Was bleibt vom Lissabonner Vertrag?

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Gestern Abend war eine sehr interessante Sendung auf ServusTV zum Thema Innovationen und was zu diesem Stichwort aus dem Vorhaben der EU im Lissabonner Vertrag übrig geblieben ist. Wer die Sendung sehen möchte, drückt hier. Die EU wollte durch Innovationen weltweit die Marktführerschaft übernehmen. Heute jedoch geben China und Indien den Ton an. Ist Europa nicht mehr innovativ genug? Wir schielen viel zu stark auf technische Produktinnovationen, waren sich die Diskutanten in der Runde einig.

Die Lösung scheint eher darin zu liegen, sich um Prozessinnovationen in Organisationen und politischen Systemen zu kümmern. Weiche Faktoren, die einer radikalen Erneuerung bedürfen, soziale Systeme sollten neu erfunden werden! Wie schaffen wir andere Möglichkeiten, das Leben zu finanzieren, wie teilen wir Volksvermögen gerechter auf? Wie sorgen wir für Pflege im Alter, wie schaffen wir es, dass nicht die heute Jungen später mit enormen Schulden dastehen?

Ideen dazu gibt es genug, aber es fehlt an der Umsetzung. D.h. es müssten eigene Wege entwickelt werden, wie sinnvolle Verbesserungen auch durch den Apparat (oder am Apparat vorbei?) geschleust werden können. Das Internet bietet hier hervorragende Möglichkeiten, wir müssen sie nur nutzen. Innovationen sind ein lebenswichtiger Wirtschaftsfaktor, aber sind sie auch nachhaltig? Hier war sich die Runde nicht einig, denn Innovationen leben von rascher Abfolge (”Das Bessere ist der Feind des Guten”). Wenn man aber den Begriff ‘Nachhaltigkeit’ in Richtung von ‘Ressourceneinsparung’ auslegt und nicht, dass etwas möglichst lange ‘nachhält’, dann passen diese Begriffe wieder zusammen.

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Innovativ bleiben durch Zellteilung

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Immer wieder kann man feststellen, dass ein Unternehmen als Start-up mit viel Elan und einer tollen Idee beginnt. Dann wird das Unternehmen größer und größer, vom Improvisieren kommt man zum Organisieren, Hierarchien werden aufgebaut, die Organisation wird langsamer und komplizierter und alles wird behäbiger. Das Feuer für die Umsetzung neuer Ideen weicht eher der Absicherung der eigenen Position (nur keine Fehler machen!). Das ist auch der Grund, warum erfolgreiche Großunternehmen von Weltruf immer wieder Innovationen von kleinen Start-ups aufkaufen, statt sie selbst zu entwickeln.

Das Unternehmen GORE (Gore-Tex) macht das anders. Als Bill Gore sein Unternehmen im Jahr 1958 gründete, wollte er Geld verdienen und Spaß dabei haben. Ihm war rasch klar, dass so etwas meist nur in kleinen Einheiten funktioniert. Daher gilt bei Gore auch heute noch - obwohl  das Unternehmen weltweit bereits ca. 9000 Mitarbeiter hat - dass jede Niederlassung nicht viel mehr als 200 Beschäftigte haben soll. So bleibt alles übersichtlich und Teams mit gleichberechtigten Mitarbeitern engagieren sich gleichzeitig in vielen neuen Projekten. Wer möchte, kann ein Team gründen und versuchen, Mitstreiter zu finden. So ist es Gore gelungen, in seinem Unternehmen über viele Jahre hinweg einen kreatives Klima zu erhalten. Und international zu den weltweit beliebtesten Arbeitgebern zu gehören!

Feuer mit Hilfe von Elektrizität löschen

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Über more inspiration und Welt der Physik bin ich auf diese interessante Meldung gestoßen, die auf der Frühjahrstagung der American Chemical Society in Kalifornien vor kurzem vorgestellt wurde. Ludovico Cademartiri von der Harvard University in Cambridge, Massachusetts präsentierte dort die Ergebnisse seiner Experimente. Wieder einmal zeigt sich, dass ‘Radikale Innovation’ oft auf Erkenntnissen basiert, die schon sehr lange bekannt sind. Wie in diesem Fall (O-Ton ‘Welt der Physik’):

Cademartiri und sein Team hatten ein schon seit 200 Jahren bekanntes Prinzip aufgegriffen: Elektrizität kann die Form von Flammen beeinflussen. Sie kann sie zum Verbiegen, Flackern und gar zum Verlöschen bringen.

