Radikale Innovation » Elektronik

Birne bleibt Birne

Elektronik, Produkte, Verfahren 1 Kommentar

philips-ledbirne.jpgMehrmals habe ich bereits erwähnt, dass (staatlicher) Zwang eine Triebfeder für radikale Innovationen darstellt. Und dass die Anpassung bis zu wirklich brauchbaren Ergebnissen oft lange dauert. Genau das trifft jetzt beim langsamen Sterben der Glühbirne zu. Was gibt es für hitzige Diskussionen über das Verbot der 100Watt-Birne und das sich in Haushalte ausbreitende Quecksilber, wenn Energiesparlampen zerplatzen. Dabei ist diese Diskussion doch eigentlich sinnlos, da die LED (Light Emitting Diode)-Lampe schon lange aus den Startlöchern gekommen ist. Nun liefern uns PHILIPS und OSRAM sogar eine LED-Birne, die in alle herkömmlichen (Edison-E 27)Gewinde passt!

osram-ledbirne.jpg

Zugegeben, die Lichtausbeute könnte besser sein und Preise zwischen rund 10 Euro für eher schwache und rund 45 Euro für Leuchten, die herkömmliche 40W-Birnen ersetzen sollen, sind noch etwas happig. Auch das groß angepriesene ‘warmweiß’ ist sehr weiß, allerdings wenigstens nicht bläulich wie andere LEDs. Aber Lebensdauer und geringer Stromverbrauch wiegen vieles auf! Und sobald die Massenproduktion so richtig anläuft, werden auch die Preise nach unten rasseln!

Wenn diese neuen ‘Birnen’ noch 2010 richtig in Fahrt kommen, dann werden meines Erachtens im September 2010 beim Verbot der 75-Watt-Glühbirnen die Hamsterkäufe ausbleiben.

Ebenfalls interessant

Radikale Innovationen dauern lange

Elektronik, Produkte, Prozesse Keine Kommentare

Mehrfach hatte ich ja schon darüber berichtet, dass radikale Innovationen meist nicht von einem Tag auf den anderen passieren. Dafür ist ‘Otto Normalverbraucher’ nicht gebaut. Und auch der Risikofaktor ist für die meisten Firmen zu hoch. Meist entwickelt sich eine radikale Innovation über Jahre hinweg (und hinterlässt manchmal auch ein paar Firmenleichen auf dem Weg). Nach langer Zeit der Weiterentwicklung ist dann der Abstand zur ursprünglich ‘alten’ Version so groß, dass der Unterschied wirklich radikal erscheint.

Genau das beobachte ich seit einiger Zeit beim Übergang vom Papier-Buch zum elektronischen Buch. Im November 2008 hatte ich von den ersten Erfolgen von Kindle und Konsorten berichtet. Auf der Frankfurter Buchmesse wurde die steigende Bedeutung des eBuchs immer deutlicher. Und seit  ich die beiden Videos von eReader 2.1  (Teil 1) (Teil 2) gesehen habe, ist mir das unheimliche Potenzial noch stärker bewusst geworden. Hier nur einige Vorteile:

- Du kannst im Hoch- oder Querformat lesen.
- Du kannst händisch umblättern oder den Text in stufenlos einstellbarer Geschwindigkeit ablaufen lassen (wichtig für alle Fitnessfreaks, die am Hometrainer nicht fernsehen sondern lesen möchten).
- Du kannst den Hintergrund wählen.
- Du kannst die Buchstabengröße bestimmen (das derzeitige Angebot an Papier-Büchern in großer Schrift ist beschämend gering!).
- Du kannst den gesamten Text nach bestimmten Begriffen durchsuchen.
- Wenn du ein Wort nicht verstehst: Drauftippen und das Lexikon liefert die Erklärung.
- Du kannst einzelne Zeilen und Absätze hervorheben.
- Wenn du neue Bücher bestellst und du wählst eines an, dass du schon gespeichert hast, zeigt die Software das sofort durch ein Häkchen an (wir haben gerade vor Weihnachten 2 Bücher gekauft, die wir schon hatten - der totale Überblick fehlt).
- Es sind auch mehrere Downloads gleichzeitig bzw. knapp hintereinander möglich, d.h. man muss nicht warten bis das erste Buch komplett geladen ist, bevor das nächste beginnt.

