Eine Revolution im Tourismus…

…fordert der schon sattsam bekannte Querdenker Günther Aloys aus Ischgl. Kosmetische Verbesserungen sind seine Sache nicht. Er fordert eine ‚brennende Revolution‘, um die bisherige Denke aufzurütteln. In einem Artikel auf seiner Homepage schreibt er wortwörtlich:

„Nur Unternehmen mit der Fähigkeit, sich zu revolutionieren, werden prosperieren. Radikale Innovation stellt den entscheidenden Wettbewerbsvorteil, den wir dringend benötigen. Jagen wir also das alte Geschäftsmodell TOURISMUS IN TIROL in die Luft. Sagen wir ein klares NEIN zur gemächlichen Evolution – und ein ganz starkes JA zum revolutionärem Unternehmen Tirol.“

Mit Seilbahnen, Thermen und Wellnesstempeln räumt er gnadenlos auf, bringt aber seinerseits Vorschläge, was einer ’neuen‘ Generation im Tourismus gefallen könnte:

„Der Berg kann alles bieten, was man nicht ganz einfach und leicht im Alltag bekommt: Abenteuer, Stille, Sex, Liebe, Wildheit, Macht, Gefahren und Risiken, originelles Essen, das Bizarre, die Todeszone, totale Aktivität, tiefe meditative Kontemplation, luxuriöses Wohnen, Verschwendung aber auch Ergebenheit.“

Das Manifest zur Tourismusrevolution kann im Pressetext heruntergeladen werden. Unterschreiben kann man es allerdings nicht einmal auf Aloys‘ Homepage ‚Tourismusrevolution.at‘, denn dort findet man nur das Angebot seiner Hotels.

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