Regenerative Medizin

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Alles, was im Körper vorhanden ist, kann auch außerhalb des Körpers gezüchtet werden! Damit löst man eines der größten Probleme in der Medizin, dass nämlich Organe anderer Menschen vom Körper abgestoßen werden. Und es gibt bei weitem nicht genügend davon, die überhaupt gespendet werden. Auch künstliche Organe und Körperteile nimmt der menschliche Körper nur unter bestimmten Bedingungen an. Das erste Organ, das jemals verpflanzt wurde, war (1954) die Niere. Aber selbst nach fast 60 Jahren sind die Fortschritte in der Nierentransplantation zwar vorhanden, aber das eigentliche Problem noch immer ungelöst: Die Zahl der benötigten Nieren steigt unaufhörlich, das Angebot nur minimal.

http://www.youtube.com/watch?v=tyGQ4NLgqaE

Daher entnimmt man immer öfter Zellen des betroffenen Organs und trägt sie außerhalb des Körpers auf Material auf, das sich besonders gut zum Zellwachstum eignet. Über einige Wochen hinweg vermehren sich diese Zellen auf dem Trägermaterial und können dann im Körper eingebaut werden. Ohne abgestoßen  zu werden! Und die künstlich hergestellten Körperteile können in beliebiger Menge erzeugt werden, teilweise schon mit 3D-Druckern! Allerdings werden noch viele Jahre vergehen, bis diese Methode für komplizierte Organe wie Herz oder Niere klaglos funktioniert.

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Das fahrerlose Auto…

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…gibt es zwar noch nicht, aber mehr und mehr elektronische Systeme nehmen dem Autofahrer bestimmte Aufgaben ab oder unterstützen ihn bei der Fahrt. Seit vielen Jahren gibt es bereits den Tempomat, der die Geschwindigkeit automatisch regelt. Seit einiger Zeit wird dieser auch mit Abstandhalter angeboten, allerdings bisher nur bei teureren Fahrzeugen. Kommt man dem Vordermann zu nahe, bremst das System sanft ab. Schert jemand aus der Nachbarkolonne aus, bremst das System schon etwas abrupter. Kolonnenfahren im Stadtverkehr (Stop an Go) erledigt das System ganz alleine, der Fahrer kann sogar die Hände vom Lenkrad nehmen.

Es ist übrigens toll, was es alles schon gibt: Müdigkeitswarner, Lichtassistent, Nachtsichtassistent, Notbremsassistent, Parkassistent, Spurhalteassistent, Spurwechselassistent und Verkehrszeichenassistent. Eine schöne Übersicht, welche Automarke was anbietet, gibt es bei www.bester-beifahrer.de.

Das kommt meinen Vorstellungen schon sehr nahe: Ich möchte mich z.B. nach der Autobahnauffahrt in Salzburg in eine Fahrzeugkolonne einreihen und 300Km bis Wien fahren, ohne dass ich selbst aktiv werden muss. Erst bei der Autobahnabfahrt greife ich wieder zum Lenkrad. Also etwas, das Flugzeuge schon seit Jahrzehnten beherrschen. Natürlich sind im Luftraum die Abstände zum Nachbarflugzeug viel größer, aber dafür sind auch die Geschwindigkeiten höher.

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Schadensfreiheitsrabatt von mehr als 50%?

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Eine tolle Idee hatte das Portal ‘Friendsurance.de’ im Internet: Versicherungswillige können kleine Netzwerke bilden und gemeinsam bei keinem oder nur geringem Schaden relativ hohe Rabatte nutzen. Die Netzwerke können aus Verwandten, Bekannten oder Leuten bestehen, die man über die Plattform vermittelt bekommt. Laut Pressemitteilung verbindet sich ein Versicherungsnehmer mit durchschnittlich 7,5 anderen. Durch den eher familiären Charakter treten jedoch rund 40% weniger Schäden auf als bei anderen Versicherungen. Obwohl man sein Netzwerk natürlich mit Bekannten bestücken kann, die eher selten ihre Versicherung in Anspruch nehmen, lassen sich trotzdem 53% der Versicherungsnehmer darauf ein, auch Fremde in ihren Versichertenkreis aufzunehmen.