Und all das funktioniert auf meinem iPhone. Ich muss mir daher nicht unbedingt einen eReader kaufen. Obwohl der größere Bildschirm und die eTinte natürlich wesentlich größeren Komfort bieten! Ich kann sogar gratis im App Store ‘Kindle for iPhone‘ herunterladen, um unterwegs schnell ein eBook bei Amazon zu kaufen. Für mich ist übrigens ein eReader ohne Internetanschluss in Zukunft ein absolutes NoGo!

Ich bin ja schon gespannt, ob Apple tatsächlich 2010 mit einem eigenen eReader herauskommt!?!

Ebenfalls interessant

Die lebende Scheckkarte

Banken, Dienstleistungen, Elektronik Keine Kommentare

livechecking4.jpgBei Yanko Design habe ich etwas gefunden, dass (wahrscheinlich) nie eine Bank oder Kreditkartenorganisation einführen wird: Die lebend(ig)e Scheckkarte! Wenn Sie blau leuchtet, habe ich mein Konto noch nicht überzogen, bei rot bin ich schon im ‘roten’ Bereich. Natürlich zeigt sie mir ganz genau an, wieviel ich noch ausgeben kann. Ein kurzes Schütteln der Karte und ich bin am neuesten Stand!

Die Karte besteht aus 4 Lagen: Eine kleine schwarze Solarzelle sorgt für Energiezufuhr, der Kontostand wird mit elektronischer Tinte angezeigt, es gibt den obligaten Magnetstreifen und ein aktiver RFID-Chip korrespondiert mit der Bank oder der Kreditkartenorganisation, um den aktuellen Kontostand zu ermitteln.

Und genau das widerspricht doch komplett den Gepflogenheiten der Plastikkarte: Kauf’ damit ein als ob es kein Morgen gäbe! Natürlich gibt es die aufladbaren Karten, aber da wird einem das Geld schon vorher abgebucht, obwohl man es (wie in der Brieftasche) noch lange mit sich herumträgt bis es ausgegeben wird. Gerade für Menschen die schlecht mit Geld umgehen können, würde diese Karte eine große Hilfe bedeuten.

Hier noch ein Video dazu.

Xerox hat TRIZ-Prinzipien umgesetzt

Büro, Elektronik, Produkte, TRIZ 2 Kommentare

festtinte.jpgUnd damit den Druckermarkt radikal verändert.

1. Statt der bisher üblichen Flüssigtinte oder statt des Trockentoners verwendet Xerox in seinen ColorQube-Geräten feste Wachswürfel, die erst durch Hitze flüssig gemacht werden.
[TRIZ-Lösungsprinzip Nr. 35: Veränderung des Aggregatszustandes]

2. Das Nachfüllen der Wachswürfel ist denkbar einfach. Jede Farbe hat Kerben an einer anderen Stelle, sodass Sie die Würfel nur in den dazupassenden Schlitz stecken können.
[TRIZ-Lösungsprinzip Nr. 4 : Asymmetrie]

3. Außer der normalen (recyclebaren) Papierverpackung gibt es keine Kartuschen, die entsorgt werden müssen.  [TRIZ-Lösungsprinzip Nr. 34 : Beseitigung und Regenerierung von Teilen]

Hier noch ein Schmankerl, damit Sie sehen, mit welch harten Bandagen Inkjet- und Laserjet-Erzeuger gegen die feste Tinte auftreten. Hauptangriffspunkt ist die rund 17 Minuten dauernde Aufwärmzeit nach dem Einschalten. Allerdings erledigt das heute schon ein intelligenter Timer.

