Fraunhofer-Institut bringt beschlagsfreie Scheibe
September 5, 2010 5:25 pm Auto, Bauen, Produkte, Prozesse, VerfahrenGerade bei diesem Beispiel, das ich bei WELT-online gefunden habe, zeigt sich wieder einmal ganz deutlich, dass für gewisse Technologiesprünge auch neue Wege (neue Verfahren) im Produktionsprozess gefunden werden müssen, um diesen den Durchbruch zu ermöglichen. Das Ablagern einer Indiumzinnoxid-Schicht auf der Glasscheibe erfolgt Atom für Atom, damit die Scheibe später keine Risse bekommt. Genannt wird dieses neue Verfahren “High Power Impulse Magnetron Sputtering”. Und ist auch noch kostengünstig!
Durch diese Beschichtung wird eine Scheibe beschlagsfrei, was besonders im Winter von großem Vorteil ist. Außerdem kann die Scheibe ohne Drähte beheizt werden, da die Beschichtung elektrisch leitfähig ist. Sowohl im Haus- wie auch im Automobilbau ergeben sich daraus interessante Perspektiven.
Dann kann einem auch das nicht passieren, was folgendes Video zeigt:
http://www.youtube.com/watch?v=d9xCwtujA4U&list=QL