Road Trip To Innovation

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road-trip-to-inno.jpgDie junge Rumänin Delia Dumitrescu hat ein Buch vorgelegt, das in lockerer Form die Basisarbeit als Grundlage für Innovationen beschreibt. Sie ist viel gereist (daher auch der Titel ‘Road Trip’) und hat eine ganze Reihe von Interviews durchgeführt. Sie geht dabei hauptsächlich auf das Erkennen, Forcieren und Auswerten von Trends ein. Speziell beschreibt sie Mikro-, Makro- und Megatrends. Auch auf die Trendvorläufer (Weak Signals).

Es werden verschiedene Wege vorgestellt, wie die Zukunft gesehen werden kann - auch immer wieder Beispiele angeführt.

Die Kapitel lauten: The Basics (All on board?) - Scanning (Where do ideas come from?) - Ideation (Got the trends, what now?) - Transformation (How to build strategic futures) - The Future Navigator (A New Understanding of Innovation?) - Finally (Road Trip Props).

Das Buch ist aufwändig illustriert und macht (trotz Paperback) einen wertvollen Eindruck. Es hat allerdings einen Fehler: Es existiert derzeit nur in englischer Sprache! Nachdem  die TrendONE GmbH aus Hamburg das Erscheinen des Buches unterstützt hat, wird vielleicht doch bald auch eine deutschsprachige Ausgabe möglich sein !?!

http://www.youtube.com/watch?v=6nW6Z9R03vo

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Radikale Innovation in der Fotografie

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lytro-kamera.jpgDie Firma Lytro bringt Anfang dieses Jahres eine Lichtfeldkamera heraus (ab ca. 400 USD), die ein Scharfstellen verschiedener Teile eines Fotos ermöglicht, nachdem das Foto geschossen wurde. Fotos enstehen somit auf völlig neue Art und Weise: Es werden unterschiedlichste Lichtdaten gespeichert und dann am besten in der Cloud (z.B. bei Lytro) abgelegt. Diese neue Technik ermöglicht die Anpassung an jeden anderen Computer, auf dem die Fotos anschließend geöffnet werden, eignet sich also ideal für die neuen Netzwerke, auf denen Millionen von Fotos hochgeladen werden, um sie mit anderen zu teilen. Auch auf Smartphones kann der Betrachter dann selbständig eine eigene Scharfstellung wählen.

Die Kamera ist relativ klein und vom Design sehr einfach gehalten. Das Verfahren ist seit vielen Jahren bekannt, aber erst jetzt ist es gelungen, eine entsprechende Kamera für den Normalverbraucher zu entwicklen.

[Quelle: Stern-online]  [Foto: Lytro]

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BMW riskiert viel

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bmw-i3.jpgDes öfteren habe ich schon darüber berichtet, dass Großkonzerne ihre Schwierigkeiten damit haben, riskante Projekte unter dem Titel ‘Radikale Innovation’ anzugehen. BMW bildet hier in zweierlei Hinsicht eine Ausnahme:
1. Es treibt die Entwicklung eines Elektroautos (i3) voran, wobei man sich hier auch schon die Kosten mir anderen teilt. Allerdings hat der CEO von BMW grünes Licht gegeben, dieses Projekt unabhängig von allen eventuellen Sparmaßnahmen, mit einem hohen Budget vorrangig zu forcieren.
2. Bei diesem Projekt sollen erstmals zwei Teile zum Einsatz kommen: Ein Unterboden aus Stahl und eine Fahrgastzelle aus Carbon. Damit ist BMW in der Entwicklung von Carbon als Werkstoff im Automobilbau ganz weit vorne, den anderen angeblich um Jahre voraus. Allerdings ist noch sehr viel Forschungsarbeit nötig, um Carbon (leicht und doch sehr robust) zu einem Preis verarbeiten zu können, der das Elektroauto noch ‘verkaufbar’ macht. Denn auch die hohen Kosten für die Batterie beeinflussen den Verkaufspreis stark. Und wenn sich dann Carbon doch nicht durchsetzt, hat BMW enormes Geld in den Sand gesetzt. An diesem Wettlauf beteiligt sich jetzt auch schon VW, das in einigen Jahren die Nr. 1 im Automobilbau anstrebt. Also kann die Strategie von BMW so falsch nicht sein.