http://www.youtube.com/watch?v=T9IklsoV9TY&feature=related

Zum Schluss noch eine Anekdote: Vor 35 Jahren gab es in Deutschland einen Xerox-Vertriebsmann, der mit einer Klopapierrolle unterm Arm zu potenziellen Kunden ging. Gefragt, was das sollte, antwortete er: “Das ist das einzige Papier, auf das Xerox nicht kopieren kann!” Heute stimmt das längst nicht mehr, denn die Festtinten-Kopierer schaffen das (angeblich) leicht.

E-Mail for you

Dienstleistungen, Elektronik, Verfahren 2 Kommentare

email.pngRadikale Innovationen setzen entweder ganz abrupt ein oder entwickeln sich schleichend über viele Jahre hinweg. Das Beispiel einer schleichenden Entwicklung findet gerade zwischen Briefpost auf Papier und elektronischen Post statt. Da auf der einen Seite durch Umstellung der Briefmonopole auf private Dienstleister die Leistungen eher schlechter als besser werden, entwickeln sich e-Mails  als die wesentlich bessere Alternative. Sie kommen zwar auch nicht immer ganz sicher an, da sie in diversen Filtern oder Firewalls hängen bleiben können. Aber wenn sie ankommen, haben sie gegenüber dem herkömmlichen Brief unschlagbare Vorteile:

- zwischen Absenden und Ankommen vergehen nur einige Sekunden und

- die Beförderung kostet (fast) nichts!

Außerdem kann ich auch 20 Seiten beilegen, ohne dass ich mir Sorgen über das Gewicht machen muss.

Da die Deutsche Post einen gehörigen Teil ihrer bisherigen Umsätze wegbrechen sieht, hat sie sich entschlossen, die neuen Möglichkeiten auch zu nützen. Bereits heute ist es möglich, Werbe- oder andere Sendungen vorerst elektronisch an ihre Bestimmungsorte zu verschicken. Erst dort werden Sie ausgedruckt, gefaltet und kuvertiert. Das spart natürlich Zeit und Transportkapazitäten.

[Foto: Wikipedia]

Strom aus Afrika oder vom eigenen Dach?

Dienstleistungen, Elektronik, Verfahren 2 Kommentare

Gerade ist die Tinte unter einer Vereinbarung getrocknet, die wahrhaft die Dimension einer radikalen Innovation hat: Sonnenkraftwerke sollen in der afrikanischen Wüste Strom erzeugen, der dann via Kabel nach Europa transportiert wird! Warum tauschen wir eigentlich die Abhängigkeit von Erdöl exportierenden Ländern gegen die Abhängigkeit von Ländern mit hoher Sonnenintensität? Solarkraftwerke ja, aber davon sollen doch die afrikanischen Staaten selbst etwas haben. Und wenn ich die Wahl habe zwischen Strom, der über 3.000 bis 4.000 Kilometer lange Leitungen zu uns kommt (zu welchem Preis?) und dem, den ich auf meinem eigenen Hausdach oder an der Fassade (oder in der Erde) erzeuge, dann verlasse ich mich doch lieber auf das, was mir am nächsten ist.

neubau-erdal.jpgJedes neue Gebäude trachtet danach, in seiner Energiegewinnung autark zu werden. Werner + Mertz (Erdal) in Mainz hat vor kurzem den Grundstein zu einem neuen Bürogebäude gelegt, das nicht nur seinen eigenen Energiebedarf deckt (Nullenergiebilanz), sondern sogar noch Energie ans öffentliche Netz  (Plusenergiebilanz) abgeben wird.

Und wie schaffen die das?

