes Endoskop deutscher Provinienz eingeführt. Mit der Sonde und deren Kamera konnte die Blase geortet und entfernt werden.Stich

Angeregt durch diesen enthusiastischen Bericht in den Salzburger Nachrichten und im Standard habe ich mich etwas umgesehen und entdeckt, dass es schon einige andere Operationen gibt, wo nicht einmal mehr minimal-invasiv geschnitten wird. Gebärmutterentfernungen mittels Ultraschall (nur drei kleine Einstiche nötig), Sterilisation bei Frauen durch ein Implantat, das ein Zuwachsen der Eileiter auslöst. Damit jetzt auch die Männer zum Zug kommen: Bruchoperationen, bei denen auch nur drei kleine Einstiche nötig sind und der Patient im Regelfall sofort nach der Operation aufstehen kann.

All diese Operationsmethoden haben den Vorteil, dass eventuelle Wunden viel schneller heilen bzw. nur geringe Schmerzen im Heilungsprozess anfallen.

[Foto Pixelquelle]

Das Herz schlägt weiter…

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Körper…auch wenn es den Körper des Spenders/der Spenderin verlässt. Die Salzburger Nachrichten berichten:

 

Am Wiener AKH erlebte eine neue Methode der Herztransplantation ihre erfolgreiche Premiere: Anfang Februar wurde im Rahmen einer klinischen Studie der MedUni Wien im Wiener AKH als eines von sechs europäischen Spitälern erstmals in Österreich ein Herz in schlagendem Zustand transplantiert.

Die 30-jährige Kärntnerin, die in den Genuss dieser neuen Methode gekommen ist, war bald nach der Operation wieder auf den Beinen und hat mit Stufen auf- und abgehen ein Trainingsprogramm absolviert. Sie kann wieder tief einatmen und hat sofort neuen Lebensmut gewonnen. Das Spenderherz wurde mit einer in den Vereinigten Staaten entwickelten Methode (Organ Care System) mit Blut versorgt und kann in seinem Behälter auch länger als die bisher üblichen 4 Stunden gelagert werden. Die Ärzte sehen außerdem von außen genau, in welchem Zustand sich das Spenderherz befindet.
Auch die Anfälligkeit für Schäden während des Transports hat sich erheblich verringert. Und das neue Organ wird im neuen Körper viel weniger abgestoßen.

Leber, Nieren und Lunge sind schon Kandidaten für das neue OCS (Organ Care System). Hoffentlich nicht für die junge Kärntnerin!

[Foto: Pixelio.de ]

Radikal in Ital…

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Rauchen_Verboten.png…ien: Das hätte ich den Italienern nicht zugetraut! Die doch sonst alles nicht so eng sehen und viele Dinge ‘mit Augenzwinkern’ übergehen. Aber dass die wirklich gleich rigoros seit 2005 in allen Bars, Gaststätten und Restaurants das Rauchen verbieten und dann auch tatsächlich bei Zuwiderhandeln mit drakonischen Strafen bis zum Lizenzentzug aufwarten…? Naja, ganz radikal sind sie auch wieder nicht, weil ja doch noch eine Abtrennung von Raucherzonen mit getrennter Lüftung erlaubt ist. Allerdings sollen die Vorschriften so streng sein, dass sich das angeblich nicht rechnet. Deshalb gehen die meisten Italiener vor das Lokal und rauchen im Freien.

Noch viel rigoroser ist Irland, das bereits sein generelles Rauchverbot noch vor den Italienern (2004) eingeführt hat und es als Schutz am ‘Arbeitsplatz ‘verkauft. Und außerdem mit massiven Werbekampagnen unterstützt. Vorbild war dazu das Rauchverbot in New York. Obwohl von der Tabaklobby durch Unterstützung dubioser Restaurantverbände (angeblich ohne Mitglieder) massiv von Einbußen der Gastronomie berichtet wurde, haben staatliche Stellen bekanntgegeben, dass 1 Jahr nach Einführung des generellen Rauchverbots der Umsatz in Restaurants und Bars sogar gestiegen war. Das berichten übrigens mittlerweile auch andere Länder. Und 2/3 aller New Yorker sollen inzwischen das generelle Rauchverbot befürworten.

Auch in Irland haben die Politiker durch Einführung des Rauchverbots Profil gewonnen. Und selbst in Italien hat sich das Nichtrauchergesetz zum beliebtesten Gesetz der Berlusconi-Ära gemausert. Ganz zu schweigen von der zurückgegangenen Zahl der Herzinfarkte in all diesen Ländern.
Und die Moral aus der Geschichte: Beschließe ein Gesetz ohne Hintertürchen und mit drastischen Strafen bei Zuwiderhandeln und gib’ damit allen Betroffenen die Möglichkeit sich auf dieses Gesetz zu berufen. Die Vergangenheit lehrt uns, dass Menschen in vielen Fällen offensichtlich zu ihrem Glück ‘gezwungen’ werden müssen.

Foto: Klaus Rupp, Pixelquelle