Radikale Innovation » Lesetipps

The Innovator’s Solution

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bookinnovators-solution.jpgVor einigen Tagen habe ich über das Buch ‘The Innovator’s Dilemma’ von Clayton M. Christensen/Harvard Business School berichtet. Zusammen mit Michael E. Raynor von Deloitte Research hat er auch das Buch ‘The Innovator’s Solution’ herausgebracht, das im Untertitel erfolgreiches Wachstum verspricht.

Durch Auswertung vieler Studien und Beobachtung bekannter und zeitweise sehr erfolgreicher Firmen weist er Folgendes nach:

- Die meisten Firmen beschäftigen sich mit erhaltender (’sustaining’) Innovation. Über KVP-Programme (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) werden Produkte immer weiter ausgefeilt, damit sie noch teurer als bisher an attraktive Kundschaft verkauft werden können.

- Große Firmen arbeiten auf dem ‘Upgoing market’ und wollen sich eher nicht dem ‘Low-End-Market’ beschäftigen. Er nennt dies ‘Asymetrische Motivation’, weil im Low-End-Market einfachere, preiswertere und bequemere Produkte gewünscht sind, die anfangs meist Probleme verursachen und für die erst neue Zielgruppen gefunden werden müssen, mit denen man auch bei niedrigerem Preis noch etwas verdienen kann.

- Nach einiger Zeit werden die Produkte im ‘Low-End-Market’ immer besser und sind nun wieder für die ursprünglichen Zielgruppen interessant. Über den Preis wird hier den etablierten Firmen Umsatz weggenommen.

- Etablierte Firmen flüchten eher nach oben, statt sich auf einen Kampf mit den Neueinsteigern einzulassen. Sie sind oft ganz froh, den ‘Neuen’ relativ unattraktive Märkte überlassen zu können.

- Sobald alle etablierten Firmen einen Markt verlassen haben, kollabiert allerdings der Preis und das Geschäft wird damit auch für die ‘Neuen’ uninteressant. Diese flüchten nun ebenfalls nach oben, indem sie über weitere Verbesserungen versuchen, höhere Preise durchzusetzen.

Selbst größere Firmen schaffen nicht immer, andere Große zu besiegen. IBM und Kodak haben Xerox ‘auf Augenhöhe’ angegriffen und wollten ebenfalls mit Großgeräten punkten. Was ihnen nicht gelungen ist. Canon hat ‘von unten’ angegriffen und kleine Tischgeräte mit sogenannten ‘Wegwerfeinheiten’ (Trommel, Entwickler und Toner in einem) auf den Markt gebracht. Sobald dort die Qualität den großen Geräten entsprach, konnten sie Unmengen von dezentralen Kopieren in jede Büroecke stellen und sogar in viele Haushalte.

Was empfehlen Christensen/Raynor nun?

Die Kurzformel heißt RPV=Resources, Processes, Values. Zu deutsch RPW=Ressourcen, Prozesse, Werte. Ich erkläre es vereinfacht für jeden dieser Begriffe:

Ressourcen: Personen oder Sachen. Bei der Wahl der verantwortlichen Manager für disruptives Neugeschäft sollen nicht die erfolgreichsten des bestehenden Geschäfts auserwählt werden, sondern solche, die in kleinen Einheiten unter gänzlich neuen Bedingungen richtige Aufbauarbeit leisten können.

Prozesse: Diese Manager sollen gänzlich neue Prozesse (der jeweiligen Situation angepasst) entstehen lassen - ja nicht Prozesse des bisherigen Unternehmens übernehmen!

Werte: Auch Werte müssen neu entwickelt werden. Denn die bisher gewohnten Entscheidungskriterien zur Freigabe von neuen Entwicklungen sind im Aufbau disruptiven Neugeschäfts absolute Killer!

Die Autoren meinen, dass eine geographische Trennung vom Hauptgeschäft nicht zwingend erforderlich ist, aber natürlich hilft. Hauptsache ist, dass Prozesse und Werte völlig unabhängig von den neuen Managern gesteuert werden können, absolut getrennt von dem, was die ‘Mutterfirma’ vorlebt. Und dies gilt ebenso bei Fusionen bzw. dem Einkauf von Firmen, deren Organisation fähig zu ‘disruptivem’ Neugeschäft scheint. Sobald versucht wird, die neue Firma zu ‘integrieren’ , gehen die gewünschten Fähigkeiten in Kürze verloren.

Also: SpinOffs mit ‘Aufbaumanagern’, die Pioniermentalität mitbringen und das neue Geschäft abseits der ‘Mutter’ entwickeln. So kann es mit ‘disruptiven’ Innovationen klappen!