  • Eine gute Wärme-Isolation der Fassade.
  • Die Nutzung von Erdwärme über eine Geothermie-Anlage.
  • Die Nutzung von Sonnenenergie über Photovoltaik-Anlagen auf dem Gebäudedach.
  • 16 kleinere Windkraftanlagen auf dem Dach werden den gesamten Strombedarf für die Pumpen der Geothermie-Anlage liefern.

Sobald die neuen Zweiwegstromzähler in unseren Häusern installiert sind, können wir selbst zu Stromproduzenten werden!

[Foto: Werner + Mertz]

Ebenfalls interessant

Strom verbrauchen und liefern

Dienstleistungen, Elektronik, Produkte, Verfahren Keine Kommentare

In Salzburg startet dieser Tage die Salzburg AG ihr ‘Smartmetering-Pilotprojekt’. In der ersten Stufe werden 500 alte Stromzähler gegen neue ausgetauscht, die sich zur digitalen Fernablesung eignen. Damit wird dann auch das von mir im Blog schon beschriebene ‘Selbstablesen’ hinfällig. Das ist das damals von mir monierte intelligentere System.

Mit dieser neuen Zählergeneration lässt sich der eigene Energieverbrauch viel besser überwachen. Aber das ist nur der vordergründige Vorteil: Diese neuen Zähler werden in Zukunft in beide Richtungen messen. Denn das große Ziel (EU-unterstützt) ist es, aus Stromkonsumenten auch Stromproduzenten zu machen. So können Haushalte über Solarzellen am Dach, Erdwärme oder Sonnenkollektoren z.B. tagsüber den nichtbenötigten Strom ins Netz liefern und bekommen ihn abends (wenn sie ihn brauchen) wieder zurück. Bei einem Niedrigenergiehaus kann es also passieren, dass dieses sogar mehr Strom ans Netz liefert als es selbst braucht.

Bis 2020 sollen 80% aller Haushalte (laut EU) mit den neuen Zählern ausgestattet sein. Die Salzburg AG möchte allerdings schon bis Ende 2016 80% ihrer 420.000 Zähler ausgewechselt haben. Ein ehrgeiziges Ziel!

Ebenfalls interessant

Interaktiv im Hörsaal

Dienstleistungen, Elektronik, Produkte, Prozesse, Verfahren Keine Kommentare

Gestern habe ich in der Konferenz der Lehrbeauftragten an der Fachhochschule Salzburg thematisiert, wie man die StudentInnen aktiver während einer Vorlesung einbinden kann. Heute finde ich durch Zufall im Ideentower Blog dazu eine sehr interessante Lösung, die der Frankfurter Pharmazieprofessor Theo Dingermann einsetzt: Er lässt seine StudentInnen mittels eines Ted-Systems Feedback zu bestimmten Fragen geben, wie im nachfolgenden Video zu sehen ist.

Es hatte ihn bei Fragen an das Auditorium immer schon gestört, dass meist ein ‘harter Kern’ die Antworten gab, während die eher Schüchternen durch den Rost fielen. Und so kam er auf die Idee mit dem Interactive Voting System (IVS), das sonst bei Hauptversammlungen oder Parteitagen eingesetzt wird.

Auch sonst ist Prof. Dingermann recht aktiv, wenn es darum geht seinen Unterricht interessanter zu gestalten: Auf Wunsch der StudentInnen hat er z.B. Kontrollfragen am Ende jeder Vorlesung eingeführt. Außerdem stellt er seine Vorlesungen für die Studenten ins Internet.