[Foto: BMW]

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Ein neues Gastronomiekonzept: Das Wanderrestaurant

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brandtner_63_logo_small.jpgIn Salzburg hat sich Spitzengastronom Brandtner (bis August Chef der ‘Plainlinde’) nach mehrmonatiger Auszeit ein neues Projekt einfallen lassen: Er will künftig alle 3 Monate seine Gäste in einer anderen Location verwöhnen. Der Haubengastronomie hat er abgeschworen, dafür aber 2 Spitzenkräfte aus dem Ikarus (Hangar 7) abgeworben. Am 1. Dezember soll es im alten ‘Gusswerk’ losgehen! Lassen wir Stefan Brandtner selbst sprechen:

“Wir haben nur 63 Tage geöffnet, also werden wir jeden einzelnen Tag zu etwas Besonderem machen: unter dem Motto eines täglich wechselnden Zitats berühmter Schriftsteller, das uns inspiriert und zum Gespräch anregt. Wir werden eine moderne und geschmacksintensive Küche bieten, die der heutigen Zeit entspricht und sich dem Mainstream sowie jedem überflüssigen Schnick-Schnack verweigert. Unsere Weltoffenheit wird sich genauso widerspiegeln, wie das Wissen um die Traditionen der österreichischen Küche – beeinflusst vom wunderbaren französischen Bistro, wobei es mehr um die Atmosphäre als um klassische Gerichte oder Zubereitungsarten geht.Ich bin schon gespannt, wie viele leer stehende spannende Locations es im Salzburger Raum gibt, denn Stefan Brandtner wird noch weitere 3 davon im Jahr 2012 brauchen! Ich höre auch schon die kritischen Stimmen: “Wie soll das gehen? Der kann ja nicht alle 3 Monate irgendwo ein Lokal neu einrichten - nur für kurze Zeit!” Gerade weil es so unmöglich scheint, bin ich schon sehr gespannt, wie er es lösen wird und wünsche ihm alles Gute! Auch wenn vielleicht letztendlich (nach einigen Erfahrungen) Ende 2012 ein etwas abgewandeltes Konzept steht. Da er noch nirgends im Internet zu finden ist und als Geheimtipp gilt: 0664-16 16 191.

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Gigantisch: Das kostenlose Übersetzungstool von Google!

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Es ist unglaublich, wie genau das Übersetzungsprogramm von Google bereits arbeitet! Vor einiger Zeit waren es noch völlig verstümmelte Sätze, heute ist der Text schon halbwegs verständlich. Es ergeben sich völlig neue Einsatzmöglichkeiten, wenn dieses Angebot weiter verbessert wird.

Die englische Version geht ganz gut:
It’s amazing how accurate the translation program of Google is already working! Some time ago there were still totally garbled sentences, the text is now even somewhat understandable. This results in completely new application possibilities, if this offer is further improved.

Die französische Version holpert am Beginn und hat zweimal einen Einzahl/Mehrzahl-Fehler. Aber der Text ist verständlich:
C’est incroyable comment
précise le programme de traduction de Google travaille déjà! Il ya quelque temps il y avait encore des phrases totalement déformé, le texte est encore peu compréhensible (falsch, denn das heißt, dass der Text immer noch schlecht verständlich ist. Es müsste eigentlich heißen: aujourd’hui le texte est plus ou moins compréhensible). Il en résulte des possibilités d’application totalement nouvelle, si cette offre est encore améliorée.

Die spanische Version gibt den Sinn da korrekter wieder:
Es increíble lo precisa el programa de traducción de Google ya está trabajando! Hace algún tiempo, todavía hay frases totalmente ilegibles, el texto es ahora incluso algo comprensible. Esto se traduce en posibilidades de aplicación completamente nueva, si esta oferta se mejora aún más.

Andererseits: Das Programm ist kostenlos! Sollte es also gelingen, dem Programm ‘translate’ von Google noch mehr Kontextverständnis einzuhauchen, könnte ich mir vorstellen, es in meinen Blog einzubauen, damit andere Internetnutzer weltweit auch meine Blogbeiträge lesen können.

Das/die E-Mail wird 40 Jahre alt!

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Ende 1971 schickte Ray Tomlinson an seine Kollegen eine Nachricht, dass ab nun Botschaften über das Netzwerk gesendet werden könnten. Die Adresse sollte jeweils lauten: Benutzername des Empfängers@Hostname des Computers: Das E-Mail war geboren! Und hat in den vergangenen 40 Jahren den Schriftverkehr wirklich revolutioniert. Egal wohin können Sie heute eine Botschaft rund um die Erde senden und sie ist wenige Sekunden oder Minuten später dort. Gerade in Ländern, wo die Zustellung oft ungewiss war, wurde diese Erfindung mit besonderer Erleichterung aufgenommen.