The Innovator’s Dilemma

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buch-the-innovators-dilemma.jpgAmerikas ‘Guru’ zum Thema ‘Radikale Innovation’ - Clayton M. Christensen - hat vor einigen Jahren (1997, 2000, 2003) ein Buch herausgebracht, das ihn zum absoluten Spezialisten in der Szene hat werden lassen. Er beschreibt darin nach der Beobachtung zahlreicher (erfolgreicher) Firmen, die letztendlich aber wieder nach einiger Zeit ‘verglüht’ sind, die Schlüsse, die er daraus gezogen hat:

- Erfolg ist die erste Stufe zum Misserefolg, weil er einen in Sicherheit wiegt und beratungsresistent macht.

- Wer nur nach Kundenwünschen agiert, kann bald einmal ‘auf der Strecke bleiben’. Denn auch die Kunden sind nicht unbedingt die ‘Treiber’ für gänzlich neue Ideen.

- Große, erfolgreiche Firmen sind meist nicht für ‘radikale Innovationen’ geeignet, da sie schon bei der Risikoabschätzung vor der Einführung und auch in der ersten Zeit nach der Einführung mit den Maßstäben der großen Organisation messen. Die Geduld, etwas ‘durchzutragen’ ist gering. Der kurzfristige Erfolg ist wichtig, nicht die langfristige Perspektive.

- Kleine Firmen investieren wesentlich mehr ‘Herzblut’ in eine Idee, da sie oft gar keine andere Wahl haben. Und auch kleine Erfolge motivieren ungemein, die in der großen Organisation nur als ‘peanuts’ wahrgenommen werden.

Werden kleine, innovative Firmen aufgekauft und in die größere Firma integriert (und auch nach deren Maßstäben gemessen), lösen sie sich sehr rasch in ihre Bestandteile auf. Die Kulturen passen nicht zusammen, etliche Mitglieder der vormals kleinen Firma verlassen frustriert das Unternehmen und die wertvollen Vorteile, derentwegen man diese Firma eigentlich gekauft hat, sind in kurzer Zeit Geschichte. Deshalb empfiehlt er den Unternehmen auch, für sogenannte ‘breakthrough’-Projekte lieber kleine ‘Spinn-offs’ zu gründen, die sowohl räumlich wie auch disziplinär von der Mutterfirma getrennt agieren sollten.

Es ist übrigens auch interessant zu beobachten, dass gerade in Firmen, die durch die geniale Idee eines Gründers groß geworden sind, meist genau dieser Gründer später den größten Hemmschuh für eine oft dringend notwendige Erneuerung darstellt.

Wo ist nun das Dilemma des Innovators in den meisten Firmen? Er muss sich entscheiden zwischen erhaltender (’sustaining’) und zerstörender (’disruptive’) Innovation. Die erhaltende Innovation ist eine Verbesserung von Bestehendem, meist halbwegs berechenbar und gefährdet daher nicht den Aufstieg im Unternehmen. Die zerstörende Innovation stellt Bestehendes in Frage, bedeutet meist große Veränderungen, ist anfangs sehr fehleranfällig und bedeutet oft, dass neue Zielgruppen dafür gefunden werden müssen. Es ist nur menschlich, dass sich da nur wenige drübertrauen. Allerdings können manche Firmen kontinuierliches Wachstum nur sicherstellen, indem sie von Zeit zu Zeit eine ‘disruptive’ Innovation auf den Markt bringen. Oder mit erhaltenden Innovationen in Schönheit sterben!

Absolut lesenswert, schade, dass es dieses Werk nur auf Englisch gibt.

Lesereise von Timo Off

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Eigentlich wollte Timo Off vom Blog ‘Geistesblitz’ heute aus seinem neuen Buch ‘Best Off’ über Kreativität vorlesen. Da er aber schon seit 6.2.2008 auf Lesereise ist und vor 2 Tagen froh war, wieder zurück in der Heimat zu sein, hat er sich nun etwas anderes überlegt. Lesen Sie selbst…

Lesereise heißt Lesereise, weil man reist und etwas liest.

Heute will ich nicht aus meinem Buch “Best Off - Kreative Einblicke in die Welt der Ideenfindung” lesen. Sondern passend zu diesem Blog “Radikale Innovationen” bringe ich ein anderes Buch mit. Denn ich habe mich gefragt, was ich denn als radikale Innovation bezeichnen würde. Direkt dazu fiel mir der Erfinder Karl Hans Janke ein. - Der Typ war wirklich radikal. Und dieses Buch berichtet über Jankes Erfindungen und Leben:

“Janke vs. Wernher von Braun - Ideen eines Weltraumphantasten”Janke vs. von Braun

Karl Hans Janke ist 1950 in eine sächsische Psychatrie eingewiesen worden, weil er “wahnhaft erfinde”. Das Krankheitsbild, das bei ihm diagnostiziert wurde, war “paranoide Schizophrenie”. Janke sah das anders und fühlte sich von seinen Mitmenschen nicht verstanden. Bis zu seinem Tod 1988 entwirft er von der Welt abgeschottet etwa 2500 Zeichnungen, Erfindungen und Modelle - vor allem Raumgleiter und Fortbewegungsmittel.