Aus den bisherigen Erfahrungen erhalten Friendsurance-Kunden durchschnittlich 30% ihre Prämien zurück. Eine zehnköpfige Familien- und Freundesgruppe kann im Idealfall, sofern bei niemandem ein Schaden auftritt, sogar 58% der Prämie sparen (Beispiel Rechtsschutzversicherung). Das dürfte meiner Meinung nach auch daran liegen, dass manche Versicherungsnehmer bei kleinen Schäden die Versicherung nicht in Anspruch nehmen, um so der Gruppe die höchste Tarifrückerstattung zu sichern. Das erinnert mich ein bißchen an die Mikrokredite in Indien, die innerhalb von Dorfgemeinschaften vergeben werden. Dort sorgen alle Mitglieder dafür, dass jeder Kreditnehmer seine Kreditraten pünktlich zurückzahlt. Die Ausfallsraten sind deshalb sehr gering.

Die von Tim Kunde, Dr. Sebastian Herfurth und Jens Schumann geführte Alecto GmbH tritt als Makler auf. Die Plattform ist rund 1,5 Jahre alt und kann bereits auf schöne Erfolge zurückblicken.

http://www.youtube.com/watch?v=ec4KqfCVi-w

[Quelle bizforward]

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Top down in neuer Bedeutung

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Top down wird vielfach im Geschäftsleben dafür verwendet, ein Verfahren zu benennen, das von der Unternehmensspitze nach unten wirken soll. So z.B., wenn die Ziele der Geschäftsleitung für das kommende Jahr allen Mitarbeiter durch die diversen Hierarchiestufen vermittelt werden soll.

Bei folgendem Beispiel geht es allerdings darum, ein Gebäude (meist einen Wolkenkratzer) langsam von oben nach unten abzutragen. Da zur Errichtung solcher Wolkenkratzer herkömmliche Baukräne nicht ausreichen, wurden schon Verfahren entwickelt, bei denen das Gebäude langsam nach oben wächst, weil auch die Schalung nach oben mitwächst. Soll das Gebäude wieder weg, wird es meistens gesprengt. Das ist ab einer bestimmten Höhe allerdings sehr riskant, weil da gleich ein ganzer Stadtteil in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Abgesehen von Staub und Lärmentwicklung ist auch zu bedenken, welche anderen Gebäude in der Nähe stehen.

So wurde nun eine neue Methode entwickelt, die so ein Hochhaus zwar sehr langsam, dafür aber Umwelt schonend abträgt, nämlich von oben nach unten, wie im folgenden Video zu sehen (ein Beispiel aus Japan).

http://www.youtube.com/watch?v=WbzVfLWQNkA&feature=player_embedded

Angeblich soll sogar beim Absenken der Rundum-Schalung Energie gewonnen werden und Teile des abgebauten Materials können wieder verwendet werden.

[Quelle: The Verge via more inspiration]

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Es geht auch vertikal

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windrad-vertikal.jpgInnovationszuträger Bernd Kahmann aus Kassel weist mich auf etwas hin, das er selbst in ähnlicher Form schon vor Jahren angedacht hatte: Windräder statt horizontal vertikal zu positionieren! Dadurch entfällt ein eigener Antriebsmotor, da vertikale Windwindradvertikal2.jpgräder auch bei wenig Wind anlaufen. Außerdem funktionieren sie ständig, egal aus welcher Richtung der Wind kommt, damit kommen sie auf wesentlich längere Laufzeiten als die großen Windräder. Ja, platzsparender sind sie auch und verschandeln nicht die Gegend. Die KD Stahl- und Maschinenbau GmbH aus Thüringen bietet das Amperius-Prinzip an.

Ist die geringe Bauhöhe an sich schon attraktiv, so können die Windräder auch nahe an Gebäuden stehen, da sie relativ geräuscharm sind. Im manchen deutschen Bundesländern sind sie sogar bewillungsfrei (nach Aussage von KD).

[Fotos: Amperius]

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Die Zweitmeinung gibt es schon lange, aber…

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…neu und disruptiv daran ist, dass dies nun über Internetplattformen (z.B. Vorsicht Operation, Krebszweitmeinung) extrem erleichtert wird. Patienten können gegen eine Gebühr die Unterlagen der Erstdiagnose einreichen und erhalten von anerkannten Spezialisten eine Zweitmeinung. Teilweise bezahlen Krankenkassen bereits diese Gebühren, da sie oft helfen, erhebliche Kosten für Fehlbehandlungen und Schadenersatzforderungen einzusparen.