Schade dabei ist nur, dass heute angeblich 90% aller Mails SPAM - also unerwünscht - sind. Durch die Beschleunigung der Kommunikation ist allerdings auch eine gewisse Form auf der Strecke geblieben. Es herrscht das Saloppe, Unverbindliche vor, Rechtschreibung ist meist kein Thema mehr. Das vom Fernschreiber übernommene “MfG” hat sich erweitert auf “BG”, “LG” oder “GLG” (Ganz liebe Grüße). Die Anrede wurde zu “Hallo…” oder auf Englisch zu “Hi”. Dass dadurch aber heute Leute elektronische Briefe schreiben, die zuvor jahrelang nicht mehr zur Feder oder zum Kugelschreiber gegriffen hatten, ist eine interessante Wendung.

Die Post hat dadurch natürlich enorme Einbußen erlitten. Aber auch deren Serviceleistungen: Es ist heute nicht leicht, einen Briefkasten zu finden (früher hingen sie an jeder Ecke). Hat man endlich einen gefunden, wird man feststellen, dass die meisten nur mehr einmal pro Tag geleert werden! Deshalb sind auch schon viele kleine Postämter geschlossen worden. Seit man auch noch Bilder und andere Dateien an Mails anhängen kann, werden fleißig große Mengen durch die Leitungen gejagt. Blöd ist nur, wenn der Empfänger seine Mails per Handy abruft und Riesendateien in der Leitung hat. Früher war dann schon mal ein Handy eine halbe Stunde nicht mehr zu benützen, heute kann man so ein Mail Gott sei Dank unterdrücken.

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Was bleibt vom Lissabonner Vertrag?

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Gestern Abend war eine sehr interessante Sendung auf ServusTV zum Thema Innovationen und was zu diesem Stichwort aus dem Vorhaben der EU im Lissabonner Vertrag übrig geblieben ist. Wer die Sendung sehen möchte, drückt hier. Die EU wollte durch Innovationen weltweit die Marktführerschaft übernehmen. Heute jedoch geben China und Indien den Ton an. Ist Europa nicht mehr innovativ genug? Wir schielen viel zu stark auf technische Produktinnovationen, waren sich die Diskutanten in der Runde einig.

Die Lösung scheint eher darin zu liegen, sich um Prozessinnovationen in Organisationen und politischen Systemen zu kümmern. Weiche Faktoren, die einer radikalen Erneuerung bedürfen, soziale Systeme sollten neu erfunden werden! Wie schaffen wir andere Möglichkeiten, das Leben zu finanzieren, wie teilen wir Volksvermögen gerechter auf? Wie sorgen wir für Pflege im Alter, wie schaffen wir es, dass nicht die heute Jungen später mit enormen Schulden dastehen?

Ideen dazu gibt es genug, aber es fehlt an der Umsetzung. D.h. es müssten eigene Wege entwickelt werden, wie sinnvolle Verbesserungen auch durch den Apparat (oder am Apparat vorbei?) geschleust werden können. Das Internet bietet hier hervorragende Möglichkeiten, wir müssen sie nur nutzen. Innovationen sind ein lebenswichtiger Wirtschaftsfaktor, aber sind sie auch nachhaltig? Hier war sich die Runde nicht einig, denn Innovationen leben von rascher Abfolge (”Das Bessere ist der Feind des Guten”). Wenn man aber den Begriff ‘Nachhaltigkeit’ in Richtung von ‘Ressourceneinsparung’ auslegt und nicht, dass etwas möglichst lange ‘nachhält’, dann passen diese Begriffe wieder zusammen.

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Innovativ bleiben durch Zellteilung

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Immer wieder kann man feststellen, dass ein Unternehmen als Start-up mit viel Elan und einer tollen Idee beginnt. Dann wird das Unternehmen größer und größer, vom Improvisieren kommt man zum Organisieren, Hierarchien werden aufgebaut, die Organisation wird langsamer und komplizierter und alles wird behäbiger. Das Feuer für die Umsetzung neuer Ideen weicht eher der Absicherung der eigenen Position (nur keine Fehler machen!). Das ist auch der Grund, warum erfolgreiche Großunternehmen von Weltruf immer wieder Innovationen von kleinen Start-ups aufkaufen, statt sie selbst zu entwickeln.

