Die Klinik der Zukunft

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Je größer die Klinik, desto mehr Daten müssen täglich verwaltet werden. Da mittlerweile alle Patientendaten digital erfasst werden, sollten diese auch innerhalb von Sekunden mobil an jedem Ort der Klinik abrufbar sein. Das kann über ein iPad z.B. am Krankenbett erfolgen. SAP (mit einem Innovationspreis ausgezeichnet) hat nun mit dem Programm HANA diese Möglichkeit entwickelt. An der Berliner Charité ist das System bereits erfolgreich im Einsatz.

http://www.youtube.com/watch?v=AdI6XrO31wI

Durch die In-Memory-Technologie ist es möglich, eine enorme Datenmenge in sehr kurzer Zeit zu organisieren und Daten blitzschnell abzurufen.

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Radikale Innovation - Das Handbuch für Marktrevolutionäre

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51buch_radikale_innovation_meyer.jpgJens-Uwe Meyer hat wieder ein neues Buch herausgebracht, das diesmal genau das zentrale Thema dieses Blogs behandelt. Er bringt darin seine Erkenntnisse aus verschiedenen Studien und der jahrelangen Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Firmen ein.

Seine wichtigsten Ansagen:

Inkrementelle Innovation (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) ist wichtig fürs Geschäft, bringt allerdings hauptsächlich kurzfristige Absicherung, nicht allzu großes Risiko und ist daher das Liebkind sogenannter ‘Innosaurier’.

Langfristiges Überleben kann nur die (zugegebenermaßen riskante) radikale Innovation sichern. Daher muss der Chef des Unternehmens (mit Worten und Taten) voll dahinter stehen! Und seine Mitarbeiter zu folgendem Verhalten ermutigen:
1. Alles hinterfragen!
2. Ständiges Beobachten aller Dinge, die um einen herum passieren!
3. Experimentieren!
4. Networken, um ständig Eindrücke unterschiedlichster Menschen zu erhalten!
5. Assoziieren und Verknüpfen der vorgenannten Tätigkeiten!

Da sich radikale Innovationen nicht mit dem Tagesgeschäft vertragen, empfiehlt er, diese auch nicht nach den üblichen Maßstäben zu behandeln und eventuell komplett aus der Firma auszusondern bzw. in kleinere Tochterfirmen zu verlagern. Oder Projektgruppen (auch räumlich getrennt) im stillen Kämmerlein werken zu lassen. Wichtig ist auch, dass die Gruppen aus unterschiedlichen Typen bestehen: Harmonie schadet im radikalen Prozess!

Je größer eine Firma, desto mehr Mitarbeiter sind dort auf Absicherung des Bestehenden bedacht! Immer wieder scheitern ‘Giganten’ daran, dass sie (für alle anderen sichtbar) in alten Strukturen verharren. Meyer liefert daher Rezepte, mit welchen Mitteln sich selbst große Firmen vor dem allzu frühen Untergang schützen können. Dass jedoch keiner Firma ewiges Überleben gelingt, lehrt die Geschichte und kann auch Meyer mit seinem empfehlenswerten Handbuch nicht bewirken.

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Wie Rollstuhlfahrer stehen statt zu sitzen

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Einen tollen Ansatz zur Erhöhung der Mobilität für Rollstuhlfahrer habe ich bei Creax gefunden:
Ein Roboter hilft dem Rollstuhlfahrer aufzustehen und fährt ihn stehend umher.
1. Der Fahrer kann beide Hände benützen und viele Tätigkeiten ausüben, die ihm bisher nicht möglich waren.
2. Jeder Wirbelsäulengeschädigte sollte pro Tag etliche Aufstehübungen machen, die den meisten sehr schwer fallen. Sobald aber der Rollstuhlfahrer damit alle möglichen Dinge in der Wohnung erledigen kann, werden diese Übungen automatisch absolviert und Kreislauf, Blutdruck sowie Gleichgewicht verbessert.
3. Das Gerät (erinnert stark an Segway) benötigt nur 1/3 der Bodenfläche eines herkömmlichen Rollstuhls und ist daher sehr wendig.
4. Es ist eine starke psychologische Hilfe, da viele sozialen Kontakte auf Augenhöhe ermöglicht werden.

