Schräges Hotel ‘Propeller Island City Lodge’

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FH- Studentin Lisa Mayrhofer hat mich darauf hingewiesen: Ein Hotel in Berlin, bei dem in manchen Zimmern die Möbel von der Decke hängen.  Oder ein Raum, der komplett in Orange getaucht ist. Ein Raum voller Symbole,  ein Raum mit einem runden Bett, ein Raum, der aussieht wie ein Bergwerksschacht. Insgesamt sind es 31,5 Zimmer (0,5 ist das Zwergenzimmer), wovon jedes einzelne ein Kunstwerk ist. Das Hotel ist eigentlich ein Museum, in dem man über Nacht bleiben kann. Im Erdgeschoß befindet sich noch eine Galerie.

Der Berliner Artist Lars Stroschen wollte eigentlich nur 2 Zimmer vermieten, um damit Geld für seine Musikprojekte und sein Studio zu verdienen. Als Künstler war es ihm aber ein Anliegen, diese Zimmer nicht als klassische Fremdenzimmer, sondern eher als ‘Kunstwerk’ zu gestalten. Und so ist er nach und nach in ein Hotelprojekt ‘hineingeschlittert’, nachdem eine Pension in seinem Hause frei wurde. Aber es waren unzählige Hürden zu überwinden, bis sein Projekt endgültig genehmigt war (Der Klassiker bei ‘radikalen’ Innovationen). Heute kommen Interessierte aus aller Herren Länder, um sich die Propeller Island City Lodge anzusehen oder am eigenen Leib zu ‘erleben’.

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Die Baubranche umkrempeln

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tatawohnung1.gifDas indische Unternehmen TATA hat sich mit dem Billigauto TATA Nano einen Namen gemacht. Nun liefert TATA Housing ein Modell, das man mit recht in die Kategorie einer disruptiven Innovation einreihen kann, die den Markt von unten aufrollt .

Mit dem neuen Projekt Shubh Griha unweit von Mumbai bietet TATA Housing der unteren Mittelklasse Appartments von 20m² (rechts) bis 35m² (unten) an. Das kleinste Appartment kostet rund 7.000 Euro (inklusive Grundanteil), das größte rund 12.000 Euro. Sie befinden sich in einer neuerbauten Siedlung mit kompletter Infrastruktur (Spital, Schule, Geschäfte, Verkehrsanbindung usw.) und parkähnlichen Anlagen. Für indische Verhältnisse ein Traum! Dazu ein Video.

Die Häuser haben nur 3 Geschoße, daher ist kein Lift nötig und die Bauweise ist statisch gesehen einfach. Als Mitteleuropäer kann man sich kaum vorstellen, dass in der kleinen 1-Raum-Wohnung 3-4 Personen Platz finden. Und doch ist es für viele eine enorme Verbesserung, da sich Familien oft Klo, Bad und Küche mit anderen Familien am Gang teilen müssen! Wenn auch sehr klein, so ist hier alles in der eigenen Wohnung. Und da diese Familien nicht über Unmengen von Kleidungsstücken verfügen, kommen sie auch mit sehr wenig Stauraum aus.

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Zahlreiche Blogkommentare von entsetzten Amerikanern (wie kann man auf so kleinem Raum leben?) bis zu lobenden ausgewanderten Indern (die den Fortschritt für indische Verhältnisse sehen) zeigen, dass TATA hier in eine Marktlücke gestoßen ist, die sowohl in Indien, als auch in China, Brasilien usw. rege Verbreitung finden könnte.

Wenn diese Wohnungsgrößen auch für mitteleuropäische Verhältnisse (noch) nicht vorstellbar sind, so ist das Gesamtkonzept so einer Siedlung durchaus adaptierungsfähig. Und wird solange verbessert, bis es die Baubranche revolutioniert.

[Gefunden bei Burkhard Schneider, der es wiederum bei Förster & Kreuz entdeckt hat]
[Fotos: TATA Housing]

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Solarzelle im Dachziegel

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solardachziegel2.jpgBurkhard Schneider hat mich darauf gebracht: Er hat im September 2009 von einer radikalen Innovation aus Amerika berichtet, die formschöne Dachziegel zu Energiegewinnern mit eingebauter Solarzelle macht. Da mich das Thema persönlich interessiert, habe ich weiter recherchiert, was denn dazu in Europa angeboten wird.