Das Unternehmen GORE (Gore-Tex) macht das anders. Als Bill Gore sein Unternehmen im Jahr 1958 gründete, wollte er Geld verdienen und Spaß dabei haben. Ihm war rasch klar, dass so etwas meist nur in kleinen Einheiten funktioniert. Daher gilt bei Gore auch heute noch - obwohl  das Unternehmen weltweit bereits ca. 9000 Mitarbeiter hat - dass jede Niederlassung nicht viel mehr als 200 Beschäftigte haben soll. So bleibt alles übersichtlich und Teams mit gleichberechtigten Mitarbeitern engagieren sich gleichzeitig in vielen neuen Projekten. Wer möchte, kann ein Team gründen und versuchen, Mitstreiter zu finden. So ist es Gore gelungen, in seinem Unternehmen über viele Jahre hinweg einen kreatives Klima zu erhalten. Und international zu den weltweit beliebtesten Arbeitgebern zu gehören!

Von oben die Erde betrachten

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Die Erfindung der künstlichen Satelliten hat bedeutend dazu beigetragen, eine Reihe von neuen Dienstleistungen zu fördern. Ursprünglich für die Weltraumerforschung und Raumfahrt eingesetzt (der erste von den Sowjets 1957), wurden recht bald auch andere Verwendungszwecke in Angriff genommen. Neben den Möglichkeiten, Radio- und Fernsehsendungen weltweit zu übertragen (wir können heute im Ausland fernsehtechnisch so leben wie zu Hause) taten sich bald viele andere Einsatzgebiete speziell im Bereich Beobachtung auf.

Natürlich war die mehrheitlich elektronische Kriegsführung der Hauptantrieb zur Beobachtung der gesamten Erdkugel von oben. Und die schönen Bilder, die wir heute auf Google Earth oder Google Maps von unserem Garten am PC-Schirm empfangen, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie eine Momentaufnahme sind, die bereits Monate oder sogar Jahre alt ist. Denn tagesaktuelle Bilder können sich nur Geheimdienste leisten. Oder doch nicht? Deutsche Forscher arbeiten mit Laser-Datenfunk daran, die Datenübertragung 100 Mal schneller als bisher mit Mikrowellenfunk zu machen. Damit können Bilder von Naturkatastrophen wesentlich schneller als bisher zur Verfügung stehen, um auch Hilfskräften einen Überblick zu geben, was wo zu tun ist. Andererseits kann kein Staat der Erde mehr heute gröbere Störfälle verstecken (z.B. Unfall in einem Atomkraftwerk), ohne dass die Nachbarn sehr rasch davon Kenntnis erlangen.

Ein zusätzlich Einsatzgebiet für Private: Wenn ein Immobilienmakler im Internet ein Objekt halbwegs gut beschreibt und mit Fotos ausstattet, ist es per Google Maps nach intensiver Suche und guten Ortskenntnissen ohne weiteres möglich, das Objekt auch ohne Makler zu finden. Sollte er keinen Exklusivauftrag haben, ist er um seine Provision umgefallen!

Brustkrebs radikal (an der Wurzel) bekämpfen

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In der Wirtschaftswoche gelesen: Die Techniker der Carl Zeiss Meditec haben ein Verfahren gefunden, das die wochenlange Bestrahlung nach einer Brust-OP zumindest teilweise ersetzt, in sehr günstigen Fällen möglicherweise ganz entfallen lässt: Sie haben ein Bestrahlungsgerät Intrabeam entwickelt, das mobil in jeder Klinik ohne großen Sicherheitsaufwand eingesetzt werden kann. Der Clou: Noch während der Operation - nachdem der Tumor entfernt wurde, wird das kugelförmige Bestrahlungsgerät in die Wunde eingeführt und die Stelle, an der der Tumor vorher saß, direkt von innen bestrahlt (ca. 20-30 Minuten). Dies verlängert zwar die Operationszeit, schont aber die umliegenden Organe und verkürzt nachfolgende Bestrahlungen erheblich. Auch die Anschaffungskosten stehen in keinem Vergleich zu den großen Linearbeschleunigern, wo manchmal ‘mit Kanonen auf Spatzen’ geschossen wird.

http://www.youtube.com/watch?v=Fb4P2abNmcI

Wenn auch vorerst nur für Tumore bis zu einer Größe von 2cm geeignet, werden bereits andere Einsatzgebiete getestet. Am weitesten soll die Anwendung bei Tumoren in der Wirbelsäule sein. Neben den erheblichen Erleichterungen für die Patienten ergibt sich mit der neuen Methode auch eine radikale Kostensenkung in der Krebsbehandlung.

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