Radikale Innovation » Allgemein

Fundgrube über Kreativität

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Die belgische Firma CREAX gibt einen monatlichen Newsletter (in englischer Sprache) heraus, der auf spannende Innovationen hinweist. Speziell die bildhafte Umsetzung macht das ‘Konsumieren’ dieser Informationen zum Vergnügen.

Sehr hilfreich ist auch eine frei zugängliche ‘function database’, in der man nachsehen kann, wie bestimmte Funktionen erfüllt werden können. Man kann z.B. nachsehen, auf welchen Wegen Flüssigkeit entsteht oder wie sie getrocknet werden kann. Eine ebenfalls angebotene ‘attribute database’ ist im Aufbau. Für solche Wissensdatenbanken, die oft eine wertvolle Hilfe darstellen, wenn ein bestimmtes Problem gelöst werden soll, müssen anderswo sehr hohe Beiträge bezahlt werden.

Zu guter letzt noch ein weiterer Tipp: Das CREAX-Portal bietet eine Unmenge von Links zum Thema Kreativität und Innovation. Es gibt auch ein Verzeichnis einiger deutschsprachiger Kreativseiten. Wer seine eigene vermisst, kann sich eintragen lassen. Reservieren Sie sich genügend Zeit, denn man kommt so schnell nicht wieder los…

ECCI X Konferenz

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Sehr interessant, was hier in Kopenhagen diskutiert wird: Speziell die Unterscheidung zwischen “inkrementellen” (kleine Verbesserungen) Ideen und “radikaler Innovation”, hier meist als “breakthrough” oder “disruptive” bezeichnet. Eine spannende These:
Eine radikale Innovation ist oft die Summe vieler kleiner inkrementeller Innovationen!

Nach mehr als einem Jahr Arbeit mit dem Sammeln von Beispielen fuer radikale Innovation kann ich jedenfalls bestaetigen: Viele im Nachhinein als radikal verkaufte Innovationen haben Jahre gedauert und hundert Hindernisse ueberwinden muessen, wurden nach und nach als kleine Verbesserungen in die Welt gesetzt, um irgendwann als grosse Idee “verkauft” zu werden.

Ich bleibe dran und lasse nicht locker, vielleicht kann ich jemandem noch einige Erkenntnisse entlocken. Es gibt noch tolle Vortraege, sowie zwischendurch immer wieder Raum, um Erkenntnisse des Tages mit anderen zu diskutieren.

Aus erster Hand habe ich erfahren, dass die naechste Konferenz, die EACI in 2 Jahren organisieren wird, in der europaeischen Hauptstadt Bruessel stattfinden wird. Ich nehme an, dass der genaue Termin in wenigen Tagen bereits auf der Homepage von EACI (http://www.eaci.org) einsehbar sein wird.

Kreativitätskonferenz in Kopenhagen

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keynote speakers eccix

Ab morgen bin ich bis Mittwoch in Kopenhagen: Dort findet die 10. Konferenz der ‘European Association for Creativity and Innovation (EACI)’ statt. Ca. 400 Teilnehmern steht ein dichtes Programm von rund 130 ’sessions’ bevor. Alles was in der Szene Rang und Namen hat, trifft sich zu diesem alle 2 Jahre stattfindenden Großereignis. Experten aus der ganzen Welt bringen kurze Beiträge zu Themen, auf die sie sich spezialisiert haben. Aber auch der akademische Teil kommt nicht zu kurz: 75 Papiere sind eingereicht worden, 59 wurden ins Programm genommen.

Damit die Teilnehmer ihre Eindrücke besser ‘verdauen’ können, wurden heuer erstmals einstündige ‘Reflection zones’ eingeführt, in denen zwanglos über das Erlebte diskutiert werden kann. Diese sollen von insgesamt 33 ‘hosts’ unterstützt werden, die als Freiwillige unter den Teilnehmern rekrutiert wurden.

Fallstudien, toolbox-Präsentationen und ‘Crack the nut’-Sessions runden das Programm ab. Ich freue mich schon darauf, viele ver-rückte Leute zu treffen und wieder einiges dazuzulernen. Die dänische Initiative für Kreativität und Innovation (IKI) hat hier eine tolle Konferenzorganisation geleistet!

Tötet das neue Produkt das alte?