Kleingeister melden natürlich sofort: Zu schwer, um es mitzunehmen. Geht nicht über Schwellen oder unebenen Boden geschweige denn über Treppen. Kostet sicher zuviel. Vielleicht kippt es doch…

Nichtsdestotrotz: Das könnte die Basis für einen externen Stützkörper sein, der sicher noch leichter und flexibler werden wird - wahrscheinlich eines Tages als vollelektronische Rüstung Gehbehinderten eine wunderbare Hilfe sein kann!

Sehen Sie sich das Video an. Es besteht aus einem kurzen Part zum Einstieg und einem längeren Teil, falls Sie Details wissen möchten.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=_gb5poTdUMg

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Ich bin ein absoluter Verfechter der ‘Cloud’

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Da ich bereits seit Jahren viel unterwegs bin, 8 Monate im Jahr in Salzburg und 4 Monate im Jahr auf Fuerteventura lebe, warte ich seit langem auf ein passendes Cloud-Angebot für EPUs (Einpersonenunternehmen). Natürlich könnte ich mein Notebook, heute schon mein zentrales Datenarchiv (ich habe keinen Desktop-Computer mehr), überallhin mitnehmen. Aber will ich das wirklich? Zu jedem Vortrag, in jede Konferenz, in öffentliche Verkehrsmittel, auf eine Parkbank? Es gibt so viele Zeitfenster im Laufe des Tages, die man für Kontakte im Netz nutzen kann. Oder für Notizen, für spontane Einfälle, für Konzeptbrocken…

Angst vor Datenverlust war noch nie mein Problem. Vor vielen, vielen Jahren hatte ich als Verantwortlicher schon eine Datei mit über 1.000 Adressen auf einen fremden Server ausgelagert, damit verschiedene Personen Adressen zeitnah ändern konnten. Und nach und nach sind immer wieder weitere Auslagerungen dazu gekommen: Videos auf YouTube, Nachrichten auf Facebook und Twitter, Webseitenstatistik über Statcounter und Feedburner, CRM über Salesforce, mein erster Blog direkt bei Wordpress usw.
Gar nicht zu reden vom Finanzamt, den Banken, der Fachhochschule mit meinem Gehaltskonto und vielen anderen Dingen, bei denen tägliches Updaten wichtig ist. Ich kann mir daher durchaus auch vorstellen, dass ich eines Tages für die Benützung eines Betriebssystems und zusätzlicher Software nur das bezahle, was ich tatsächlich benütze. Hoffentlich denkt Microsoft auch so…!

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HDTV revolutioniert das Fernsehen

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HDTV (High Definition Television) kann durchaus als radikale Innovation bezeichnet werden. Warum? Weil z.B. schon in die Produktion enorm investiert werden muss: Es braucht neue Kameras, neue Übertragungswagen, neue Schneideplätze, neue Monitore, neue Peripheriegeräte und neue Sendetechnik. Das heißt erhebliche Budgetmittel müssen bei allen Sendeanstalten bereit gestellt werden, um in den kommenden Jahren von der traditionellen PAL-Technik auf HDTV umzustellen. Deshalb haben verschiedene Sender bereits seit langem Versuchskanäle laufen und sich durchaus auch für verschiedene Themenschwerpunkte entschieden.

Aber wozu das alles? Die Flächen, über die TV-Sendungen abgespielt werden, sind in den vergangenen Jahren immer größer geworden. Es kann gut sein, dass es einmal eine komplette Zimmerwand sein wird. Hier kommt das herkömmliche Fernsehen mit seiner vergleichsweise geringen Schärfe nicht mehr mit.

Mit der HDTV-Einführung haben sich einige Sender auch für das neue Vollbildverfahren mit 50 Bildern pro Sekunde entschieden(bisher Zeilensprung mit 25 Bildern pro Sekunde). Dadurch können bewegte Bilder wesentlich schärfer als bisher dargestellt werden.

HDTV trägt auch zur Internationalisierung der Fernsehformate bei. Bereits im Jahr 1989  hat die EU-Kommission die Entscheidung zur baldigen Einführung von HDTV getroffen. Damals flossen mehr als eine Milliarde Mark Fördermittel in ein Projekt, das euphorisch als das “Fernsehen der Zukunft” angekündigt wurde. Doch alle Beteiligten hatten auf eine veraltete Technik gesetzt: HDTV sollte analog übertragen werden. Als die Verantwortlichen erkannten, dass sie ohne Digitaltechnik in die Sackgasse fahren würden, wurde das Projekt eingestampft - die Milliarden waren versenkt, auf Kosten der Steuerzahler. Lange wollte in Europa dann niemand mehr etwas von HDTV wissen. Erst die weltweit übertragenen Sportsendungen haben für einen neuen Anlauf gesorgt. Im Jahr 2004 ging Europas erster HDTV-Sender mit Namen Euro1080 aus Belgien auf Sendung. Wieder einmal brauchte es einen langen Anlauf, um eine radikale Innovation in die Welt zu setzen.