Eine große Rolle scheinen dabei Rußpartikel bilden, die sich elektrisch aufladen. Obwohl der Prozess noch nicht ganz klar ist, arbeiten die Wissenschaftler emsig daran, dem Phänomen auf die Spur zu kommen.

Mittlerweile ist ja bekannt, dass gerade Löschwasser oder Schaum noch wesentlich mehr Schaden anrichten als bereits durch das Feuer entstanden ist. Diese neue Methode (die vorerst nur innerhalb von Gebäuden angewendet werden kann), verspricht großes Potenzial: Wenn es nämlich stimmt, dass man damit auch Flammen lenken kann, dann sind nicht nur ‘Löschkorridore’ bei Bränden möglich, sondern es eröffnen sich wunderbare Möglichkeiten für die Steuerung von gezielten Verbrennungsprozessen in der Industrie.

Da diese Meldungen vom 28. und 31. März stammen, ist das offensichtlich KEIN Aprilscherz!

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Ab wann ist eine Innovation radikal?

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Das ist sehr schwer zu beantworten, da jede radikale Innovation meist die Summe bzw. Kombination vieler vorhergegangener Innovationen ist. Eigentlich ist es ein immerwährender Prozess, so lange bis das Produkt oder die Dienstleistung endgültig stirbt. Am Beispiel ‘Auto’ kann man das besonders gut nachvollziehen: Auch wenn man die Kutsche als Vorgänger des Autos betrachtet, mussten Räder, eine Kabine usw. erfunden werden. Um auf Pferde verzichten zu können, wurde dann stattdessen ein Motor entwickelt und zum Lenken ein Lenkrad. Die Erfindung des ersten Motors war radikal, die Bremsen für die ersten Autos eher noch abgekupfert.

Macht es dann überhaupt Sinn zwischen inkrementeller und radikaler Innovation zu unterscheiden? Ja, wenn wir deutlich machen wollen, dass eine große Anstrengung (und auch dementsprechendes Risiko) nötig war, um eine Innovation in Gang zu bringen. Der kontinuierliche (inkrementelle) Verbesserungsprozess wird eher dem Tagesgeschäft zugerechnet, während der radikalen Innovation oft lange Entwicklungszeiten und eventuell sogar Sonderprojekte mit Spezialteams vorangehen. Der amerikanische Ausdruck für inkrementelle Innovation lautet ‘Sustaining Innovation’ und stellt klar, dass es sich damit um eine ‘Wert erhaltende’ Innovation handelt. Inkrementell heißt ’schrittweise’, es meint den kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Ist nun eine Vervierfachung des Speichers beim Computer ein kleiner Schritt oder schon radikal? Radikal ja, wenn dazu eine neue Technologie nötig war.

Selbst, wenn wir sagen, dass ‘radikal’ für uns bedeutet, dass so etwas vorher noch nicht da war, stimmt es meistens nicht. Denn viele Produkte, die als ‘radikale’ Innovationen empfunden werden, hat es oft schon lange vorher gegeben (Fax, Tablet) bevor sie den Durchbruch erzielt haben. Der wird nämlich oft durch eine neue Kombination bestehender Dinge, ein geniales Marketingkonzept oder Gesinnungswandel der Verbraucher beeinflusst.

MIT bietet Seminar über ‘Radikale Innovation’ an

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Vom 6.-8. Juni 2011 bietet das MIT (Massachusetts Institute of Technology)  auf deren Campus ein 3-tägiges Seminar mit dem Titel ‘Radical Innovation’ um 2.500 USD an. Den Inhalt beschreibt das Institut folgendermaßen:

” The course will cover a range of topics in innovation. We will start by understanding what makes a successful innovative product and business: People, Opportunity, Context, and Technology. We will examine case studies in what we call radical innovation and will identify steps that companies can take towards encouraging innovations from within, ranging from brainstorming sessions to invention awards. We will also examine successful incubator strategies and critical success factors and some of the IP issues around invention. Next, we will explore the role of venture funds inside and outside companies, and discuss spinouts, spin-ins, licensing, and acquisitions. Finally, we will consider the role of communities, standards bodies, and open-source models in innovation. We will have breakout sessions in which smaller groups will engage in innovation exercises.”

Dieses weltweit anerkannte Institut sieht also das Thema ‘Radikale Innovation’ als wichtig für seine Studenten an und bietet es sogar als firmeninternes Seminar für externe Unternehmen an. Interessant ist die gesamte Ausschreibung, in der genau die wichtigsten Informationen über Ziel, Zielgruppe und Inhalt aufgeführt werden.