Gerade kleinere Krankenhäuser, die nicht über genügend Spezialisten verfügen, lassen angeblich schon seit Jahren Bilder von Computertomographien über Nacht in Australien oder Indien von Radiologen checken. Wenn man sich die deutsche Statistik über Fehlbehandlungen oder unnötige Operationen ansieht, tut sich hier ein riesiger Markt auf.

Da sich jedoch die Ärzte hier wegen ihrer Berufsordnung in einer Grauzone bewegen, muss die rechtliche Situation überdacht werden. Etablierte Ärzte laufen gegen diese Zweitmeinungen über das Internet Sturm, da sie ihren Status als “Gott in weiß” gefährdet sehen. Übrigens typisch für disruptive Innovationen. Natürlich kann man die Zweitmeinung auch persönlich von einem anderen Arzt einholen. Über ein Internetportal sehe ich aber als Fachmann so viele Fälle, dass ein enormer Erfahrungsschatz aufgebaut wird. Und die Motivation, immer am allerneuesten Stand zu sein, ist hier wahrscheinlich ebenfalls größer.
[Quelle: Deutsche Startups]

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Spielen und Innovation

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crossinno_inhalt.pngUm zu branchenübergreifenden Innovationsideen zu kommen, setzt das Zukunftsinstitut von Matthias Horx das Spiel ‘Cross Innovations’ ein. Dabei werden auch aktuelle Trends und Zielgruppen eingebaut, um die Gedankenvielfalt anzuregen und ‘out of the box’ zu denken.

“Spiele sind die Zukunft” schreibt das Magazin FORMAT in seiner Printausgabe Nr. 49 und räumt gleich mit etlichen gängigen Vorurteilen auf. Einige davon hier:

Spielen ist nur für Kinder: Es gibt sehr viele erwachsene Spieler. Spiele werden auch in der Erwachsenen-Weiterbildung eingesetzt, z.B. in Seminaren. Verschämt werden sie allerdings ‘Übungen’ genannt.

Computerspiele sind Zeitverschwendung: Es gibt viel mehr Belohnungen als im realen Leben. Und nebenbei profitiert die Wissenschaft von den Fähigkeiten bestimmter Spieler, die  komplexe Probleme besser als Computermodelle lösen.

Spielen macht krank:  Es kann auch das Gegenteil erreicht werden. Beispielsweise werden Schmerzpatienten durch Spielen abgelenkt und brauchen so weniger Medikamente. Oder die Sehschwäche von Kindern mit Amblyopie lässt sich 400x schneller durch ein spezielles Spiel verbessern.

Spiele machen einsam: Heute spielt man bei vielen Spielen nicht gegen den Computer, sondern menschliche Gegner. Diese schließen sich teilweise zu Mannschaften mit bestimmten Strukturen zusammen, was wieder das soziale Verhalten trainiert.

Spielen macht dumm: Es gibt Buchstaben- und Wortspiele, bei denen 4-5Jährige ihr Leseverständnis bereits üben können und nach kurzer Zeit sehr positiv abschneiden.

Hier ein Trailer zum Spiel BRAID, das mehrdimensionales Denken fördert und einem die Möglichkeit gibt, sofort aus seinen  Fehlern zu lernen.

http://www.youtube.com/watch?v=TKPznIfI8gU

[Foto: www.futureworks.eu]

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3D-Drucker erobern die Gastronomie

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Dass 3D-Drucker als das Mittel erster Wahl gelten, um für die Industrie Prototypen zu erstellen, war mir bekannt. Dass in den USA aber bereits 3D-Drucker für die Gastronomie und auch bald für jeden Haushalt existieren, wusste ich bis heute nicht. Es beginnt mit der Dekoration von Torten und endet mit dem Erstellen kompletter Desserts. Das Design dafür kann man kaufen, mit einigem Geschick auch selbst erstellen. Alles, was sich CAD-mäßig darstellen lässt, kann vom Drucker übernommen und ausgeführt werden. Auf größeren Druckern kann man ganze Schokoladen anfertigen lassen, man übermittelt nur per Internet sein eigenes Design oder sucht es in einer reichhaltigen Palette aus. Junge Forscher der amerikanischen Cornell University entwickeln bereits an Geräten, die ca. 1.000 USD kosten. Sie stellen ihre Software als Open Source zur Verfügung. Bei Massenfertigung soll dann der 3D-Drucker für jede Küche (so die Entwickler selbst) “in etwa soviel wie ein iPad kosten”.

