Den kleinsten Beamer der Welt…

minibeameroculon.jpg…stellte Toshiba mit seinem FF1 im Jahr 2006 vor (135 x 55 x 100 mm). Noch kleiner war ebenfalls 2006 der Nano Projektor der israelischen Firma Explay, der in eine Handfläche passte. Gedacht war dieser allerdings schon zum Einbau in andere mobile Geräte. Im November 2007 zog das taiwanesische Unternehmen Oculon nach und stellte den Hikari 1440 Pro (82 x 77 x 45 mm) vor. Dieser arbeitet mit LCoS-Technik (Liquid Crystal on Silicon). Zuletzt toppte allerdings im August 2008 der Weltkonzern 3M mit seinem MPro 110 Mini-Beamer (115 x 50 x 22 mm ) und einem Gewicht von 152 Gramm alles bisher Dagewesene. Vor allem bietet er eine Projektionsfläche in der Diagonale von bis zu 50 Zoll (1,27 Meter) an. Ab Anfang minibeamer3m.jpgOktober kommt er in den Handel (Empfohlener VK zwischen 349 und 398 Euro). Auf www.3M-Minibeamer.de kann man sich jetzt bereits als Interessent registrieren lassen!

Der logische nächste Schritt wird der Beamer im Handy sein, weil damit Videos und Fotos gleich an die nächste Wand projeziert werden können. Diese Verkleinerung wird hauptsächlich durch die Technologie der LED (Light Emitting Diodes) ermöglicht.

[Fotos: Oculon, 3M]

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