Da ich seit vielen Jahren als Trainer zum Thema Innovation Seminare und Workshops in Firmen durchführe und Vorlesungen an der FH Salzburg halte, empfinde ich das oben erwähnte Programm als sehr ambitioniert (für nur 3 Tage!). Allerdings ist die angesprochene Zielgruppe (“CTO, Head of Strategy, CIO, Head of R&D, Product Manager, Director of Lab, Group Leader”) vom Feinsten und dürfte das schaffen!

Das Strom erzeugende Fenster ist nicht mehr weit

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Eine neue Generation von Solarzellen ist dünn, biegsam und bunt (siehe Wirtschaftwoche Nr. 46/2010). Sie sind preisgünstig in der Herstellung und produzieren noch Strom selbst wenn sie im Schatten liegen. Diese neuen Farbstoff-Solarzellen können in die Kleidung eingearbeitet werden und laden während des Tragens Handys oder MP3-Player auf.

Anders als bisher mit teurem Silizium erzeugen die Farbstoff-Solarzellen Strom durch Fotosynthese. Sobald diese Solarzellen einen ähnlichen Wirkunggrad wie die Siliziumzellen aufweisen, wird es für die Industrie kein Halten mehr geben: Auf Dachziegeln , Autodächern, Elektrogeräten und Straßenlaternen können die biegsamen Folien montiert werden. Das bedeutet, dass auch Gebäude in unterschiedlichster Form bestückt werden können: Fassaden würden dann in allen Himmelsrichtungen damit ausgestattet werden. Auch an durchsichtigen Solarstrom-Fenstern wird bereits gearbeitet.

Wie gesagt: Wirkungsgrad und Haltbarkeit sind die Punkte, an denen noch gearbeitet werden muss. Doch der Erfinder der Farbstoff-Solarzelle, Michael Grätzel, ist zuversichtlich.  Und dann könnten bald alle Strom fressenden Teile des Alltags zumindest einen Teil ihrer benötigten Energie selbst produzieren. Somit könnten kleine, wenig verbrauchende Geräte wahrscheinlich überhaupt ohne das lästige Aufladen an der Steckdose auskommen!

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Neue Geschäftsmodelle…

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…sind ein Eckpfeiler von ‘Radikaler Innovation’.

Einige Beispiele:
1. Dem ursprünglichen Hauptnutzen werden andere Nutzen hinzugefügt, die möglicherweise sogar den ursprünglichen Nutzen übersteigen (Smartphones, Tablets).
2. Die Einführung der Selbstbedienung in Branchen, in denen das vorher absolut nicht üblich war (Drogerien).
3. Die Einführung von Diskont in Branchen, in denen das vorher absolut nicht üblich war (Buchhandlung).
4. Leasen statt kaufen (Autos, Möbel, Gebäude).
5. Zuerst mieten, bei Gefallen später kaufen (Wohnungen).
6. Das Produkt recht günstig anbieten, die eigentliche Finanzierung erfolgt über den Umweg der Betriebsmittel (Drucker) oder der verbrauchten Einheiten (Mobiltelefone).
7. Das Produkt gratis anbieten, erst die Upgrades berechnen (Internetinhalte).
8. Das Produkt eine Zeit lang gratis zum Ausprobieren anbieten (Software).
9. Man kann sich an einer erfolgreichen Geschäftsidee beteiligen (Franchising).
10. Auktionen, die ein Produkt mit jedem Käufer günstiger werden lässt und so Einkaufsgemeinschaften über Mundpropaganda entstehen lässt.
11. Je früher man kauft, desto günstiger ist es (Flüge).
12. Je später man kauft, desto günstiger ist es (Last Minute).
13. Man kauft kein Produkt, sondern ein Dienstleistungspaket (Drucker).

Und, und, und… Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt!
Wikipedia nennt speziell unter dem Begriff ‘Geschäftsmodellinnovation’ noch beispielhaft IKEA -dort wird ein Teil der Wertschöpfung zum Kunden ausgelagert (Transport und Zusammenbau) sowie Dell, wo Computer erst nach der Bestellung zusammengebaut werden und dadurch auch auf Zwischenhändler verzichtet wird.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gesch%C3%A4ftsmodellinnovation
Wikipedia unterscheidet 3 Klassen von Geschäftsmodellinnovationen:
1. Value Innovation (Veränderung des Nutzens)
2. Architektonische Innovationen (Veränderung der Wertschöpfung)
3. Ertragsmodellinnovationen (Wie kommt das Geld herein?).
Für alle 3 Klassen habe ich weiter oben Beispiele angeführt und überlasse dem geschätzten Leser die Zuordnung.