Jankes Werke werden heute irgendwo in der Mitte zwischen Vision, Technik und Kunst angesehen. Der ehemalige Leiter der documente Jan Hoet sagte vor einiger Zeit: “„Seine Blätter sind perfekt. Man kann nichts hinzufügen, aber auch nichts wegnehmen“. Sie seien mit da Vinci vergleichbar.

Die großen Zeichnungen, die man in diesem Buch ausklappen kann, vermitteln eine Eindruck von der Detailversessenheit, mit der Janke arbeitete. Die Texte liegen auf Deutsch und Englisch vor und begleiten die Bilder mit reichlich Informationen.

Und doch hat mich so ein merkwürdiges Gefühl beim Lesen des Buches nicht verlassen. Denn in den Zeichnungen schimmert in kleinen Details die Besessenheit Jankes durch. Vielleicht ist es auch meine begrenzte Vorstellungskraft, dass in diesen Zeichnungen einige Funken Wahrheit und Erkenntnis liegen.

Janke war in seinem Ansatz radikal. Er forschte um des Forschens Willen im festen Glauben an eine bessere Lösung und Welt. Auch um den Preis, in der Psychatrie in der DDR zu leben.

Das großformatige Buch “Janke vs. von Braun” kostet 20€, hat 140 Seiten und ist bei Amazon erhältlich.

Radikal: An die Wurzel gehen

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brand eins

Einen wunderschönen Artikel zum Thema dieses Blogs habe ich beim Magazin ‘brand eins online’ gefunden. Über die Metapher einer tatsächlichen Behandlung im Mund eines Menschen wird hier die Situation vieler Firmen eins zu eins deutlich gezeichnet. Der Autor Wolf Lotter schreibt
Manche Mundhöhlen sind ein maßstabsgetreues Modell der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Realität. Einstürzende Eckzähne, marode Molare, Zahnfleischtaschen und Kraterlöcher, eine einzige Abbruchstimmung, über der ein leichter Fäulnisgeruch schwebt.

Und er schildert, dass auch Patienten beim Zahnarzt ähnliche Verhaltensweisen wie Wirtschaftskapitäne zeigen:
Wir bohren ein wenig herum, füllen ein bisschen was rein und spachteln ab – Zahnreformation sozusagen, geht schnell, bringt wenig. In ein paar Monaten liegen Sie wieder hier, mit größerem Loch, mit stärkeren Schmerzen. Geht aber schnell. Versprochen. Tut kaum weh.

Interessant sind auch die Beispiele von Reengineering, die er bringt. Besonders jenes der IBM Credit Corporation, die durch radikales Überdenken des Ablaufs einer Kreditvergabe den Vorgang von ursprünglich 420 auf tolle 4 Stunden verkürzte. Und damit zur Vorlage für den Gesamtkonzern IBM wurde, der gerade noch ‘die Kurve nahm’. Währenddessen Ken Olsen, Chef der Digital Equipment Corporation (DEC) mit seiner Meinung, Personal Computer für zu Hause seien völliger Unsinn, seinen Konzern in den Untergang riss.

Der Innovationskreis

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Foto: AmazonDas Buch von Tom Peters ist zwar schon 1998 erschienen (es gibt eine Paperback-Ausgabe aus 2002), die von ihm aufgestellten Provokationen aber sind nach wie vor aktuell:

Das Ende der Entfernungen
Lassen Sie Ihre Buchhaltung auch schon in Indien erledigen?

Die Welt gehört den Frauen
Merkel ist schon am Ball. Wird Royal gegen Szarkozy in Frankreich gewinnen?

Synergie ist eine Illusion und eine Falle
Fragen Sie doch Daimler, Chrysler und Mitsubishi

Die Mitte wird untergehen
Immer mehr Großhandelsformen werden übersprungen, die Kunden wenden sich im Internet direkt an die Erzeuger

Die Marke ist (beinahe) alles was zählt!
Im Massenmarkt zählt nur mehr der Preis

Und ein wirklich harter Satz: Der ‘Kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP)’ ist der Feind der ‘Radikalen Innovation (RI)’! Warum? KVP verbessert Bestehendes, für RI müssen wir lernen, Bestehendes zu vergessen/verdrängen. Wer sich auf das Gewohnte konzentriert, kann schwerlich ‘radikal’ denken - sagt Peters. Und ich glaube ihm!