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In vielen Fällen stehen Menschen Neuerungen deshalb skeptisch gegenüber, weil eine Innovation dazu führt, dass bisherige Produkte abgelöst werden. Einige Beispiele:

- Das Fax hat den Fernschreiber völlig verdrängt.
- Der Normalpapierkopierer hat andere Vervielfätigungsgeräte völlig verdrängt.
- Der Computer hat die Schreibmaschine (fast) völlig verdrängt.
- Der VHS-Rekorder hat andere Rekordersysteme wie Betamax und Philips 2000 völlig verdrängt.
- Die elektronische Registrierkasse hat die mechanische völlig verdrängt und wird selbst nach und nach von intelligenten Kassensystemen, die einen Teil der Warenbewirtschaftung darstellen, abgelöst.

Aber es gibt auch Beispiele, wo die alten Produkte zum Teil neben den neuen weiterleben:

- Das Auto konnte die Kutsche nicht völlig verdängen.
- Das Auto konnte das Fahrrad nicht völlig verdrängen.
- Die CD konnte die Schallplatte nicht völlig verdrängen.
- Der Kugelschreiber konnte die Füllfeder nicht völlig verdrängen.
- Die Glühbirne konnte die Kerze nicht völlig verdrängen.
- Die Filterzigarette konnte die filterlose nicht völlig verdrängen.
- Der Dieselmotor konnte bisher den Otto-Motor nicht ablösen, sondern hat sich nur eine gleichwertige Position erarbeitet. Und so wie es aussieht, wird er ihn auch nie ablösen. Eher schon werden beide durch ein anderes Antriebssystem abgelöst.

Es liegt also offensichtlich sehr viel sowohl an den Erzeugern der bisherigen Produkte wie auch an den Verbrauchern, was bestehen bleibt und was völlig untergeht. Daher braucht sich auch niemand vor radikalen Innovationen zu fürchten, denn diese müssen auch noch menschliche Gewohnheiten überwinden - und das dauert meist lange!

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Computer im Garten

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GardenaEs gibt Gegenden, da regnet es höchstens an 3-5 Tagen im Jahr. Daher müssen die Pflanzen im Garten künstlich bewässert werden. Was früher noch von Hand (z.B. mit dem Schlauch) geschah, kann heute radikal anders erledigt werden, ohne dass ein Mensch dabei in Aktion treten muss. Diese Arbeit verrichtet mittlerweile ein Gartencomputer, der zu einer bestimmten Zeit das Ventil zur Wasserzugabe für einen Bewässerungsschlauch öffnet. Wer also z.B. nur einmal pro Jahr seine Latifundien in einem südlichen Land besucht, kann sich trotzdem einen Garten halten. Die meiste Zeit im Jahr haben allerdings die Nachbarn etwas davon, die dort mehrere Monate oder das ganze Jahr leben.
Die Geräte verfügen über eine gute Lebensdauer (mein letzter Gardenacomputer hat erst nach 10 Jahren den Geist aufgegeben - trotz teilweiser großer Hitze und Meeresluft). Und die Investition rentiert sich allemal (man kommt schon mit ca. 45,00 EUR durch).

Was hatte ich früher für Schwierigkeiten: Der erste Gärtner kam einmal in der Woche, hielt den Schlauch 5 Minuten an jede Pflanze, legte sich aber manchmal wegen der großen Anstregung auch irgendwo hinters Haus, um eine Siesta zu halten. Der zweite Gärtner war ein ergrauter Fischersmann, der seine Rente etwas aufbessern wollte. Allerdings war Wasser von Alters her für ihn so ein wertvolles Gut, dass er damit äußerst sparsam umging und den Pflanzen nicht viel gönnte. Der Computer entledigte mich dann (fast) aller Sorgen. Wenn die Batterie des Computers durchhält (offiziell 1 Jahr), dann klappt die Wasserversorgung tadellos. Wenn nicht, bekommen die Pflanzen halt 2-3 Monate kein Wasser. Nach mehr als 20 Jahren Erfahrung weiß ich inzwischen: Tropische Pflanzen halten so etwas aus! Manchmal platzt eine Düse oder der Schlauch leckt irgendwo, dann wachsen dort die Pflanzen besonders gut, weil sie überproportional viel Wasser bekommen (auch das vertragen sie). Nachdem ich die Bewässerung auf 30 Minuten täglich eingestellt habe, schlägt sich das aber dann doch stark in der Wasserechnung nieder. Aber trotzdem finde ich es eine tolle Erfindung!
[Foto: Gardena]

Ein Ideenwettbewerb hilft…oder auch nicht

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Frisch vom Urlaub zurück, möchte ich eine Erfahrung einbringen, die sich in den vergangenen Jahren immer stärker bei mir verfestigt hat: Bei jedem Ideenwettbewerb sitzen ‘Experten’, die die vorgestellten Ideen nach einer Reihe von Kriterien bewerten. Viele dieser Kriterien werden an Fachhochschulen und Universitäten gelehrt. Und können einem Gründer beim Start helfen - oder auch nicht.