Am interessantesten scheint mir die Lösung der Schweizer Firma Panotron AG. Deren Dachdeckung soll im Januar 2010 in die Produktion gehen und in der solardachziegel3.jpgSchweiz, in Deutschland und in Österreich angeboten werden. Wer Schwyzerdütsch versteht, kann sich dieses Video ansehen. Für ein 80 m² großes Dach sind allerdings 100.000,00 Schweizer Franken hinzulegen. Optisch gefallen mir die amerikanischen Dachziegel besser. Ich bin schon neugierig, wie rasch andere Hersteller diese (eigentlich naheliegende) Idee übernehmen werden. Obwohl ich mir bewusst bin, dass die Umsetzung im Vergleich zu geraden Paneelplatten viel schwieriger ist.

[Fotos: SRS, Panotron]

Transparenter (lichtdurchlässiger) Beton

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lichtbeton1.jpgDer ungarische Architekt Áron LOSONCZI hat ihn erfunden und hält das Patent dafür. Über die Homepage seiner Firma LiTraCon kann man durchsichtige Tafeln in unterschiedlicher Stärke bestellen. Interessant ist das Konzept deshalb, weil es völlig neue Verwendungszwecke für Beton eröffnet. Der Erfinder versichert, dass die im Beton eingelassenen Glasfiberelemente es ermöglichen, dass auch meterdicker Beton noch durchsichtig ist.

Die Blöcke können in unterschiedlichsten Größen hergestellt werden. Auch der Einbau einer Wärmeisolierung ist möglich. Der Erfinder spricht damit besonders Designer und Architekten an, denen sich mit diesem lichtdurchlässigen Beton eine Reihe neuer Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet.

lichtbeton2.jpgAufgefallen ist mir, dass er die Blöcke mit einer Maximalgröße von 600mm x 300 mm anbietet.Um größere Wände zu erzeugen, werden die Blöcke aneinandergeklebt. Außerdem bietet er noch Lampen an (siehe Foto).

Das könnte anderen Erfindern einen Ansporn geben, weiter mit zusätzlichen Elementen zu experimentieren, die in Beton gemischt werden könnten. Ich denke da z.B. an farbigen Beton oder Beton mit neuen (bisher noch gar nicht angedachten) Eigenschaften.

 [Fotos: Litracon]

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Innovation im Hotelbereich

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Ein klassischer Fall bei dem eines der TRIZ-Lösungsprinzipien von Genrich Altschuller zum Tragen kommt (nämlich Nr.1=Zerlegen), wird bei Innovationen im Hotelbereich verwendet. War es bisher üblich, dass sich Hotelzimmer in 1 bis 2 Gebäuden befunden hatten, so verteilen sich nun die Zimmer über mehrere Gebäude in einem Ort oder einer Stadt. Beispiele dafür gibt es in

Hallstatt/Österreich
Auf drei verschiedene Gebäude verteilt: Das ‘Historik-Hotel Hallstadt’ soll nur Betten auf 4-Sterne-Niveau anbieten. Verwendet wurden z.B. das ehemalige Heimathaus sowie das Amtshaus der Salinen AG. Durch dieses Projekt entstehen auch neue Arbeitsplätze für Hallstatt.

Leuk/Schweiz
In verschiedenen, zum Teil verlassenen Häusern, werden Zimmer eingerichtet. Die Verpflegung findet an einem zentralen Ort statt.

Vnà/Schweiz
Ein ganzes Dorf soll eingebunden werden, die Touristen wohnen eher privat (dezentral) als in einem extra dafür errichteten Gebäude. Hatten wir das nicht schon mal als ‘Fremdenzimmer’?

Binntal/Schweiz
Ein Architekt möchte 8 bis 10 Häuser renovieren und das alte Schulhaus als Zentrum (Rezeption) einrichten. Genug leerstehende Häuser gibt es. Auch hier soll 4-Sterne-Niveau erreicht werden.

Alle diese Konzepte sind offensichtlich von dem in Italien erprobten Projekt des ‘Albergo diffuso’ inspiriert. Hier stand vor allem die Idee Pate, von Auswanderung bedrohte Regionen wieder zu beleben. In den Abruzzen entstand die erste Hotelanlage. Wenn Sie ‘Albergo diffuso’ googlen, dann finden Sie dort eine Vielzahl von bereits seit Jahren verwirklichten Projekten.