Spinnen ist Pflicht

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spinnenistpflicht.jpgVor kurzem bekam ich ein Buch geschenkt:‘Spinnen ist Pflicht’ von Anke Meyer-Grashorn. Bereits beim ersten Durchblättern hat es mir viel Vergnügen bereitet. Neben einigen Beispielen aus der deutschen Wirtschaft bietet Sie auch folgende Statements an, mit denen ich mich sehr gut identifizieren kann:

“Spinnen ist eine Frage der Einstellung. Jedes Unternehmen sollte die Suche nach Spinnern und Querdenkern zum festen Bestandteil des Recruiting-Prozesses machen…”, “Suchen Sie Verbündete zum Spinnen”, “Machen Sie Spinnen attraktiv und beziehen Sie spinnförderliche Aktivitäten in ihre Incentive-Planung ein.”

Nach ihren Vorträgen verteilt sie meist kleine schwarze Plastikspinnen, weil sie ein Foto: ircrockett, San Franciscoperfekter optischer Anker sind und auf diversen Schreibtischen zum “Spinnen” einladen. Sie regt an, sogenannte “Ideenbücher” zu schreiben, in die Sie entweder nur Ideen eintragen, die Ihnen jeden Tag einfallen oder begegnen. Oder Sie tragen alles ein, was Sie zu unterschiedlichen Themen beschäftigt.

Als “Mitspinner” empfiehlt sie Menschen aus anderen Branchen, Menschen aus anderen Kulturkreisen, Leute verschiedenen Alters und auch solche, die normalerweise nie gefragt werden, wie z.B. der Postbote, die Putzfrau, die Vorzimmerdame. Von Edward de Bono hat Sie die Erfahrung übernommen, die Zahl der intelligenten Mitspinner eher klein zu halten, weil intelligente Menschen dazu neigen, ihren einseitigen (manchmal falschen Standpunkt) sehr gut zu verteidigen und Freude daran haben, andere zu widerlegen.

Der Blaue Ozean als Strategie

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blauerozean.jpgDas ist der Titel eines sehr spannenden Buches von W. Chan Kim und Renée Mauborgne. Er sagt einem im ersten Moment nicht viel. Sobald man aber begriffen hat, dass diejenigen Firmen, denen der Wettbewerb hart ins Gesicht bläst, in einem roten Ozean schwimmen, hat man sehr schnell erkannt, dass es diesen Wettbewerb offensichtlich in einem blauen Ozean nicht gibt. In den roten Ozeanen sind die Grenzen der einzelnen Branchen genau definiert und werden akzeptiert: die Regeln für den Wettbewerb sind bekannt. Die Produkte werden zur Massenware, der Konkurrenzkampf wird immer härter.

Die blauen Ozeane dagegen werden durch bisher noch nicht erschlossene Märkte, die Erzeugung von Nachfrage und die Aussicht auf höchst profitables Wachstum definiert. In den blauen Ozeanen spielt der Wettbewerb keine Rolle, da die Spielregeln erst definiert werden müssen. Das Buch bringt nicht nur Beispiele bekannter Firmen, sondern zeigt auch auf, mit welchen Strategien diese blauen Ozeane erobert werden können.

Empfehlenswert für jeden, der mit Marketing, Strategieentwicklung und Radikaler Innovation zu tun hat…

Anders denken hilft

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differentthinking.jpgAnders denken/Quer denken oder Anderes Denken (Different Thinking) hilft, besonders wenn es um ‘Radikale Innovation’ geht.

‘Different Thinking’, so heißt auch der Titel des Buches von Anja Förster und Peter Kreuz. Die Sammlung von rund 200 Beispielen ist schon deshalb interessant, weil immer wieder aufgezeigt wird, wie selbst große, weltbekannte Konzerne bestimmte Geschäftsfelder nicht sehen, die sich später ganz toll entwickeln.

17 Regeln helfen, um die eingefahrenen Denkgleise zu verlassen und geben Denkanstöße zur Umsetzung in der eigenen Firma.

Wie heißt es so schön: Der Weg vom Wissen über das Wollen zum Können ist steinig. Wissen würden wir nach der Lektüre dieses Buches, wie es geht. Wollen vielleicht auch… Dazu soll ein ‘Starten Sie durch’ am Ende des Buches anregen. Aber ob wir es dann auch schon können?

Die zahlreichen Bilder, Zitate und Beispiele machen das Lesen zum Vergnügen. Unbedingt empfehlenswert!