1. Mögliche Zielgruppe: Natürlich soll man sich darüber Gedanken machen, wer eine Idee kaufen soll und warum. Aber auch Experten wie Thomas Watson (Vortandsvorsitzender von IBM) irrte 1943, als er den Weltmarkt für Computer mit 5 (!) Stück einschätzte. Auch ein Mann wie Gottlieb Daimler schätzte den Weltmarkt für Automobile auf höchtens eine Million ein - schon aus Mangel an Chauffeuren. Und Jan Timmer (später Präsident von Philips) war schon 1982 der Meinung, dass niemand eine CD (Compact Disc) brauchen würde.

2. Reife: Schnell werden technische Mängel oder noch nicht gelöste Anforderungen als Grund herangezogen, um einer Idee den Garaus zu machen bzw. eine wirtschaftliche Bauchlandung vorauszusagen. Berühmtes Beispiel: Im Jahre 1878 soll William Orton, Präsident bei Western Union, eine Unterstützung von Graham Bell abgelehnt haben, weil er der Meinung war, das Telefon sei ein Spielzeug und habe noch zuviele Mängel, würde daher als ernsthaftes Kommunikationsmittel nichts taugen.

3. Preis: Viele Experten halten das iPhone für maßlos überteuert - trotzdem stellen sich die Verbraucher in Schlangen an, um die ersten Geräte in jedem Land nach der jeweiligen Freigabe zu ergattern. Auch der Erfinder der Xerografie (Kopieren auf normalem Papier) Chester Carlson holte sich unzählige Absagen, unter anderem von IBM und 3M (!), weil sein System viel teurer als das bisher übliche war. Und Arthur D. Little riet IBM ab, beim Xerox-Vorgänger Haloid einzusteigen, da die Beratungsfirma in den USA den gesamten Markt für diesen Kopierer auf höchstens 5000 Stück schätzte. Heute ist ‘to xerox’ der Begriff für ‘Fotokopieren’!

4. Persönliche Gefühle: Decca Recording soll es 1962 abgelehnt haben, die Beatles herauszubringen. Begründung: “Wir mögen den Sound nicht und außerdem ist Gitarrenmusik am Aussterben!” . Der berühmte Chef der 20th Century-Fox, Darryl F. Zanuck, gab 1946 dem Fernsehen kein langes Überleben, weil er meinte, die Menschen würden sehr bald müde werden, jeden Abend auf eine Sperrholzkiste zu starren. Inzwischen sind mehr als 60 Jahre vergangen und die Menschen sehen sogar schon zum Frühstück fern!

Das dürfe auch der Grund sein, warum Juroren von Ideenwettbewerben heute verstärkt darauf schauen, wie stark die ‘innere Flamme’ bei den Präsentatoren von Ideen lodert. Und wem man am ehesten zutraut, gegen massive Widerstände seine Idee auch über einen längeren Zeitraum zu verfolgen. Denn eines ist sicher: Viele Ideen setzen sich erst nach jahrelangen Entbehrungen, hunderten von Nachjustierungen und Kehrtwendungen, Kompromissen und Rückschlägen endgültig durch. Oder nie, wie z.B. das papierlose Büro!

[Quelle der Expertenirrtümer: portal.gmx.net]

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Der Blog geht in die Sommerpause

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Wie jedes Jahr ziehe ich mich in wärmere Gefilde zurück. Ab Mitte August geht die Sammlung der Beispiele wieder weiter. Unter der Palme liegend werde ich sicher viele gute Ideen zum Relaunch meiner Homepage ‘www.krealand.at‘ entwickeln. Auf jeden Fall soll sie mehrsprachig werden und irgendwie besser mit dem Blog verbunden sein.

Meinen Lesern wünsche ich einen schönen Sommer!

Blinddarm-OP durch den Mund

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MundschlauchVor wenigen Wochen habe ich gerade erst berichtet, dass heute schon viele Operationen so durchgeführt werden, dass auf einen Schnitt durch die Außenhaut des Menschen verzichtet werden kann und dadurch hässliche Narben vermieden werden. Oft wird dabei über Scheide oder After eine Sonde bzw. Operationswerkzeug samt Kamera eingeführt.