[TRIZ-Lösungsprinzip Nr. 1=Zerlegen]

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Der kürzeste Weg ist nicht immer der beste

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millennium_bridge_08.jpgEinen völlig neuen Weg sind die englischen Architekten Wilkinson Eyre beim Bau einer Brücke über den englischen Fluss Tyne gegangen. Die Millenium Bridge verbindet Newcastle und Gateshead im Nordosten Englands. Statt gerade über den Fluss zu bauen macht diese Brücke für Radfahrer und Fußgänger einen Bogen nach außen. Sie ist durch Seile mit einem ähnlich aussehenden Bogen als Gegengewicht verbunden und kann binnen 4,5 Minuten mit Hilfe der Schwerkraft und eines Motors soweit gekippt werden, dass ein Boot darunter durchfahren kann (siehe Video). Angeblich kostet ein Kippvorgang nur 4 Pfund!

Diese Lösung ist deshalb so genial, weil eine Durchfahrt für Boote in kürzester Zeit möglich ist und sehr geringe Kosten verursacht.

[TRIZ-Prinzip Nr. 14: Krümmung - Ersetze lineare Teile durch gebogene, nutze die Zentrifugalkraft]

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Recyclebares Containerhotel

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Ein schönes Beispiel für Lösungsprinzip Nr. 27 nach TRIZ (Ersetze teure Langlebigkeit durch billige Kurzlebigkeit) ist ein Projekt der britischen Hotelgruppe Travelodge. Sie plant, schon in den nächsten Monaten mehrstöckige Hotelbauten aufzuziehen, die aus vorbereiteten Containern bestehen (werden in China erzeugt). Diese Hotels können innerhalb von 3 (!) Monaten aufgestellt werden und in sehr kurzer Zeit auch wieder abgebaut werden. Damit sind sie für jede Art von Großereignissen interessant. Vor allem können durch ein spezielles Rahmengitter die Hotelcontainer mehrmals an unterschiedlichen Plätzen wieder verwendet werden. Und werden sie unansehnlich oder reparaturanfällig bzw. haben ihre vorgesehene Lebensdauer abgedient, dann sollen sie recycled werden. Was bei den heutigen Stahlpreisen durchaus nochmals nette Einnahmen verspricht.

Durch die Vorfertigung, die geringe Bauzeit und andere Möglichkeiten, da oder dort noch einzusparen (z.B. durch die Standardisierung) soll ein Zimmer bei Travelodge angeblich nur rund EUR 25,00 pro Nacht kosten. Schon ab Juni in West London.

Travelodge wurde 1985 in Großbritannien gegründet und gilt allgemein als sehr innovativ. So bieten sie z.B. auf Wunsch einen großen zweiarmigen Kuschelpolster für Alleinreisende an, die gewohnt sind, mit einer zweiten Person einzuschlafen. Um weitverbreiteter Schlaflosigkeit vorzubeugen, haben sie sogar durch einen NLP-Experten 5 Beiträge zur Entspannung vom Alltagsstress ausarbeiten lassen, die auf ihrer Homepage heruntergeladen werden können.
[Gefunden beim ORF]

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Interessante Innovationen aus Deutschland

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Die Wirtschaftswoche hat vor kurzem (in der Printausgabe 43/2007) eine tolle Aufstellung veröffentlicht. Sie hat den Titel ‘50 Innovationen, um die uns die Welt beneidet’. Ich möchte in den nächsten Wochen einige davon herausgreifen und näher darauf eingehen.

Starten wir mit ‘Textilbeton’. Betonstuhl Textilbewehrter Beton ist formbar und viel leichter als Stahlbeton. Der abgebildete Gartenstuhl verfügt über eine Heizung für Sitz und Lehne! Das Kompetenzzentrum für Textilbeton befindet sich in Dresden, aber die derzeit längste Brücke aus Textilbeton (Glasfaser) wurde gerade Anfang Oktober in Kempten eröffnet. Die Teile sind extrem dünnwandig und halten eine neunmal so hohe Belastung aus wie herkömmlicher Stahlbeton. Die 16 Meter lange Brücke wiegt mit 12,5 Tonnen aber nur 1/3 dessen, was eine Stahlbetonbrücke wiegen würde.

Aber auch in Aachen hat sich ein Zentrum für Textilbeton an der Technischen Hochschule etabliert. Und erst vor wenigen Tagen wurde der Spatenstich für ein Erweiterungsgebäude der TH Aachen getan, bei dem erstmals weltweit eine Fassade aus Textilbeton verwendet werden soll. Für die nächste Generation denkt man schon an beheizte Fassaden.