http://www.youtube.com/watch?v=XQni3wb0tyM

Für den Haushalt gibt es computergesteuerte Schneidecomputer schon um 99 USD bei Amazon.com. Mit Versandkosten und Zoll nach Europa wahrscheinlich das Doppelte, aber immer noch günstiger als in D um € 290,00. Sehen Sie nun, wie man so ein Gerät zur Tortendekoration einsetzt:
http://www.youtube.com/watch?v=RmsbFMs4eW0&feature=endscreen

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Radikal in der Personalentwicklung

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Gute Mitarbeiter braucht man meistens dringend in der Firma. Kaum sind sie einmal zwei Wochen auf Urlaub, gehen sie schon an allen Ecken und Enden ab! Da gehört schon eine gehörige Portion Mut dazu, solche Mitarbeiter gezielt von der Firma in die Welt hinaus zu schicken. Bei der deutschen Firma Wittenstein läuft ein Projekt namens ‘Pioniere auf der Walz’. Dabei können sich Mitarbeiter aussuchen, wohin sie bis zu drei Monate lang reisen möchten. Sie sollen das mit dem Ziel tun, etwas im Ausland kennen zu lernen, was sie brennend interessiert. Das Unternehmen zahlt ihnen ihren Lohn weiter, berappt auch die Reisekosten und legt pro Monat nochmals € 1.500,00 drauf. Unglaublich!?!

http://www.youtube.com/watch?v=r6za65k-mGY&list=FL5KuAKrD1kJaIxzGtmgvObg&index=0&feature=plcp

Weil Wittenstein mehr als die Hälfte seines Umsatzes im Ausland macht, sollen Mitarbeiter angeregt werden, fremde Menschen und deren Lebensbedingungen zu erforschen. Voller neuer Erkenntnisse kehren sie nach Hause zurück und können so interessante Impulse für ihre Arbeit von außen mitbringen. Was ist nun neu daran, denn die Walz ist ja seit Jahrhunderten bekannt?

Das Radikale daran ist, das die uns bekannte Walz von Gesellen nach abgeschlossener Lehre begonnen hat und Voraussetzung für die Zulassung zum Meister  war. Und jetzt schickt Wittenstein Mitarbeiter auf die Reise, die schon mitten im Berufsleben stehen. Die Wandergesellen mussten auf der Reise darben, Wittensteins Pioniere haben ein gesichertes Einkommen und einen Bonus.

Einer dieser Pioniere ist übrigens nach Israel gereist, um ein Projekt zu erforschen, das hier im Blog schon beschrieben wurde, nämlich das Konzept der Elektroautos ‘Better Place’.

[Quelle: Der Blog von Förster & Kreuz]

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Roboter für Klein- und Mittelbetriebe

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Die amerikanische Firma Rethink Robotics hat einen Roboter namens Baxter vorgestellt, der ohne Softwareprogramm für spezielle Aufgaben in einer Firma eingeschult werden kann, nur indem man ihm vorzeigt, was er machen soll. Er ist sogar mit gesundem ‘Roboterverstand’ ausgerüstet. Der befiehlt ihm, langsamer zu werden, wenn ein Mensch in seine Nähe kommt. Und er bleibt sofort stehen, wenn er mit einem Menschen in Berührung kommt. Kaum geliefert und ausgepackt, kann man ihm in weniger als einer Stunde beibringen, was er zu tun hat. Da er sehr schnell lernt, kann er auch verschiedene Tätigkeiten in unterschiedlichen Räumen an einem Tag ausführen. Er ist also universell einsetzbar. Und kostet nur ca. USD 22.000,00. Was für einen zweiarmigen Roboter nicht viel ist.

http://www.youtube.com/watch?v=rjPFqkFyrOY&feature=player_embedded

Für Roboterfreaks hier noch zwei Videos: Der Asimo von Sony kann schon erstaunlich viel, z.B. Geige spielen, er kann aber auch fallen . Ich finde ihn toll, das einzige was mich stört ist sein ‘bekackter’ Gang. Die Halbhocke im Gehen und Stehen ist offenbar dem Gleichgewicht geschuldet. Möglicherweise würde er umfallen, wenn er aufrecht steht.

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