Heute nun lese ich in den Salzburger Nachrichten, dass Mediziner daran denken, eine Öffnung auf der anderen Seite des menschlichen Körpers zu nützen, nämlich den Mund. Ganz ohne Schneiden geht es aber hier auch nicht. Statt jedoch die Bauchdecke zu zerstören, wird von innen ein Schnitt durch die Magenwand durchgeführt (hier sitzen viel weniger Schmerzrezeptoren), um in den Bauchraum bis zum Blinddarm vorzustoßen. Um mehr Platz zu schaffen, kann etwas Kohlendioxyd eingepumpt werden. Mit einer Schlinge wird der Blinddarm abgetrennt und über eine Sonde nach außen transportiert. Dann die Magenwand vernäht. Der Patient kann die Operation bei leichter lokaler Betäubung mitverfolgen und hat bei kürzerer Genesungsdauer viel weniger Schmerzen.

Wenn wir schon beim Gesicht sind: Auch durch die Nase oder den Augenrand werden heute Operationen am Gehirn vorgenommen, um die Schädeldecke zu verschonen!

[Foto: pixelio.de]

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Aus dem Land der Pharaonen

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Habe diesen Titel nur gewaehlt, um dem Umlaut fuer Aegypten im Titel auszuweichen. Hier ist alles lockerer als anderswo im arabischen Raum, dafuer funktioniert weniger: Am Airport kein Auto, um mich zum Hotel zu bringen, obwohl das Hotel beauftragt war, dies zu tun. Nach 1 Stunde Wartezeit komme ich drauf, dass das Hotel 5 Minuten entfernt (quasi gegenueber vom Flughafen) ist. Telefonieren ins Ausland erst nach 5-maligem Anlauf, Rueckruf kaum moeglich, da kein Durchkommen (immer besetzt). Im Internet allerdings gibt es keine Probleme - offensichtlich nimmt das alle Leitungen in Anspruch.

Hier gibt es viele innovative Leute, die sich etwas einfallen lassen. Allerdings machen es dann sofort hundert Andere nach (und zwar in exakter Kopie), sodass der Markt nach kurzer Zeit zusammenbricht. Das Wort ‘Unique Selling Proposition (USP)’ ist hier noch nicht so richtig durchgedrungen. Daher muss ueber Alleinstellungsmerkmale (die jemand anderer nicht so schnell nachmachen kann) noch viel nachgedacht werden.

Allerdings hat das Land noch einen weiten Weg vor sich, denn es gibt viele kleine Dinge, die fuer uns Mitteleuropaeer selbstverstaendlich sind, aber dort oft nicht (oder nur halb)funktionieren. Da sind andere arabische Laender schon weiter… Es ist wirklich eine andere Welt. Kaum zu glauben, dass das nur 3,5 Stunden von Wien entfernt ist!

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Saudi-Arabien und das Internet

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Ich habe gerade in der Firstclass-Lounge des Airport Riyad entdeckt, dass es 2 freie Internetzugaenge gibt. Da ich rund 1,5 Stunden Wartezeit bis zu meinem Abflug nach Aegypten habe, kann ich die Gelegenheit nuetzen, um noch einen kurzen Beitrag zu schreiben.

Mit dem Internet ist sowohl herein als auch hinaus der Kontakt zur restlichen Welt hergestellt. Auf der Fahrt vom Hotel zum Flughafen habe ich links und rechts die Namen zahlreicher bekannter europaeischer Marken ausmachen koennen. Da hier auch die Sendungen aller umliegenden (oder auch entfernten wie z.B. ZDF) Sender zu sehen sind, bleibt man immer auf dem Laufenden. Saudi-Arabien hat auch einen englischsprachigen Sender, der interessante Einblicke in den Fortschritt in diesem Land gibt.

Als Browser stehen mir natuerlich IE und Firefox zur Auswahl. Flachbildschirme sind selbstverstaendlich. Die beliebteste Automarke hier ist BMW, der beliebteste MP3-Player iPod. Das Land ist sehr daran interessiert, dass seine jungen Buerger eine gute Ausbildung absolvieren und so den Anschluss an die internationale Weltgemeinschaft nicht nur finden, sondern dort sogar besonders stark auftreten.

Ich merke gerade, dass ich mich thematisch immer wieder vom Internet entferne. Sind es die vielen Eindruecke oder die 42 Grad Aussentemperatur? Nein, die Temperatur kann es eigentlich nicht sein, denn ich habe mich bisher fast ausschliesslich in klimagekuehlten Raeumen bewegt.

Schnell wollte ich noch ein Foto aus einer mir bekannten Fotoboerse einfuegen: Das ist mir allerdings nicht gelungen. Vielleicht sind auslaendische Fotoboersen gesperrt!?! Denn Zensur gibt es trotz aller Fortschritte immer noch. Nein, beim 2. Anlauf gelingt es, aber ich habe jetzt keine Zeit mehr, denn gerade wird mein Flug zum ersten Mal aufgerufen. Vor lauter Schreiben habe ich nicht einmal mein Gratisgetraenk in Anspruch genommen…

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