[Foto: Textilbetonzentrum]

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Architektur, die (sich) bewegt

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DrehendesHochhaus.jpgEin sehr interessantes Projekt, bei dem sich 68 Stockwerke eines Hochhauses einzeln um die eigene Achse drehen lassen. Es soll in Dubai entstehen, wo ja bekanntlich gerade im Bauwesen das Wort ‘unmöglich’ nicht mehr akzeptiert wird. Das Gebäude wurde vom in Italien lebenden Architekten David Fisher entwickelt und setzt in mehrerer Hinsicht neue Maßstäbe:

1. Durch eine völlig neue Bauweise werden Sektoren der Stockwerke nach oben gezogen und dann nebeneinander gereiht: Das oberste Stockwerk entsteht so als erstes. Jedes Stockwerk kann in nur 3 Tagen errichtet werden! Da alles vorgefertigt wird, sind auf der Baustelle selbst nur 90 Personen nötig.

2. Zwischen den Stockwerken sorgen Windturbinen dafür, die benötigte Energie für das Gebäude zu erzeugen. Am Dach gibt es außerdem Sonnenkollektoren. Es bleibt sogar noch etwas über, um die Umgebung zu beleuchten.

3. Jedes Stockwerk lässt sich durch seine Bewohner (langsam drehen) und so die Aussicht verändern. Im obersten Stockwerk soll es fünf ‘Villen’ geben, die sogar einen eigenen Parkplatz bieten (Die Autos werden mit einem Speziallift hinaufbefördert). Für die schnelle Anreise mit dem Helikopter fährt im 64. Stockwerk eine Plattform aus, um die Landung zu ermöglichen. Ganz oben geht ja nicht, da sind die Sonnenkollektoren!

Ein Gebäude der Superlative also. Trotz eifriger Recherche im Internet ist es mir nicht gelungen zu eruieren, wann mit dem Bau begonnen wird! Aber dafür habe ich ein bereits 2001 fertiggestelltes 11-stöckiges Haus in Curitiba (Brasilien) gefunden, wo jedes Stockwerk ebenfalls um 360 Grad gedreht werden kann. Mehr über Suite Vollard dort.

[Foto: Dynamic Architecture]

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Eine Brücke nach Nirgendwo

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oeresundBeim Anflug auf den Kopenhagener Flughafen traute ich meinen Augen nicht, als ich nach unten sah: Da gab es eine tolle Brücke, die aus Schweden in Richtung Dänemark zeigte und die Fahrbahn endete plötzlich mitten im Meer! Von oben schien sie in eine Sackgasse zu münden. Später erfuhr ich, dass es sich bei der ‘Sackgasse’ um die künstliche Insel Peberholm handelt, wo sowohl Autobahn wie auch Bahntrasse unter die Meeresoberfläche ‘hinabtauchen’. Und das deshalb, damit kein Bauwerk die Einflugschneise des Kopenhagener Flughafens behindert. Und beide tauchen auch erst wieder auf der anderen Seite des Flughafens auf.

Bei meiner Recherche zu dem Bauwerk bin ich auf tolle Innovationen gestoßen, die während der Bauarbeiten für dieses Jahrhundertbauwerk zum Tragen kamen. Bernd Nebel hat dies auf seiner Brücken-Homepage so gut beschrieben, dass ich Ihnen empfehle, es bei ihm im Original nachzulesen.

Von anderen Konferenz-Teilnehmern (Sie erinnern sich, ich war bei einer Kreativitäts-Konferenz) habe ich erfahren, dass sich durch die Brücke über den Øresund sogar die Lebensbedingungen vieler Dänen verändert haben. Die Fahrt von einem Land ins andere dauert 30-60 Minuten. Viele Dänen arbeiten weiterhin in Kopenhagen, sind aber hinüber nach Malmö gezogen, weil dort das Leben günstiger ist als in der dänischen Hauptstadt. Trotz starker Rabatte, die diesen Pendlern gewährt werden, wurden die Berechnungen für die Schuldentilgung des Bauwerks von ursprünglich 35 Jahren auf 33 abgesenkt, weil die Einnahmen wesentlich über den Erwartungen lagen. Sollte eines Tages die Fehmarn-Brücke (verbindet Deutschland mit Dänemark ) tatsächlich gebaut werden, dann würde das auch dem Tourismus Richtung Skandinavien nochmals einen ordentlich Schub verleihen.

[Foto: Bernd Nebel]

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