Ebenfalls interessant

Der Schreibtisch im Computer

Dienstleistungen, Elektronik, Produkte 2 Kommentare

Robert Maier, Student an der FH Salzburg, hat mich darauf hingewiesen:

http://www.youtube.com/watch?v=M0ODskdEPnQ

Jetzt habe ich endlich die gewohnte Unordnung vom Schreibtisch auch im Desktop! Aber was für eine Verbesserung: Ich brauche nur ein Suchwort einzugeben und schon findet das System meine Info, die ich so dringend brauche. Auch kann ich die Stöße, die ich am Schreibtisch staple, verkleinern und hin und her schieben. Ich kann Seiten blättern und bestimmte Unterlagen auch an eine Pinnwand heften, damit ich mich sofort daran erinnere. Ich kann Dokumente bzw. einzelne Blätter falten und- kurz vor dem endgültigen Wegwerfen - auch zerknüllen! Ich kann sie mit einem ‘Lasso’ einfangen, nach unterschiedlichsten Prinzipien ordnen und eigene Stapel bilden für Dokumente, die ich gemeinsam aufbewahren möchte. Natürlich können Sie sagen: Das kann ich doch am Schreibtisch auch! Aber die digitale Umsetzung ermöglicht bedeutend mehr als mit Dokumenten auf Papier möglich ist. Und sie setzen keinen Staub an!

Wenn Sie sich zum Probieren die kostenlose Betaversion von BumpTop herunterladen, kann es Ihnen allerdings passieren, dass Ihre alten Treiber die 3D-Animationen nicht umsetzen können. BumpTop schlägt Ihnen zwar verschiedene Varianten vor, aber den richtigen Treiber zu finden (ohne dafür Geld auszugeben) ist nicht so einfach. Ich habe es bis jetzt noch nicht geschafft!

Ebenfalls interessant

Zahl 2, nimm 1

ASIT, Allgemein, Dienstleistungen, Elektronik, TRIZ Keine Kommentare

Hier soll einmal eine Marketingaktivität vorgestellt werden, die dem üblichen ‘Naturalrabatt’(=Nimm 2, zahl 1) diametral entgegengesetzt ist. Und fast wie der Stein der Weisen anmutet: Bei Burkhard Schneider habe ich gelesen, dass es die im Jahr 2007 lancierte Aktion ‘Give one - get one’ für das von Nicholas Negroponte initiierte Projekt ‘One Laptop Per Child (OLPC)’ auch heuer geben wird, diesmal können sogar Europäer mitmachen. Allerdings nur über die britische Amazon-Site.

Der für Entwicklungsländer konzipierte sogenannte ‘100Dollar-Computer’ (der immer noch fast 200 Dollar kostet) ist ein tolles Ding und soll hauptsächlich über Schulen an die Kinder gebracht werden.
In Österreich hat sich ein Team gebildet, das dieses Projekt unterstützt. Der OLPC XO war auch 2008 auf der Cebit in Hannover zu sehen. Dazu gibt es ein Video:

Da man verhindern möchte, dass sich Menschen aus ‘reichen’ Ländern mit preisgünstigen Laptops eindecken, andererseits aber noch nicht genügend Sponsoren aufgetrieben werden konnten, um die nötige Menge dieser Laptops spenden zu können, lautet das Konzept: Du kannst in Europa einen Laptop OLPX XO um ca. 320 Euro kaufen und zahlst in Wirklichkeit 2 Stück - einen bekommst du und einen ein Kind in einem Entwicklungsland.

In diesem OLPC XO sind übrigens einige tolle Dinge verwirklicht:

- er braucht fast überhaupt keinen Strom (und lädt sich über Solarzellen auf),

- er ist sehr stabil und hält diversen Witterungseinflüssen stand,

- das Display ist auch bei starker Sonneneinstrahlung lesbar (und als eBook-Reader verwendbar),

- er ist absolut für Kinder zwischen 6-12 Jahren konzipiert und sehr intuitiv bedienbar (auch für Kinder, die noch nicht lesen können),

- er kann einfach mit anderen Laptops aus der Klasse (oder dem Dorf) verlinkt werden,

- er kann mit dem Internet verbunden werden.

[ASIT-Prinzip: Task Unification - Verbinden von Funktionen]
[TRIZ-Lösungsprinzip Nr. 5: Vereinen/Koppeln, Nr. 26: Kopieren]

Ebenfalls interessant