Kochen zweimal anders

In letzter Zeit sind mir 2 Kochinnovationen untergekommen, die – obwohl grundverschieden – sich doch sehr vom Herkömmlichen unterscheiden.

Die erste hat mir Blog-Zuträger Sebastian Ulbert geliefert, indem er mich auf einen Beitrag auf der ORF-Site hingewiesen hat: Das Vakuum-Kochen. Schon 1974 in Frankreich erfunden, setzt es sich jetzt plötzlich sogar in der Sterne-Gastronomie durch. Foto: Pixelquelle.deSpeziell deshalb, weil man z.B. zähes Fleisch über viele, viele Stunden (oder Tage) bei Niedrigtemperaturen (z.B. 68 Grad) ganz weich kochen kann. Die Zubereitung der Fleischspeisen ist bei Niedrigtemperaturen von 80 Grad kinderleicht, da man nichts falsch machen kann und nicht ständig den Braten kontrollieren muss.

Die zweite Idee habe ich dann in Ruth Pinks ‚Kreativblog‘ gefunden. Und sie eignet sich für alle, die noch keinen Herd für Niedrigtemperaturen haben. Nehmen Sie doch statt dessen Ihren Geschirrspüler. Der heiße Wasserdampf soll über die gesamte Zeit der Spülung bei 80 Grad liegen. Ideal um mit der Wäsche des Geschirrs auch gleichzeitig einen Lachs zuzubereiten! Egal welchen Fisch Sie nehmen, der Frischhaltebeutel sollte absolut dicht sein…

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