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Brücken aus Plastik

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kunststoffbrucke.jpgStahlbeton war über lange Jahre das am meisten verwendete Material im Brückenbau. Leider müssen oft schon nach 10-15 Jahren Sanierungsarbeiten erfolgen. Also hat das Bauwesen ständig weiter geforscht, welches Material wesentlich länger hält und außerdem den hohen Belastungen des heutigen Verkehrs gewachsen ist. In Amerika gibt es bereits eine Brücke aus Stahl und Kunststoff, die selbst nur 50 Tonnen wiegt, aber durchaus eine Lok mit 120 Tonnen aushält. Und wesentlich länger hält (man rechnet mit mindestens 50 Jahren).

Ein weiterer riesiger Vorteil gegenüber bisher ist es, dass eine solche Brücke in einer Montagehalle fertiggestellt werden kann und dann am Aufstellungsort innerhalb weniger Stunden eingerichtet ist. Das bedeutet nur eine relativ kurze Verkehrsunterbrechung.

In Friedberg/BRD wurde 2008 eine solche Brücke gebaut. Es wurden auch gleich faseroptische Sensoren eingebaut, die jede Veränderung der Brückenteile melden.

Da aber Kunststoff wesentlich teurer als Stahlbeton ist, bahnt sich jetzt eine weitere interessante Innovation an: In Schottland wurde 2011 die erste Fußgängerbrücke aus recycleten Plastikflaschen und Sandwichbehältern gebaut. Sie rostet nicht, muss nicht gestrichen werden und sollte der unter ihr fließende Fluss durch die globale Erwärmung einmal austrocknen, kann auch aus dieser Brücke wieder etwas anderes gemacht werden: z.B. Plastikflaschen.

[Foto: Knippers Helbig, Stuttgart]

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Road Trip To Innovation

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road-trip-to-inno.jpgDie junge Rumänin Delia Dumitrescu hat ein Buch vorgelegt, das in lockerer Form die Basisarbeit als Grundlage für Innovationen beschreibt. Sie ist viel gereist (daher auch der Titel ‘Road Trip’) und hat eine ganze Reihe von Interviews durchgeführt. Sie geht dabei hauptsächlich auf das Erkennen, Forcieren und Auswerten von Trends ein. Speziell beschreibt sie Mikro-, Makro- und Megatrends. Auch auf die Trendvorläufer (Weak Signals).

Es werden verschiedene Wege vorgestellt, wie die Zukunft gesehen werden kann - auch immer wieder Beispiele angeführt.

Die Kapitel lauten: The Basics (All on board?) - Scanning (Where do ideas come from?) - Ideation (Got the trends, what now?) - Transformation (How to build strategic futures) - The Future Navigator (A New Understanding of Innovation?) - Finally (Road Trip Props).

Das Buch ist aufwändig illustriert und macht (trotz Paperback) einen wertvollen Eindruck. Es hat allerdings einen Fehler: Es existiert derzeit nur in englischer Sprache! Nachdem  die TrendONE GmbH aus Hamburg das Erscheinen des Buches unterstützt hat, wird vielleicht doch bald auch eine deutschsprachige Ausgabe möglich sein !?!

http://www.youtube.com/watch?v=6nW6Z9R03vo

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Radikale Innovation in der Fotografie

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lytro-kamera.jpgDie Firma Lytro bringt Anfang dieses Jahres eine Lichtfeldkamera heraus (ab ca. 400 USD), die ein Scharfstellen verschiedener Teile eines Fotos ermöglicht, nachdem das Foto geschossen wurde. Fotos enstehen somit auf völlig neue Art und Weise: Es werden unterschiedlichste Lichtdaten gespeichert und dann am besten in der Cloud (z.B. bei Lytro) abgelegt. Diese neue Technik ermöglicht die Anpassung an jeden anderen Computer, auf dem die Fotos anschließend geöffnet werden, eignet sich also ideal für die neuen Netzwerke, auf denen Millionen von Fotos hochgeladen werden, um sie mit anderen zu teilen. Auch auf Smartphones kann der Betrachter dann selbständig eine eigene Scharfstellung wählen.