Ein Selbstversuch

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Die Designerin Anke Stöppel aus Aachen hat ihre Diplomarbeit ‘Klimaschutz in den eigenen vier Wänden’ im Selbstversuch gestartet: Ein Buch, das der Leser individuell umsortieren kann!

O-Ton Stöppel: “Die Diplomarbeit bestand aus neun einzelnen Heften. Der Leser konnte die einzelnen Kapitel nach seinen Wünschen umsortieren. So beginnt die junge Mutter mit dem Kapitel „Kleidung und Ernährung“, während der arme Student im Kapitel „Energie“ Sparmöglichkeiten findet, die auch der Haushaltskasse zu Gute kommen. So entstand ein individueller Farbcode auf dem Buchrücken.”

Und obwohl sie mit ihrer Idee im Bekanntenkreis große Begeisterung erzielen konnte, hat sie keinen Verlag gefunden, der ihre Idee der individuellen Buchgestaltung unterstützt hat.

http://www.youtube.com/watch?v=27VW0hKAIMA

Mit ‘Book on Demand’ ist es ihr letztendlich doch noch gelungen, ihre Diplomarbeit zu veröffentlichen. Über ihr Projekt, das weiterhin Nachahmer sucht, berichtet sie in ihrem Blog.

[ASIT-Prinzip: Division]
[TRIZ-Lösungsprinzip Nr. 1: Zerlegen]

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Neues vom ‘Shared Space’

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2008 habe ich im Blog schon einmal über Bohmte berichtet. Damals handelte es sich nur um ein 600 Meter langes Straßenstück, bei dem alle Ampeln und Verkehrsschilder radikal entfernt wurden. Durch das Fehlen all dieser Regulierungen hat sich die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer wesentlich erhöht. Heute geht die schilderlose Straße fast durch den gesamten Ort. 90% der Bevölkerung sind sehr zufrieden. Hier ein Video dazu:

http://www.youtube.com/watch?v=ewg_xJ-0v9Y

Vor wenigen Tagen wurde in Gleinstätten in der Steiermark das erste ‘Shared Space’ Projekt Österreichs eröffnet. Offenbar als Vorbereitung dazu haben die Grünen aus Graz ein Video unter dem Titel ‘Hanoi Shared Space’ ins Netz gestellt, obwohl die Vietnamesen wahrscheinlich noch nie etwas von dieser von der EU geförderten Aktion gehört haben. Trotzdem fließt der Verkehr ganz ohne Ampel…

http://www.youtube.com/watch?v=VyXO-GkQ6lM

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Rudolf Diesel

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Gestern Abend lief auf arte ein sehr interessanter Bericht über den deutschen Erfinder Rudolf Diesel. Er war beseelt von der Idee, die Dampfmaschine mit ihrer sehr geringen Energieausbeute durch einen anderen Antrieb abzulösen. Diesel warf alles über den Haufen, was unter Ingenieuren bisher als möglich galt und blitzte mit seinen Vorstellungen auf der Suche nach Geldgebern deshalb bei vielen renommierten Firmen ab. Das klassische Schicksal von Menschen, die eine radikale Innovation anstreben: Die meisten Fachleute hielten seine Ideen für undurchführbar.

Und weil es bei Erfindungen auch immer wieder auf Zufälle ankommt: Sein Förderer Buz von der Maschinenfabrik Augsburg (jetzt MAN) erlaubte Diesel nach zahlreichen Rückschlägen nur mehr Experimente mit geringeren Verbrennungstemperaturen, da er Angst hatte, ein Teil seiner Firma könnte explodieren.  Durch diese Vorgabe fand Diesel erst die passende Temperatur, vorher hatte er mit viel zu hohen Temperaturen gearbeitet. Auch war sein Erfindergeist dadurch angetrieben, einen Motor herzustellen, der gering im Treibstoffverbrauch war und preiswerten Treibstoff vertrug.

Bis heute gibt es keine Alternative zum Dieselmotor für die Schifffahrt. Nach Diesels Tod wurden seine Motoren durch weitere Forschung immer kleiner und konnten zuerst in LKWs, später auch in PKWs eingesetzt werden.

Heute noch steht Diesels Name weltweit an abertausenden von Zapfsäulen und seine Erfindung wird immer weiter verbessert. Diesel selbst hatte nur theoretisch mit Bio-Diesel experimentiert, fast hundert Jahre nach seinem Tod (1913) ist auch das kein Problem mehr.

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