Die Kamera ist relativ klein und vom Design sehr einfach gehalten. Das Verfahren ist seit vielen Jahren bekannt, aber erst jetzt ist es gelungen, eine entsprechende Kamera für den Normalverbraucher zu entwicklen.

[Quelle: Stern-online]  [Foto: Lytro]

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BMW riskiert viel

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bmw-i3.jpgDes öfteren habe ich schon darüber berichtet, dass Großkonzerne ihre Schwierigkeiten damit haben, riskante Projekte unter dem Titel ‘Radikale Innovation’ anzugehen. BMW bildet hier in zweierlei Hinsicht eine Ausnahme:
1. Es treibt die Entwicklung eines Elektroautos (i3) voran, wobei man sich hier auch schon die Kosten mir anderen teilt. Allerdings hat der CEO von BMW grünes Licht gegeben, dieses Projekt unabhängig von allen eventuellen Sparmaßnahmen, mit einem hohen Budget vorrangig zu forcieren.
2. Bei diesem Projekt sollen erstmals zwei Teile zum Einsatz kommen: Ein Unterboden aus Stahl und eine Fahrgastzelle aus Carbon. Damit ist BMW in der Entwicklung von Carbon als Werkstoff im Automobilbau ganz weit vorne, den anderen angeblich um Jahre voraus. Allerdings ist noch sehr viel Forschungsarbeit nötig, um Carbon (leicht und doch sehr robust) zu einem Preis verarbeiten zu können, der das Elektroauto noch ‘verkaufbar’ macht. Denn auch die hohen Kosten für die Batterie beeinflussen den Verkaufspreis stark. Und wenn sich dann Carbon doch nicht durchsetzt, hat BMW enormes Geld in den Sand gesetzt. An diesem Wettlauf beteiligt sich jetzt auch schon VW, das in einigen Jahren die Nr. 1 im Automobilbau anstrebt. Also kann die Strategie von BMW so falsch nicht sein.

[Foto: BMW]

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Ein neues Gastronomiekonzept: Das Wanderrestaurant

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brandtner_63_logo_small.jpgIn Salzburg hat sich Spitzengastronom Brandtner (bis August Chef der ‘Plainlinde’) nach mehrmonatiger Auszeit ein neues Projekt einfallen lassen: Er will künftig alle 3 Monate seine Gäste in einer anderen Location verwöhnen. Der Haubengastronomie hat er abgeschworen, dafür aber 2 Spitzenkräfte aus dem Ikarus (Hangar 7) abgeworben. Am 1. Dezember soll es im alten ‘Gusswerk’ losgehen! Lassen wir Stefan Brandtner selbst sprechen:

“Wir haben nur 63 Tage geöffnet, also werden wir jeden einzelnen Tag zu etwas Besonderem machen: unter dem Motto eines täglich wechselnden Zitats berühmter Schriftsteller, das uns inspiriert und zum Gespräch anregt. Wir werden eine moderne und geschmacksintensive Küche bieten, die der heutigen Zeit entspricht und sich dem Mainstream sowie jedem überflüssigen Schnick-Schnack verweigert. Unsere Weltoffenheit wird sich genauso widerspiegeln, wie das Wissen um die Traditionen der österreichischen Küche – beeinflusst vom wunderbaren französischen Bistro, wobei es mehr um die Atmosphäre als um klassische Gerichte oder Zubereitungsarten geht.Ich bin schon gespannt, wie viele leer stehende spannende Locations es im Salzburger Raum gibt, denn Stefan Brandtner wird noch weitere 3 davon im Jahr 2012 brauchen! Ich höre auch schon die kritischen Stimmen: “Wie soll das gehen? Der kann ja nicht alle 3 Monate irgendwo ein Lokal neu einrichten - nur für kurze Zeit!” Gerade weil es so unmöglich scheint, bin ich schon sehr gespannt, wie er es lösen wird und wünsche ihm alles Gute! Auch wenn vielleicht letztendlich (nach einigen Erfahrungen) Ende 2012 ein etwas abgewandeltes Konzept steht. Da er noch nirgends im Internet zu finden ist und als Geheimtipp gilt: 0664-16 16 191.

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